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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 05/2017

Bewahre mich vor der Angst,
ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nicht, was ich mir wünsche,
sondern was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
              Antoine de Saint-Exupéry

 

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern, eine Sommerpause, die Ihnen hoffentlich gibt, was Sie brauchen.
Die Bundesgeschäftsstelle bleibt vom 2.8.-15.8.2017 geschlossen.



 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
Rheinweg 34
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
Fax: 0228/9024729

keb@keb-deutschland.de
www.keb-deutschland.de

Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Beteiligung an DIE-Umfrage – 50 Euro Aufwandsentschädigung für ganz Schnelle

    Liebe Mitarbeitende in Einrichtungen der Katholischen Erwachsenenbildung,
    die KEB beteiligt sich als Kooperationspartner am MEKWEP-Projekt des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (MEKWEP = Medienpädagogische Kompetenz des beruflichen Weiterbildungspersonals zur Unterstützung des Einsatzes digitaler Medien in formalen, non-formalen und informellen Lernsettings).
    Im Rahmen dieser Kooperation leiten wir hiermit die vom DIE entwickelte Umfrage an die Einrichtungen der Katholischen Erwachsenenbildung weiter. Den Link zum Fragebogen finden Sie hier:
    Beteiligen an der Umfrage können sich alle, die im Bereich der Weiterbildung arbeiten:
    Unter Tätigkeiten im Bereich der Weiterbildung werden im Projekt nicht nur die Durchführung oder Leitung von Veranstaltungen sondern auch alle vorbereitenden oder administrativen Tätigkeiten verstanden, die damit verbunden sind. Dazu gehören z.B. Lehre/Training/Coaching, Management/Controlling, Verwaltung/Administration, Angebotsplanung, Teilnehmerbetreuung, Beratung, Auftragsakquise, Öffentlichkeitsarbeit oder Erstellung von Lernmaterialien oder Lernumgebungen. (Auszug aus der Darstellung in der Umfrage).
    Wir würden uns sehr freuen, wenn sich trotz der Sommerferien noch möglichst viele Personen an der Umfrage beteiligen würden. Um Ihnen einen kleinen Anreiz zu bieten, bekommen die ersten 15 Personen, die den Fragebogen vollständig ausgefüllt und eine Bestätigung darüber an uns geschickt haben, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 Euro.
    Zum Nachweis Ihrer Teilnahme: Am Ende des Fragebogens erhalten Sie den Hinweis: „Vielen Dank für Ihre Unterstützung von unserem Forschungsprojekt!“ Bitte machen Sie Sie von diesem Bildschirm einen Screenshot, speichern diesen als Word-Dokument ab und schicken dieses Dokument dann unter Angabe der entsprechenden Bankverbindung an
    marquart@keb-deutschland.de.
    Bitte geben Sie auch die Einrichtung der katholischen Erwachsenenbildung an, für die Sie tätig sind.


    Mitgliederversammlung der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland tagte in Magdeburg

    Die diesjährige Mitgliederversammlung der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) fand vom 19. bis 20. Juni im Roncalli-Haus in Magdeburg statt. „Alphabetisierung und Grundbildung“ war das Schwerpunktthema der diesjährigen Versammlung.
    Des Weiteren wurde der Direktor der Akademie Klausenhof, Rüdiger  Paus‐Burkard, neu in den Vorstand der KEB Deutschland gewählt. Er folgt damit Dr. Michael Reitemeyer von der AKSB, der berufsbedingt sein Amt aufgegeben hatte.
    Die ganze PM finden Sie hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.keb-deutschland.de


    Fachkonferenz „Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr“

    Die AKSB und die KEB Deutschland laden zur jährlichen Fachkonferenz „Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr“ am Dienstag, 5. September 2017, 10.45 bis 16.00 Uhr im Bonifatiushaus in Fulda ein.
    Gegenstand der Konferenz sind die Themenfelder: Ethische Bildung für die Streitkräfte und die Polizei, Lebenskundlicher Unterricht (LKU), Projekt „Ethische Bildung mit Mannschaften“,  Politische Bildung und Bundeswehr (einschl. Netzwerk politische Bildung), Extremistische Strömungen – Herausforderungen für die politische Bildung, Zentrum für ethische Bildung der Streitkräfte und Kooperation von Einrichtungen der katholischen Jugend- und Erwachsenenbildung mit Katholischer Militärseelsorge, Bundeswehr, Polizei und anderen Sicherheitskräften.
    Bitte melden Sie sich bis zum 28. August 2017 online unter Fachkonferenz  Zusammenarbeit Kath. Militärseelsorge/Bundeswehr an.
    www.aksb.de


