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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 06/2017
 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
Rheinweg 34
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
Fax: 0228/9024729

keb@keb-deutschland.de
www.keb-deutschland.de

Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Digitalisierung. Ohne uns?

    Herzliche Einladung zum Netzwerk- und Austauschtreffen!
    Eingeladen sind alle, die Interesse am Thema Digitalisierung & Erwachsenenbildung haben, aus Mitgliedseinrichtungen der Katholischen Erwachsenenbildung und ihren Kooperationspartner*innen
    oder interessierte Fachpersonen.

    Ort der Veranstaltung:
    Katholische Hochschule Mainz, Saarstr. 3, 55013 Mainz
    Raum 2.006 (2.OG)

    Veranstalter*innen:
    Kommission Medien der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland,
    Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz,
    Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz

    Es fallen keine Teilnahmegebühren an.
    Externer Link, ffnet in neuem FensterHier können Sie sich die Einladung downloaden.
    Anmeldung bitte bis zum 20.11.2017 unter folgendem Externer Link, ffnet in neuem FensterLink.


    Abschlussvernissage des Bildungsprojektes „ÜberLebensMittel WASSER“

    Die Abschlussvernissage des bundesweiten Bildungsprojektes „ÜberLebensMittel WASSER", das die KEB Deutschland in Kooperation mit MISEREOR und der Stiftung ZASS der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in 2016/17 durchführte, fand am 8.11.2017 im Kettlerhaus in Köln statt. Das Projekt will zur Orientierung beitragen und Menschen ermutigen und befähigen in Gemeinden oder Verbänden gegenüber der dringenden „Wasserfrage“ Position zu beziehen und sich mit Ideen in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einzubringen. Die bundesweite Ausbildung für Multiplikator/-innen umfasste zwei einwöchige und zwei Wochenendkurse im Zeitraum von Oktober 2016 bis Oktober 2017 und zielte auf Kompetenzerweiterung im Erkennen, Bewerten und Handeln.
    Ergebnisse und die Arbeitshilfe des Projektes finden Sie hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.ueberlebensmittelwasser.de/


    Christlich-muslimischer Dialog - Herausforderungen für das Feld der Katholischen Erwachsenenbildung

    Fachtagung am 26. Januar 2018 im Burkardushaus Würzburg.
    Eingeladen sind pädagogische Mitarbeitende in der Erwachsenenbildung, Referentinnen und Referenten in der Erwachsenenbildung, Multiplikator/innen.
    Kommission Theologie der KEB Deutschland in Kooperation mit der Domschule Würzburg – Akademie des Bistums.


    Wie und was muss die Landesstelle zukünftig für die Bundesstatistik melden?

    Infos zum neuen KEB-Berichtsbogen für die operativ zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den KEB-Landesstellen bzw. den Bistümern, die keine LAG haben. Die Daten werden zukünftig über die Landessstellen gesammelt und an die Bundesstatistik weitergegeben. Die zuständigen Stellen werden demnächst noch gesondert angeschrieben.
    Der im Rahmen des StaRe-Projektes weiterentwickelte KEB-Berichtsbogen wird wie ursprünglich geplant, erstmals im Jahre 2018 für das Jahr 2017 eingesetzt. Der neue Bogen enthält sowohl Merkmalsanpassungen als auch neue Merkmale. Die eintägige Fortbildung wird stattfinden
    am 16. Januar 2018 zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr in Frankfurt.


    Netzwerktreffen der Kommission Interkulturelle Bildung und Öffnung

    Am 15.05.2018 in Stuttgart
    Eingeladen sind alle, die Interesse am Thema haben, aus Mitgliedseinrichtungen der Katholischen Erwachsenenbildung und ihren Kooperationspartner*innen oder interessierte Fachpersonen.



    Von den Mitgliedern

    Die Sprachanker-Materialien haben Zuwachs bekommen.

    Ab 06.09 steht das neue „Startset zur Gestaltung von Deutschkursen mit Geflüchteten“ kostenlos zum Download bereit."gekonnt durch die erste Kurszeit"
    Auf 70 Seiten führt es (ehrenamtliche) Sprachlehrkräfte durch die ersten Kurswochen. Das Startset gibt praxisnahe Anregungen und stellt wichtigen Wortschatz und grundlegende Grammatikthemen anhand alltagsrelevanter Themen vor. Immer mit im Blick: die Situation von Geflüchteten.
    Das Besondere am Startset: In jeder Einheit erhalten die Kursleitungen Vorschläge für Tafelbilder, Erklärungsideen und Übungen sowie Vorlagen für Übungsblätter.
    Neben dem kostenfreien Download unter unter folgendemExterner Link, ffnet in neuem Fenster Link, ist es dort auch gegen eine Schutzgebühr von 7,- Euro zzgl. Versandkosten in gedruckter Form zu bestellen.