    3. EU-Projekttreffen zur pädagogischen Arbeit mit Geflüchteten

    „Das Bistum Stockholm erstreckt sich über ganz Schweden.“ und „In Schweden werden Weiterbildungseinrichtungen systembedingt vom Staat unterstützt.“ – dieses waren nur zwei wichtige Erkenntnisse im Rahmen des 3. und somit letzten EDREF-Treffens, einem EU-Projekt der KEB-Deutschland. Dieses fand vom 12.bis 14.06.2017 im mittsommerlichen Stockholm statt.
    Auch dieses Mal hatten wir das Glück, konkrete Angebote näher kennenzulernen. So erfuhren wir mehr über das von Bilda sehr erfolgreich durchgeführte Projekt “Kulturkompis – make friends through culture”. Sofort wurden erste Überlegungen angestellt, ob und inwieweit sich dieses auch auf Deutschland und Österreich übertragen lässt. Einen ganz anderen Zugang bekamen die Projektteilnehmenden bei Magnus’ und Mouddars’ Präsentation eines weiteren Angebots vermittelt, denn das “Manager express program” von Ledarna richtet sich an gut ausgebildete Personen mit Fluchtgeschichte und hat das Ziel, diese in Form eines Intensivprogramms durch Schulungen und Netzwerkbildung für den schwedischen Arbeitsmarkt ‘fit zu machen’.
    Ein wesentlicher Aspekt dieses letzten Treffens war auch die Frage nach dem Mehrwert: Was hat uns als einzelnen Projektbeteiligten und unseren Einrichtungen dieses Projekt gebracht und welche Auswirkungen erwarten wir? Gibt es schon konkrete Ideen zur Nutzung dieses neuen Wissens? Ja, es gibt diese Ideen bereits und wir werden Sie gerne auf dem Laufenden halten.

    Ziel des Projektes war es ja auch andere Einrichtungen zu bewegen ihre tollen Angebote mit anderen zu teilen. Dazu haben die Projektbeteiligten einen Fragebogen entwickelt, in dem Sie, liebe Kollegen und Kolleginnen, Ihr Angebot vorstellen und bewerben können. Wir wünschen uns, dass möglichst viele unserer Mitgliedseinrichtungen das Angebot zur Selbstdarstellung nutzen und so viele interessante Angebote weiterverbreitet und weiterentwickelt werden! Nähere Informationen zum Projekt und zur Beteiligungsmöglichkeit finden Sie auf unserer Webseite unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.edref.eu


    Save the dates

    6.12.2017 Fachgespräch der Kommission Medien zur Digitalisierung in der KEB in Mainz
    26.1.2018 Fachtagung der Kommission Theologie „Interreligiöser Dialog zw. Christen und Muslimen als Handlungsfeld der KEB“ im KSI in Siegburg


    Von den Mitgliedern

    Entwicklungsminister weiht missio-"Fluchttruck" ein

    (KNA) Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat in Berlin den neuen missio-"Fluchttruck"
    eingeweiht. Mangelndes Wissen über fremde Kulturen führe zu Vorurteilen und im schlimmsten Fall
    zu Gewalt, sagte Müller am Dienstag in Berlin. Daher seien Bildungsprojekte wie der Truck, der über
    Fluchtursachen und Fluchtwege informiere, so wichtig.
    Die beiden Präsidenten von missio München, Wolfgang Huber, und missio Aachen, Klaus Krämer,
    erläuterten, dass Kinder und Jugendliche im Truck über die Lage von Binnenflüchtlingen im Kongo
    informiert würden. Da das erste bereits aktive Informationsmobil so ausgelastet sei, habe man mit
    finanzieller Hilfe des Ministeriums ein zweites auf den Weg gebracht. Unter anderem werden in dem Gefährt die wichtigsten Fluchtursachen erläutert. Die Bevölkerung im Osten des Kongo leidet seit langem unter einem brutalen Krieg verschiedener Rebellengruppen, die sich aus dem Handel mit wertvollen Mineralien finanzieren. Solche Mineralien befinden sich in Smartphones und anderen elektronischen Geräten.


    „erdverbunden“ – ökumenische Exerzitien im Alltag 2018

    Die Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche), das Bistum Speyer und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in der Region Südwest haben zusammen mit den Hilfswerken Misereor und Missio und der „Werkstatt Ökonomie e.V.“ (Ökumenischer Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“) einen ökumenisch-geistlichen Übungsweg erarbeitet. Er steht unter dem Motto „erdverbunden“ und befasst sich mit der Enzyklika „laudato si“ von Papst Franziskus und mit Texten des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) zum Themenbereich „Gerechtigkeit – Friede – Bewahrung der Schöpfung“. Gemeinden, Gruppen und Einzelne sind eingeladen, im Jahr 2018 diesen ökumenisch-geistlichen Übungsweg mitzugehen. Als Zeiträume bieten sich insbesondere die Passions- bzw. Fastenzeit oder die Schöpfungszeit (1. September bis 4. Oktober) an.
    Dazu wurden mehrere Materialien erarbeitet:
    •    ein Übungsheft mit täglichen Impulsen (Schriftworte, kirchliche Texte, -Bildbetrachtungen usw.) für einen Zeitraum von vier Wochen
    •    ein Begleitheft für Gruppenverantwortliche mit Anregungen für Gruppentreffen für jene, die diesen Weg (in ökumenischer Verbundenheit) gemeinsam gehen wollen,
    •    und ein Hintergrundheft mit grundlegenden Informationen zu den verwendeten Texten, zu den vielfältigen Herausforderungen des Anthropozän uvam.

    Die Materialien können voraussichtlich ab 1. Dezember 2017 erworben werden beim:
    Institut für kirchliche Fort- und Weiterbildung
    Tel: 06341-556805-70
    Email: Interner Linkinfo@institut-kirchliche-fortbildung.de


    kfd-Bundesversammlung wählt neuen Bundesvorstand

    Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand: Die 85 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg haben am 16. Juni 2017 in Mainz im Rahmen der jährlichen kfd-Bundesversammlung (15.–17. Juni 2017) MdB Mechthild Heil (CDU), Monika von Palubicki sowie Prof. Dr. Agnes Wuckelt als geschäftsführenden Bundesvorstand für eine Amtszeit von vier Jahren bestimmt. Sie lösen Maria Theresia Opladen als Bundesvorsitzende bzw. Anna-Maria Mette und Irmentraud Kobusch als ihre Stellvertreterinnen mit sofortiger Wirkung ab.


    KDFB: Mit der LandLotsin auf dem Weg zum guten Essen für alle

    Wie können wir Ernährungsgerechtigkeit erreichen?
    Welche Auswirkungen hat mein Konsumverhalten auf andere?
    Welche Bedeutung hat die Landwirtschaft in Deutschland / weltweit?
    Materialien und Infos: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.frauenbund.de/themen-und-projekte/landlotsin/


    Katholische Akademie in Bayern: Bayerischer Verdienstorden

    Msgr. Dr. Florian Schuller, Direktor der Katholischen Akademie in Bayern, wurde mit dem Bayerischen Verdienstorden geehrt.

    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.kath-akademie-bayern.de/aktuelle-mitteilung/items/bayerischer-verdienstorden.html


    Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

    Fachtag „Leben. Lernen. Können." - Inklusion in der Weiterbildung

    am Donnerstag, 28. September von 09:30 bis 16:00 Uhr  in Dülmen
    Der Fachtag „Leben. Lernen. Können.“ bietet Mitarbeiter_Innen und Dozent_Innen von Bildungseinrichtungen und weiteren Interessierten die Möglichkeit, fachlich fundierte Inputs zu Möglichkeiten und Chancen der Inklusion in der Familien- und Bildungsarbeit zu erhalten.
    Neben den Fachvorträgen von Prof. Dr. Heinrich Greving und Rainer Schmidt freuen wir uns, unsere Erfahrungen im Inklusionsprojekt AllTagsSchule Dülmen mit Ihnen zu teilen und Vernetzung unter den Interessierten zu stiften.
    Stellen Sie den Fachleuten Ihre Fragen zu den Möglichkeiten und Chancen der Inklusion in der Bildungsarbeit. Lernen Sie neue Wege kennen, die Idee der Inklusion in Ihrer Bildungseinrichtung gewinnbringend zu entwickeln und einzusetzen.
    www.fbs-duelmen.de/index.php

    Gegen den Hass. - Die Kirchen in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus

    Forum am 29./30. September in Magdeburg
    In Deutschland hat sich eine neue rechte Bewegung etabliert. Sie verbindet Rassismus mit antidemokratischen Ressentiments und ist anschlussfähig bis in die Mitte der Gesellschaft.
    Ein Blick in unsere Nachbarländer zeigt, dass rechtspopulistische Akteure manchmal sogar mehrheitsfähig sind. Überall stehen Parteien der demokratischen Mitte in der Gefahr, einfachen und populistischen Mustern und Politikangeboten zu verfallen und damit rechtspopulistische Positionen zu verstärken. Für die Kirchen und ihre Einrichtungen stellt diese gesellschafliche Situation eine große Herausforderung dar: Die Ziele der Neuen Rechten stehen in direktem Widerspruch zu kirchlichem
    und zivilgesellschaflichem Engagement für geflüchtete Menschen und für eine offene Gesellschaft.
    Das Forum soll kurz nach der Bundestagswahl 2017 einen überregional vernehmbaren Kontrapunkt zu
    rechtspopulistischen Positionen setzen. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich auszutauschen, zu informieren, sich gegenseitig zu ermutigen und gemeinsam eine gute Praxis gegen den Hass zu entwickeln.
    Veranstalter: BAG K+R, Bistum Magdeburg, AG Kirche und Rechtsextremismus der EKM, Miteinander e.V., Projekt „Kompetent für Demokratie“ der KEB Sachsen­Anhalt e.V., BDKJ Diözesanverband Magdeburg, Katholische Akademie des Bistums Magdeburg
    Externer Link, ffnet in neuem FensterWWW.BAGKR.DE


    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Assistierte Ausbildung

    (hib/CHE) Im Ausbildungsjahr 2015/2016 wurden 11.500 Förderungen im Rahmen der sogenannten Assistierten Ausbildung (AsA) begonnen. Das geht aus der Externer Link, ffnet in neuem FensterAntwort (18/12483) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/12270) der Fraktion Die Linke hervor. Von September 2016 bis Januar 2017 sind den Angaben zufolge bisher nur 1.980 Eintritte registriert. Über die Zahl der Abbrüche kann die Bundesregierung nach eigener Aussage keine Angaben machen, wie auch die Angaben über einen Migrationshintergrund der Teilnehmenden nur auf deren freiwillige Angaben beruhen. Demnach hätten 44 Prozent einen Migrationshintergrund und 22 Prozent eine eigene Migrationserfahrung, heißt es in der Antwort weiter.


    Sicherung der Berufseinstiegsbegleitung

    (BAG KJS) "Am Programm Berufseinstiegsbegleitung nehmen für die fünf Schuljahreskohorten 2014/2015 bis 2018/2019 rund 3.000 Schulen teil. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken.
    Seit 1. April 2012 ist die Berufseinstiegsbegleitung als unbefristetes Instrument im Arbeitsförderungsrecht (SGB III) verankert. Es besteht das Erfordernis einer Kofinanzierung durch Dritte in Höhe von mindestens 50 Prozent der Gesamtkosten. Aktuell wird diese durch ESF-Mittel aufgebracht. Dieses Programm läuft jedoch 2019 aus. Im Rahmen von Bund-Länder-Abstimmungen wird dafür geworben, dass die Länder ab der Kohorte 2019/2020 die Kofinanzierung der Berufseinstiegsbegleitung übernehmen. Eine verbindliche Festlegung zur Finanzierung der Berufseinstiegsbegleitung ab 2019/2020 durch die Länder ist allerdings noch nicht getroffen worden.
    Im ESF-Bundesprogramm wird die Berufseinstiegsbegleitung an etwa 50 Prozent der Hauptschulen und vergleichbaren Schulen durchgeführt. Förderschulen sind mit etwa zehn Prozent beteiligt."
    Die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der Linken Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/sicherung_bereb_kofi