    Abschluss Mitgliederwerbekampagne „Frauen.Macht.Zukunft.“ der kfd

    32.341 Neumitglieder und gestärktes Verbandsbewusstsein
    Über 32.000 Neumitglieder, ein gestärktes Zugehörigkeitsgefühl, Stolz auf den eigenen Verband und Motivation für die Zukunft – das ist die Bilanz von „Frauen.Macht.Zukunft.“: Die bundesweite Mitgliederwerbekampagne der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. ist nach drei Jahren Laufzeit am Samstag, 30. September mit einem großen Finale zu Ende gegangen. Gemeinsam Rückschau halten auf die Erfolge und in die Zukunft starten, dazu hatte der Bundesverband nach Köln eingeladen. Rund 1.100 Frauen aus ganz Deutschland waren dieser Einladung gefolgt.


    kfd startet neue Fortbildungsreihe zur Kulturmittlerin

    "Grenzen überwinden – gemeinsam lernen – das Miteinander gestalten": In Zusammenarbeit mit der Frauenorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş e.V. (IGMG) bietet die kfd erneut eine Fortbildungsreihe zur Kulturmittlerin an. Schwerpunkte sind der interreligiöse und interkulturelle Dialog zwischen Christinnen und Muslimas. Vom 22. bis 24. September trafen sich in Mainz 20 Frauen zum ersten Fortbildungsmodul. Den Bericht dazu finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.

     


    sex und gender

    Vom 20. - 22. Oktober 2017 führt die kfd eine Tagung durch, bei der unter der Überschrift "Was ist schon natürlich" aus theologischer wie sozialwissenschaftlicher Sicht über "sex und gender" nachgedacht wird.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kfd-bundesverband.de/artikel/kfd-gendertagung.html


    Konstanzer Konzilspreis an Dortmunder Theologen Peter Klasvogt

    (KNA) Der Konstanzer Konzilspreis 2017 geht an den Direktor des Sozialinstituts Kommende Dortmund, Pfarrer Peter Klasvogt (60). Der katholische Geistliche wird für sein Engagement zur europäischen Verständigung ausgezeichnet, wie das Kuratorium des mit 10.000 Euro dotierten Preises mitteilte. Das Vorschlagsrecht lag beim Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der bei der Preisübergabe am 5. November die Festrede halten wird.
    Klasvogt leitet seit 2006 das Bildungshaus Kommende Dortmund sowie die Katholische Akademie Schwerte.


    Misereor: Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“

    (BAGSO) Wenn Politik und Lebensmittelindustrie nicht umsteuern, müssen es die Verbraucher tun: Slow Food Deutschland e.V. und Misereor starten im Jubiläumsjahr von Luthers Reformation ihre Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“. Bundesweit sind darin Experten und Verbraucher bei insgesamt zehn Veranstaltungen eingeladen, zukunftsfähige Alternativen für unser Ernährungssystem zu diskutieren.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.slowfood.de   Externer Link, ffnet in neuem Fenster www.misereor.de


    Jörg Meyer ist neuer Geschäftsführer der Akademie/Meinwerk-Institut GmbH

    Die IN VIA Akademie in Paderborn hat seit dem 1. September einen neuen Geschäfts
    führer. Der 55-jährige Jörg Meyer tritt damit die Nachfolge von Andreas Kamp an, der nach fast 2 Jahren erfolgreichem Interim-Managements den Staffelstab weitergibt. Der aus dem Ruhrgebiet stammende Meyer blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung als Manager und Geschäftsführer von Bildungsunternehmen der IT- und Gesundheits-wirtschaft zurück.
    Seit 1950 bietet die IN VIA Akademie Aus-, Fort- und Weiterbildung für das Sozial- und Gesundheitswesen in den Bereichen Pflege und Gesundheit, Hauswirtschaft und Ernährung, Management und Soziale Arbeit. Der Akademie ist ein 3-Sterne-Hotel angeschlossen.



    Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

    Kirchliche Perspektiven zur Umsetzung des Weltklimavertrages in Deutschland

    03. November 2017, 10.30 bis 17.00 Uhr im KSI in Siegburg
    Papst Franziskus hat in seiner Enzyklika "Laudato Si‘" die untrennbare Verbindung zwischen Klimaschutz und globaler Gerechtigkeit deutlich gemacht. Anlässlich der 23. Weltklimakonferenz in Bonn wollen wir daher mit Expertinnen und Experten diskutieren, wie Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Weltklimavertrag umsetzen kann. Auch die neue Bundesregierung muss sich dieser Verantwortung stellen.
    Darüber möchten wir gerne mit unseren Referentinnen und Referenten und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Wir laden insbesondere Mitglieder aus kirchlichen Verbänden und Organisationen, Vetreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und alle Interessierten zur Diskussion.
    Link zum Veranstaltungsflyer: www.bildungsmarketing-online.de/goto.php
    Anmeldung: Interner Linkpieper@ksi.de


    Fachtagung: „Kindheit in der vernetzten Welt“

    Im 2-jährigen Rhythmus veranstaltet die HA Außerschulische Bildung des EOM München gemeinsam mit der Stiftung Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus Freising und der  LAG bayr. Familienbildungsstätten eine pädagogische Fachtagung zu aktuellen Themen mit Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen.
    Vom 19.-20. Januar 2018 findet die Tagung unter dem Titel „Kindheit in der vernetzten Welt“ im Schloss Fürstenried, München, statt. 
    Die Tagung richtet sich an Fachkräfte aus der Familienbildung, Erzieher/innen und Lehrkräfte sowie Eltern und alle, die sich für das Wohl unserer Kinder interessieren. Externer Link, ffnet in neuem FensterHier finden Sie den Flyer.


    Impulstagung: Gelingensfaktoren zukunftsweisender Bildungs- und Seniorenarbeit

    25. November 2017 findet die Impulstagung des Seniorenwerks Freiburg, auf der  interessante Projekte der Themen Woche Älterwerden „Graue Haare – Buntes Leben“ vorgestellt werden und sich über Gelingensfaktoren zukunftsweisender Bildungs- und Seniorenarbeit ausgetauscht wird, statt.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.seniorenweb-freiburg.de  Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.grauehaare-buntesleben.de



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Erste Ergebnisse aus Studie "Geflüchtete Familien"

    40 Prozent der erwachsenen Flüchtlinge mit gültigen Bildungsangaben, die zwischen 2013 und Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind, haben eine weiterführende Schule besucht, 35 Prozent haben einen entsprechenden Schulabschluss erworben. Rund elf Prozent der Geflüchteten, Männer wie Frauen, verfügen lediglich über Bildung auf Grundschulniveau und weitere elf Prozent gaben an, in ihrem Heimatland keine Schule besucht zu haben. Am anderen Ende des Bildungsspektrums verfügen 13 Prozent der Flüchtlinge über ein höheres Bildungsniveau im tertiären Bereich, dazu zählen zum Beispiel Hochschulabschlüsse, Meisterprüfungen oder Technikerausbildungen. Insgesamt hatten 64 Prozent der Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in Deutschland einen Schulabschluss, 20 Prozent einen Hochschul- oder beruflichen Bildungsabschluss.
    Das sind erste Ergebnisse der Studie "Geflüchtete Familien" (GeFam), die von Forscherinnen und Forschern am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Soziooekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erarbeitet wurde. Die GeFam-Studie stützt sich auf eine Längsschnittbefragung von 4816 geflüchteten Erwachsenen und ihren 5717 Kindern und wird überwiegend vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und aus dem Forschungsetat des IAB finanziert.
    Die Pressemitteilung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Können« sichtbar machen – Berufliche Kompetenzen validieren

    Erste Fachtagung des vom BMBF geförderten Projekts ValiKom (»Abschlussbezogene Validierung non-formal und informell erworbener Kompetenzen«): »Können« sichtbar machen – Berufliche Kompetenzen validieren
    Wann:     14. Dezember 2017, (10:15 Uhr bis 15:30 Uhr)
    Wo:         Tagungswerk, Berlin (Lindenstraße 85, 10969 Berlin)

    Es erwarten Sie Impulse des BMBF, der Kammerdachverbände sowie der Wissenschaft zur Validierung beruflicher Kompetenzen und eine Diskussion zur Einführung von Validierungsverfahren in der Beruflichen Bildung mit Stakeholdern aus der Berufsbildungs- und Arbeitsmarktpolitik.
    Informationen zum Projekt »ValiKom«, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, finden Sie unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.validierungsverfahren.de


    Infobroschüre „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten – Informationen für Ehrenamtliche“ von MigraNet – IQ Landesnetzwerk Bayern

    Ziel dieser Broschüre ist es, Ehrenamtlichen einen allgemeinen Überblick zu folgenden arbeitsmarktrelevanten Themen zu geben:
    •    Anerkennung ausländischer Qualifikationen
    •    Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete
    •    Teilnahme an Integrations- und berufsbezogenen Deutschkursen
    Diese Informationsmaterialien sollen Ehrenamtliche bei ihrem freiwilligen Engagement unterstützen. Im konkreten Fall wird immer empfohlen, eine professionelle Fachberatung aufzusuchen. Diese Broschüre enthält neben detaillierten Auflistungen der entsprechenden zuständigen Stellen auch Links zu aktuellen Beratungsangeboten. 
    Die Infobroschüre wurde vom IQ Landesnetzwerk Bayern in Zusammenarbeit mit den zuständigen IQ Fachstellen und dem BMAS erstellt und mit unterschiedlichen haupt- und ehrenamtlichen Akteuren des Förderprogramms IQ abgestimmt.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.migranet.org/images/Publikationen/ehrenamt/Broschuere_Ehrenamt_Juli_2017.pdf

     

    Evaluation des ESF-Bundesprogramms zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter nach dem SGB II auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt

    Der Zwischenbericht findet sich unter folgendem Externer Link, ffnet in neuem FensterLink.



    Bundespolitische Informationen

    Ausschreibung "Miteinander, füreinander!" der Robert Bosch Stiftung

    Die Stiftung fördert mit dem Programm „Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten“ Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung vor Ort herstellen. Für eine Förderung bewerben können sich Initiativen aus Kommunen mit einer Einwohnerzahl von bis zu 100.000 (Stadtteile von größeren Kommunen fallen nicht darunter) oder strukturschwache Regionen. Initiatoren oder Kooperationspartner können kulturelle und soziale Einrichtungen, Gemeinden, Migrant(inn)enorganisationen, Flüchtlings(selbst)organisationen, Verbände und Vereine sein.
    Das Projekt, das in erster Linie Erwachsenen gelten soll, muss von Vertretern der lokalen Bevölkerung und Flüchtlingen gemeinsam geplant und durchgeführt werden. Alle am Projekt teilnehmenden Personen sollen gleichberechtigt an der Gestaltung der Begegnung mitwirken. Es kann eine Förderung von maximal 20.000 € beantragt werden. Die Mindestprojektlaufzeit beträgt drei Monate.
    Bewerbungen werden danach voraussichtlich im 1. Quartal 2018 wieder möglich sein.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bosch-stiftung.de/content/language1/html/64720.asp


    BBE-Fachkongress „PatInnen, MentorInnen und LotsInnen in der Unterstützung und Integration von geflüchteten Menschen“

    Das bürgerschaftliche Engagement für geflüchtete Menschen bei ihrem Ankommen in Deutschland in den vergangenen zwei Jahren wird zu Recht als überwältigend bezeichnet. Dabei haben sich auch PatInnen, MentorInnen und LotsInnen bewährt. Zugleich sind die Hauptaufgaben, denen sich Zivilgesellschaft, Staat, Kommunen und Wirtschaft gegenüber stehen sehen, alles andere als bewältigt. Wo stehen wir aktuell? Welche Rahmenbedingungen sollten verbessert werden? Was können wir gemeinsam bewegen?
    Dazu veranstaltet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) den Fachkongress „PatInnen, MentorInnen und LotsInnen in der Unterstützung und Integration von geflüchteten Menschen“, zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen möchten. Der Kongress findet am 9. und 10. November im Auditorium Friedrichstraße in Berlin statt.
    Der bundesweite BBE-Fachkongress wird im Rahmen des Programms »Menschen stärken Menschen« des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstaltet.
    Anmelden können Sie sich über www.b-b-e.de/projekte/patinnen-mentorinnen-lotsinnen/fachkongress/2017 oder per Email an Interner Linkbbe-tagungsbuero@b-b-e.de.