    Erfolgsfaktoren für die Integration von Flüchtlingen

    Gegenstand der vorliegenden Kurzexpertise ist die Aufarbeitung der wichtigsten Externer Link, ffnet in neuem FensterErfolgsfaktoren für die Integration von Flüchtlingen in Deutschland. Integration wird hierbei verstanden als Teilhabe in zentralen gesellschaftlichen Bereichen.

    Jugendberufshilfe in der Arbeitswelt 4.0

    Termin/Ort: 4. + 5. Dezember 2017 in Berlin
    Veranstalter: Kooperationsfachtagung von BVKE, BAG KJS, BAG EJS und EFAS
    (BAG KJS) "Die Digitalisierung von Lebens- und Arbeitswelten hat nicht nur die Industrie, sondern längst auch das Handwerk sowie Dienstleistungs- und Pflegeberufe unter dem Stichwort „Arbeit 4.0.“ erreicht. Wie wirkt sich dieser Wandel auf verschiedene Branchen, Berufsgruppen und Qualifikationsniveaus aus? Wie muss sich die berufliche Ausbildung von jungen, insbesondere sozial benachteiligten Menschen entwickeln, um zu verhindern, dass diese beruflich „abgehängt“ werden („digital divide“), um sicherzustellen, dass Teilhabe und Chancengerechtigkeit nicht nur Lippenbekenntnisse sind? Die Tagung bietet Gelegenheit, sich sowohl mit technischen Entwicklungen in der Berufsausbildung junger Menschen auseinanderzusetzen als auch die (medien-)pädagogischen und gesellschaftlichen Implikationen der Digitalisierung und Virtualisierung von Lebens- und Arbeitswelten in den Blick zu nehmen.
    Anmeldung und Organisatorisches: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/jbh_in_der_arbeitswelt_4_0

    Digitalisierung der Arbeitswelt: Sind Ungelernte die Verlierer?

    (BAG KJS) Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran. Unklar ist aber, wie sich die zunehmende Digitalisierung auf die Beschäftigung in Deutschland auswirken wird. Gibt es eher Beschäftigungsverluste oder Zuwächse? Wie verteilen sich auftretende Verluste und Zuwächse auf unterschiedliche Gruppen oder Wirtschaftsbereiche? Profitieren hochqualifizierte Beschäftigte zwangsläufig von der Digitalisierung und sind ungelernte Beschäftigte immer auf der Verliererseite? Wenig bekannt ist, wie sich die Investitionen auf die Höhe und Struktur der Beschäftigung in den betroffenen Betrieben auswirken. Eine neue Datenbasis liefert nun erstmals belastbare Ergebnisse und Antworten auf diese Frage. Sie entstand aus der Verlinkung der Arbeitswelt-4.0-Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung(IAB) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Beschäftigten-Historik (BeH) des IAB.
    Auszüge aus dem IAB-Bericht zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigungsentwicklung in Deutschland finden Sie hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/digitialisierung_der_arbeitswelt


    Bundespolitische Informationen

    Änderung der Integrationskursverordnung

    Das Bundeskabinett hat am 14.6. die Dritte Verordnung zur Änderung der Integrationskursverordnung beschlossen, mit der die Bundesregierung insbesondere den Beginn von Integrationskursen beschleunigen möchte.
    Mit der Änderung wird das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge befugt, Personen einem bestimmten Kursträger zuzuweisen und rascher steuernd einzugreifen, wenn ein Kurs nicht innerhalb von sechs Wochen zustande kommt. Damit fallen weitere Hindernisse für eine frühzeitige Kursaufnahme weg. Zugleich werden die Möglichkeiten von Kursteilnehmern, Kursträger im laufenden Kurs zu wechseln, eingeschränkt und Erleichterungen für eine kursbegleitende Kinderbetreuung geschaffen.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/06/integrationskursverordnung.html