    Grütters ruft zu Nominierungen für Bildungs-Preis auf

    (KNA) Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat zu Vorschlägen für den Preis Kulturelle Bildung 2018 aufgerufen, der Preis der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
    Bis zum 30. November können unter anderem kulturelle Spitzenorganisationen und Stiftungen je maximal drei Vorschläge einreichen. Eine Fachjury wird anschließend die zehn besten Projekte auswählen. Der Preis für Kulturelle Bildung wurde 2009 vom Kulturbeauftragten der Bundesregierung initiiert und wird seitdem jährlich vergeben. Seit 2013 ist er mit insgesamt 95.000 Euro dotiert. Die nominierten Projekte erhalten je 5.000 Euro, die drei Hauptpreisträger je 20.000 Euro.


    Digitale Kommunikation – Chancen für das Teilnehmer-Marketing

    Anbieter von Veranstaltungen, Tagungen und Kursen sind grosser Konkurrenz ausgesetzt. Die Zeiten, als man noch auf ein treues Stammpublikum zählen konnte, sind vorbei. Professionelles Marketing, sowohl offline als auch online, ist heute unerlässlich. Da sich insbesondere in der digitalen Kommunikation laufend neue Möglichkeiten eröffnen, setzt der Workshop den Fokus auf Online-Massnahmen.
    Welche Standards sollte die Online-Kommunikation heute erfüllen?  Welche Chancen, aber auch welche Risiken ergeben sich insbesondere für das Teilnehmer-Marketing? Der Workshop richtet sich an Leiterinnen und Leiter von Bildungshäusern und Fachstellen, Bildungsverantwortliche sowie Kommunikations- und Marketingverantwortliche und steht allen Interessierten offen.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Basisinformationen und Anregungen, damit sie selber einschätzen können, wie sich digitale Kanäle für ihre Ziele einsetzen und optimieren lassen.
    Dienstag, 28. November 2017, 9.45 – 11.45 Uhr
    im Mattli Antoniushaus, Seminar- und Bildungszentrum in Morschach
    Das Programm finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.   
    Information und Anmeldung > Interner Linkinfo@plusbildung.ch


    Bildung, die schmeckt – neue Trends und attraktive Formen

    Was bewegt Menschen, sich zu bilden?
    Welche Bildungsformen sind lustvoll und für heutige Menschen attraktiv?
    Die Tagung bietet Erwachsenenbildnerinnen und -bildnern Gelegenheit, sich über alte und neue Bilder von Bildung auszutauschen, neue Trends kennenzulernen und mit anderen Bildungsfachleuten zu diskutieren, welche Perspektiven sich daraus für ihre eigenen Bildungsangebote ergeben.
    In der Werkstatt «Digitales Lernen» lädt der Fachreferent, Dr. Christoph Schmitt, die Teilnehmenden ein, digitale Plattformen selber auszuprobieren
    am 28. und 29. November 2017 im Mattli Antoniushaus, Seminar- und Bildungszentrum in Morschach
    Programm / Information > plusbildung.ch/aktuell/, info@plusbildung.ch



    Kirchenpolitische Informationen

    Katholische Kirche startet weltweite Bildungsinitiative

    (KNA) Die katholische Kirche will den Herausforderungen der Globalisierung mit der Erziehung zu einem "solidarischen Humanismus" begegnen. Dazu hat die vatikanische Kongregation für das Bildungswesen eine eigene Stiftung gegründet und eine Orientierungshilfe herausgegeben, die der zuständige Kardinal Giuseppe Versaldi am Freitag im Vatikan vorstellte.
    Die an der Bildungskongregation angesiedelte Stiftung mit dem Namen "Gravissimum Educationis" will weltweit Forschung im Bildungsbereich und die Ausbildung von Lehrkräften als Multiplikatoren unterstützen. Themen sind unter anderem Inklusion, Dialog, Zusammenarbeit und Transzendenz. Beispielsweise fördert die Stiftung in Vorbereitung auf die Bischofssynode zur Jugend 2018 eine Untersuchung zum Thema "Jugendliche und ihre Entscheidungen". Der Präfekt der Bildungskongregation, Kardinal Giuseppe Versaldi, betonte, dass Erziehung und Bildung angesichts aktueller Krisen immer wichtiger würden. Er verwies auf eine Unicef-Prognose von 2016, laut der innerhalb der nächsten 15 Jahre mehr als 60 Millionen Kinder keine Gelegenheit zur Schulbildung hätten. Um all das umzusetzen empfiehlt die katholische Kirche schulische wie akademische "Netzwerke der Kooperation". An diesen seien unter anderem Berufsgruppen, Unternehmen und Künste zu beteiligen. Die Initiative richtet sich nicht nur an Verantwortliche in katholischen Bildungseinrichtungen, sondern ebenso an die Zivilgesellschaft und internationale Organisationen.


    Dr. Martin Stauch verlässt ZdK-Generalsekretariat

    Nach mehr als 14 Jahren verlässt Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer der Deutschen Katholikentage und seit Anfang des Jahres Geschäftsführer im Generalsekretariat des ZdK, zum Ende des Jahres das Zentralkomitee. Dr. Martin Stauch wird als Verwaltungsleiter zur Stiftung Bauhaus Dessau wechseln.
    In der Position des Geschäftsführers hat Martin Stauch die Katholikentage in Ulm 2004, Saarbrücken 2006, Osnabrück 2008, Mannheim 2012, Regensburg 2014 und Leipzig 2016 sowie den 2. Ökumenischen Kirchentag München 2010 vorbereitet. Zurzeit leitet er die Geschäftsstelle des 101. Deutschen Katholikentags Münster 2018.



    Europapolitische Informationen

    Grußwort von Florian Sanden, neuer Leiter des Europabüros in Brüssel

    Liebe Mitglieder des AKSB, der afj, des BDKJ, der KEB und der FEECA,
    in meiner neuen Funktion als Europareferent des Europabüros für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung in Brüssel, die ich seit dem 1. September 2017 inne habe, begrüße ich Sie ganz herzlich. Mit der „new skills agenda“, dem Europäischen Solidaritätskorps oder der Neuverhandlung des Mehrjährigen Finanzrahmens und der EU-Struktur- und Investitionsfonds stehen derzeit viele für die Arbeit der Träger des Europabüros äußerst relevante Themen auf der Agenda der Europäischen Union. Aufgrund meines Studiums der Politik-, Geschichts- und Europawissenschaften an den Universitäten Göttingen, Madrid und Maastricht sowie meiner Arbeitserfahrung als Assistent des Leiters in der Brüsseler EU-Vertretung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW e.V.), fühle ich mich für die anstehenden Aufgaben gut gerüstet. Gleichzeitig benötige ich Ihre Erfahrungen zur Arbeit vor Ort, um gegenüber den EU-Institutionen deutlich zu machen, dass wir die Expertise besitzen, um zu einer guten Jugend- und Erwachsenenbildungspolitik beizutragen. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit!


    Brüsseltagung 14.-15.12.17 des Europabüros fällt aus

    Durch den Wechsel des Stelleinhabers konnte die Planung der Tagung nicht verfolgt werden. Die nächste wird auf das Jahr 2018 verschoben, wie werden Sie rechtzeitig informieren.


    Informationsveranstaltung: EU-Förderung für Kommunen, Zivilgesellschaft und Hochschulen

    Informationsveranstaltung: EU-Förderung für Am 24. Oktober 2017 bietet die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« die nächste Informationsveranstaltung mit dem Titel »EU-Förderung für Kommunen, Zivilgesellschaft und Hochschulen« an. Neben der Vorstellung des EU-Förderprogramms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« präsentiert sich auch die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft mit dem Programm »Horizont 2020«.
    Darüber hinaus bieten wir im November zwei weitere Veranstaltungen an, die über das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« informieren:
    •        am 28. November das Grundlagenseminar »Europa gemeinsam gestalten« und
    •        am 29. November die Antragswerkstatt »Sind wir auf dem richtigen Weg?«, die sich an Antragstellende richtet, die zur nächsten Frist am 1.3.2018 einen Antrag bearbeiten.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kontaktstelle-efbb.de