    Zukunftsinvestitionen in Bildung und Forschung

    Mit 17,6 Milliarden Euro bleibt der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2018 auf Rekordniveau
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.bmbf.de/de/zukunftsinvestitionen-in-bildung-und-forschung-4408.html


    „Einstieg Deutsch“ des DVV - Änderungen

    Kinderbetreuung: Um vermehrt Frauen die Teilnahme ermöglichen zu können, besteht ab sofort die Möglichkeit, Fördergelder für kursbegleitende Kinderbetreuung zu beantragen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Eltern kein örtliches Angebot der Betreuung (Kindergarten, Schule etc.) wahrnehmen können. Die Kinderbetreuung wird mit 6,00 Euro pro Kind und Stunde (UE) gefördert.
     
    Teilnahmeberechtigung: Für die Teilnahme an den „Einstieg Deutsch“-Lernangeboten ist es ausschlaggebend, dass für die Teilnehmenden kein freier Platz im Integrationskurs zur Verfügung steht. Solange sie keinen Platz haben oder der vorgesehene Integrationskurs noch nicht begonnen hat, können Geflüchtete an einem „Einstieg Deutsch“-Lernangebot teilnehmen. Die bisherige Regelung, dass nur Teilnehmende zugelassen werden, die noch keinen Berechtigungsschein für den Integrationskurs haben, gilt nicht mehr.
     
    Handreichungen: Zur Unterstützung der Unterrichtsplanung haben wir zwei Handreichungen erstellt. Sie finden sich zum Download auf der Externer Link, ffnet in neuem FensterWebsite:
    Handreichung zur Binnendifferenzierung
    Handreichung zum Einsatz digitaler Lehrmedien
     
    Chromebooks: Im Rahmen von Project Reconnect, einer Initiative zu Gunsten von Geflüchteten, haben das NGO-Netzwerk NetHope und sein Technologie-Sponsor Google.org dem Deutschen Volkshochschul-Verband 3000 Chromebooks zum Deutschlernen mit Geflüchteten gespendet. Die Geräte können ab sofort auch von freien Trägern beantragt werden, die Lernangebote im Projekt „Einstieg Deutsch“ durchführen. Pro Einrichtung werden in der Regel maximal 25 Geräte vergeben.
     
    Kooperationen von zwei Einrichtungen: Erfüllt eine Einrichtung nicht alle Fördervorrausetzungen, kann sie sich einen Kooperationspartner suchen. Beide Institutionen müssen jedoch gemeinnützig sein. Der Antragsteller muss zudem über ein zertifiziertes, von uns anerkanntes Qualitätsmanagement verfügt. Die notwendige Expertise in der Integrations- oder Flüchtlingsarbeit sowie in der Erwachsenenbildung oder im DaZ/DaF-Bereich kann dann vom Kooperationspartner eingebracht werden. Die verantwortliche Durchführung liegt beim Antragsteller.
     
    Informations- und Werbematerial: Flyer für die lokale Bewerbung der Lernangebote können kostenlos auf der Website bestellt werden, ebenso wie unsere Informationsbroschüre und Flyer zur App und zum Lernportal iwdl.de: portal-deutsch.de/materialien/bestellung/


    Informations- und Beratungsveranstaltungen: Gerne stellen wir Konzept, Antragsvoraussetzungen und Förderkonditionen bei Veranstaltungen persönlich vor, z.B. bei Netzwerktreffen von Bildungseinrichtungen oder von Organisationen der Flüchtlingshilfe. Sprechen Sie uns an: Interner Linkzanker@dvv-vhs.de,Tel. 0228 97 569 593
    www.einstieg-deutsch.de
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.dvv-vhs.de


    Förderung von Prämiengutscheinen und Beratungsleistungen

    Die genauen Änderungen der Richtlinie zur Förderung von Prämiengutscheinen und Beratungsleistungen im Rahmen des Bundesprogramms Bildungsprämie finden Sie hier:
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1379.html