    CETA

    (kulturpolitische Wochenreport ) Am 21.9. startete die vorläufige Anwendung des Handelsabkommens CETA zwischen der EU und Kanada. Auch wenn völlig offen ist, ob CETA tatsächlich jemals in Kraft tritt, werden damit Teile des umstrittenen Abkommens bereits umgesetzt. Der Deutsche Kulturrat hat seine grundsätzlichen Bedenken gegen CETA ausführlich erläutert.
    Zwar hat das Europäische Parlament CETA im Februar 2017 zugestimmt, das Abkommen muss jedoch noch von allen EU-Mitgliedstaaten und deren nationalen Parlamenten ratifiziert werden. Sollte nur einer der 28 EU-Mitgliedstaaten CETA nicht zustimmen, so wird nicht nur die vorläufige Anwendung gestoppt, sondern auch das ganze Abkommen. Bisher haben nur drei EU-Länder CETA ratifiziert: Lettland, Dänemark und Spanien. In Deutschland steht die Ratifizierung in Bundestag und Bundesrat nach der Bundestagswahl an.
    Darüber hinaus gibt es noch weitere Hürden: So hat die belgische Regierung Anfang September den Europäischen Gerichtshof angerufen, der nun überprüfen wird, ob CETA überhaupt mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Zentrum dieses Verfahrens steht die besonders umstrittene Sondergerichtsbarkeit für Investoren. Auch das Bundesverfassungsgericht wird sich mit der Zulässigkeit von CETA vermutlich erneut beschäftigen. Die besonders umstrittene Investitionsschiedsgerichtbarkeit, die ausländischen Unternehmen weitreichende Klagerechte einräumen würde, ist nicht Teil vorläufigen Anwendung. Nach massivem öffentlichen Protest, auch vom Deutschen Kulturrat, hatte der Europäische Gerichtshof in diesem Jahr anlässlich des EU-Singapur-Abkommens entschieden, dass die Investitionsschutz-Bestimmungen erst nach der Ratifizierung durch alle Mitgliedstaaten in Kraft treten dürfen.


    Aufbau des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung

    Das Bundesfamilienministerium und das baden-württembergische Wissenschaftsministerium haben am 14.9. eine Kooperationsvereinbarung zum Aufbau des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung unterzeichnet. Bis Ende des Jahres wird das Bundesfamilienministerium ein Institut in Berlin und ein bundesweites Netzwerk von Forschungseinrichtungen aufbauen. Das Institut und die Forschungsgemeinschaft werden die zwei Säulen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) bilden. Das BMFSFJ hatte zuvor bereits Kooperationsvereinbarungen mit den Ländern Berlin und Niedersachsen geschlossen.
    Der Deutsche Bundestag hat 2016 beschlossen, durch die Bereitstellung von Mitteln das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit dem Aufbau eines Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung zu beauftragen. Von 2017 bis 2020 stehen Mittel in Höhe von 6,8 Mio. Euro zur Verfügung.



    Stellenausschreibungen

    Direktorin/Direktor in Personalunion mit der Leitung des Ludgerus-Werkes Lohne

    Die Katholische Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e. V. (KEB: Für die aus Altersgründen ausscheidende Stelleninhaberin suchen wir zum 01.04.2018 für den Geschäftsbereich der Arbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenenbildung im Offizialatsbezirk
    Oldenburg e. V. mit Dienstsitz Lohne eine/n Direktorin/Direktor in Personalunion mit der Leitung
    des Ludgerus-Werkes Lohne e. V. in Vollzeit.
    Ihr Profil:
    • Sie besitzen ein abgeschlossenes Hochschulstudium
    • Sie sind eine souveräne Führungskraft mit Erfahrung in der Personalführung, der Budgetplanung, der strategischen Entwicklung von Einrichtungen sowie im Krisenmanagement
    • Sie sind versiert in der Anwendung und Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems
    • Sie haben möglichst Erfahrungen im Bereich der Erwachsenenbildung gesammelt und sind in der Organisation und in der Pädagogik bewandert
    • Sie besitzen solide betriebswirtschaftliche Kenntnisse und beherrschen deren Anwendung
    • Sie haben Erfahrungen im Verwaltungsmanagement, Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit
    • Sie verfügen über ausgeprägte soziale Kompetenzen und sind in hohem Maße kommunikations-, kooperations- und kontaktfähig
    • Sie bringen die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten mit und nehmen Ihren Wohnsitz in Lohne bzw. in der Region
    • Sie sind aktives Mitglied der katholischen Kirche und identifizieren sich mit ihren Zielen und Aufgaben
    Weitere Informationen zu unserer Einrichtung finden Sie unter keb-nds.de sowie unter ludgerus-werk.de
    Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte schriftlich oder per E-Mail (als PDF-Datei) bis zum 31.10.2017 an die Katholische Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e. V.


    Verwaltungsmitarbeiter/in in Teilzeit im KDFB in Köln

    Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) ist ein Frauenverband mit bundesweit 200.000 Mitgliedern. Seit seiner Gründung 1903 setzt er sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.


    Für unsere Bundesgeschäftsstelle in Köln suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine/n Verwaltungsmitarbeiter/in in Teilzeit (19,5 Wochenstunden). Das Beschäftigungsverhältnis ist zunächst auf zwei Jahre befristet.
    Ihr Aufgabenbereich:
    - Allgemeine Büroorganisation und Assistenzaufgaben,
    - Betreuung der Telefonzentrale,
    - Organisation sowie Vor- und Nachbereitung von Sitzungen, Tagungen und Veranstaltungen sowie Mitarbeit bei Projekten,
    - Pflege der Adressdatenbank und Mitarbeit in der Mitgliederverwaltung.
    Wir wünschen uns von Ihnen:
    - eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, idealerweise mit guten Kenntnissen in den Bereichen Sekretariat und Bürokommunikation,
    - Kommunikations- und Organisationsfähigkeit,
    - sehr gute EDV-Kenntnisse (MS-Office),
    - selbständige Arbeitsweise, Flexibilität und Zuverlässigkeit,
    - Identifikation mit den Zielen des Frauenbundes.
    Wir bieten Ihnen:
    - eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem teamorientierten Arbeitsumfeld,
    - einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz,
    - flexible Arbeitszeitmodelle,
    - eine angemessene Vergütung in Anlehnung an TVöD-BUND.
    Ihre Bewerbung erbitten wir bis zum 05.11.2017 an den Katholischen Deutschen Frauenbund e.V., Christiane Fuchs-Pellmann, Kaesenstraße 18, 50677 Köln oder elektronisch an Interner Linkbundesverband@frauenbund.de.
    Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bewerbungsunterlagen nur bei Vorliegen eines frankierten Rückumschlages zurücksenden können.


    Theologische/n Referenten/in in Teilzeit im KDFB in Köln

    Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) ist ein Frauenverband mit bundesweit 200.000 Mitgliedern. Seit seiner Gründung 1903 setzt er sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.
    Für unsere Bundesgeschäftsstelle in Köln suchen wir zum 01.01.2018 eine/n
    Theologische/n Referenten/in in Teilzeit (23 Wochenstunden).
    Ihr Aufgabenbereich:
    - Theologische Begleitung der laufenden Arbeit des Bundesvorstandes,
    - Aufarbeitung und Aufbereitung von aktuellen kirchenpolitischen und theologischen Themen und Fragestellungen – insbesondere unter frauen- und gleichstellungspolitischen Aspekten,
    - Entwicklung von Konzepten und Kooperationsformen in den inhaltlichen Themenfeldern,
    - Durchführung von Fachtagungen, Projekten und Kampagnen,
    - Kontakt zu den Diözesanverbänden und Mitarbeit in den Bundesgremien des Verbandes.
    Wir wünschen uns von Ihnen:
    - einen Hochschulabschluss in Theologie oder einen vergleichbaren Abschluss,
    - ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit,
    - Eigenverantwortung und Teamfähigkeit,
    - Erfahrungen in der kirchlichen Verbandsarbeit,
    - hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit u.a. aufgrund von Reisetätigkeiten im gesamten Bundesgebiet und Wochenendterminen,
    - die Bereitschaft, in einem katholischen Frauenverband interdisziplinär zu arbeiten.
    Wir bieten Ihnen:
    - eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem teamorientierten Arbeitsumfeld,
    - einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz,
    - flexible Arbeitszeitmodelle,
    - eine angemessene Vergütung in Anlehnung an TVöD-BUND.
    Ihre Bewerbung erbitten wir bis zum 05.11.2017 an den Katholischen Deutschen Frauenbund e.V., Christiane Fuchs-Pellmann, Kaesenstraße 18, 50677 Köln oder elektronisch an Interner Linkchristiane.fuchs-pellmann@frauenbund.de.
    Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bewerbungsunterlagen nur bei Vorliegen eines frankierten Rückumschlages zurücksenden können.


    Bitte beachten Sie:
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