    Fast jeder zweite Zuwanderer fällt durch die Deutschprüfung

    (KNA) Im Schnitt bestehen von 100 Migranten 55 die Deutschprüfung für Zuwanderer. Das berichtet der Deutschlandfunk am Dienstag unter Berufung auf Angaben des Bundesamts für Migration
    und Flüchtlinge (BAMF). Damit falle knapp jeder Zweite durch. Eine erfolgreich bestandene Prüfung
    ist eine Voraussetzung für die Erteilung einer sogenannten Niederlassungserlaubnis in Deutschland.
    Das BAMF finanziert und beaufsichtigt sogenannte Integrationskurse, die von örtlichen privaten und
    öffentlichen Bildungsträgern wie Volkshochschulen ausgeführt werden. Innerhalb der Integrationskurse findet Deutschunterricht statt. Nach einem Integrationskurs können sich die Teilnehmer, darunter viele Flüchtlinge, für die Deutschprüfung für Zuwanderer anmelden.
    Kritiker werfen laut Deutschlandfunk dem BAMF vor, die Qualität der Integrationskurse und damit
    auch der Deutschkurse unzureichend zu kontrollieren. Oftmals seien die Lehrkräfte nicht ausreichend
    qualifiziert. Es sei ein Skandal, dass das BAMF die Kurse nicht wissenschaftlich begleiten lasse, zitiert der Sender Christoph Schroeder, Leiter der Abteilung "Deutsch als Zweitsprache" an der Universität Potsdam.


    Neues Schulungsangebot zur Gesundheitsförderung älterer Menschen für Akteure in der Seniorenarbeit

    Die BAGSO hat ihr kostenfreies Schulungsangebot in den Themenfeldern Ernährung, Bewegung sowie Mund- und Zahngesundheit für Multiplikatoren in der Seniorenarbeit erweitert. Bei den eintägigen Schulungen erhalten die Teilnehmenden wichtige Informationen zu einer gesunden Lebensweise im Alter und Tipps zur Motivierung älterer Menschen. Die Schulungsangebote berücksichtigen die vielfältigen Aufgabenfelder der Akteure und beinhalten unterschiedliche thematische Schwerpunkte. Spezielle Schulungen für die Arbeit mit „Menschen mit Demenz“ und zum Themenbereich „Mittagstische planen und initiieren“ wurden neu entwickelt.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://projekte.bagso.de

    Künstlersozialabgabesatz sinkt erneut!

    Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist über die geplante erneute Absenkung des Künstlersozialabgabesatzes im Jahr 2018 sehr erfreut. Der Abgabesatz soll von 4,8 Prozent in diesem auf 4,2 Prozent im kommenden Jahr gesenkt werden.
    Künstlersozialabgabe müssen Unternehmen, Vereine und andere Institutionen entrichten, wenn Künstler oder Publizisten für sie freiberuflich tätig sind. – Das gilt auch für Lay-outer und Redakteure!! - Grundlage sind die gezahlten Honorare. Die Künstlersozialabgabe deckt zu 30 Prozent die Kosten der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung freiberuflicher Künstler und Publizisten. Die weiteren Kosten werden zu 20 Prozent durch einen Bundeszuschuss und zu 50 Prozent durch die Versicherten selbst aufgebracht.

    Die Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung ist online

    Auf der Internetseite erfahren Sie alle relevanten Infos zur Initiative. Bund, Länder und Partner werden vorgestellt sowie die Projekte, die das BMBF im Rahmen der Dekade fördert. Im „Newsroom“ auf der Startseite finden Sie die aktuellsten Berichte zum Thema Alphabetisierung und Grundbildung aus 60.000 Onlinemedien, die täglich durchsucht werden. Für jegliche Neuigkeiten aus Ihrer Arbeit ist auf der Startseite viel Platz vorgesehen. Wenn es also etwas zu berichten gibt, bitte senden Sie uns gerne ein paar Zeilen hierzu und einen weiterführenden link an: just@bibb.de. Auch Terminnennungen sind willkommen.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.alphadekade.de/

    Auftakt zur Gründung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung

    Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley und der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller haben im Rahmen einer Auftaktveranstaltung den Startschuss zur Gründung und zum Aufbau des „Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung“ gegeben. Bis Ende des Jahres wird das Bundesfamilienministerium ein Institut in Berlin und ein bundesweites Netzwerk von Forschungseinrichtungen aufbauen. Das Institut und die Forschungsgemeinschaft werden die zwei Säulen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung bilden.


    Kirchenpolitische Informationen

    Informationen zu Weltanschauungen in acht Sprachen

    (pek170530-mth)Mit neuen Broschüren bieten die beiden großen christlichen Kirchen Flüchtlingen eine Orientierungshilfe zu Religionsfreiheit und der pluralistischen Gesellschaft in Deutschland. Die Faltblätter behandeln den Islamismus in Deutschland, den christlichen Fundamentalismus und die Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen. Viele Flüchtlinge stammen aus religiös homogenen und teils repressiven Gesellschaften und werden bereits kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland mit Einladungen unterschiedlicher religiöser Gruppen konfrontiert.  Die Broschüren auf Arabisch, Paschto, Urdu, Farsi, Englisch, Französisch, Serbisch sowie in einfachem Deutsch helfen Flüchtlingen und Helfern, die Religionsgemeinschaften einzuordnen.
    Das Erzbistum Köln unterstützt die Produktion der Broschüren. Die Informationen werden herausgegeben in Kooperation mit der Konferenz der Diözesanverantwortlichen und Beauftragten für Weltanschauungsfragen in den römisch-katholischen Bistümern Deutschlands sowie mit der Konferenz der Landeskirchlichen Beauftragten für Sekten- und Weltanschauungsfragen in der EKD von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin. Einzelne Printexemplare zu Islamismus, Christlicher Fundamentalismus und Jehovas Zeugen können auf Deutsch, Französisch und Englisch kostenfrei unter dialog@erzbistum-koeln.de bestellt werden. Alle Texte können unter www.dialogundverkuendigung.de als PDF-Datei abgerufen werden.
    Kontakt im Erzbistum Köln: Gisela Schwadorf, Referat Dialog und Verkündigung, Interner Linkdialog@erzbistum-koeln.de


    Ökumenisches Fest in Bochum

    Gegen Ende des Jahres zum Reformationsjubiläum, am 16. September 2017, laden die Deutsche Bischofskonferenz (DBK), die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gemeinsam zu einem großen Ökumenischen Fest nach Bochum ein.
    Unter dem Leitwort "Wie im Himmel, so auf Erden" wollen wir noch einmal ein Zeichen der Verbundenheit im ökumenisch-gesellschaftspolitischen Engagement setzen. Das Ökumenische Fest Bochum 2017 wird am Vormittag mit einem großen, zentralen Impuls im RuhrCongress eröffnet. Hier werden neben den Spitzenvertretern der Kirchen und Laienbewegungen, wie dem Essener Bischof, Franz-Josef Overbeck, und der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschuss, dem Präsidenten des ZdK, Thomas Sternberg, und der Präsidentin des DEKT, Christina aus der Au, auch Vertreterinnen und Vertreter aus Gesellschaft und Politik erwartet, unter anderem Bundestagspräsident Norbert Lammert. Daran schließen sich Workshops zu verschiedenen gesellschaftlichen Fragen an. Den Abschluss am späteren Nachmittag bildet ein großer, zentraler Ökumenischer Gottesdienst vor dem Bergbaumuseum unter Leitung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und des Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.oekf2017.de



    Europapolitische Informationen

    Einführung in »Horizont 2020«, »Creative Europe KULTUR« und »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

    7.9.2017, 11.15 bis 17.30 Uhr, Region Hannover, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover
    Die Informationsveranstaltung, die von der Region Hannover in Zusammenarbeit mit der NKS Gesellschaft – der Nationalen Kontaktstelle zum EU-Programm Horizont 2020 –, dem Creative Europe Desk KULTUR – der Nationalen Kontaktstelle für die Kulturförderung der EU – sowie der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« angeboten wird, gibt Einblick in die drei genannten Programme.
    Angesprochen sind sowohl Vertreter/innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Kommunen, Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen als auch Kunst-, Kultur- und Medienschaffende, die in europäischen Kooperationen und Partnerschaften arbeiten.
    Weitere Informationen: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kontaktstelle-efbb.de/infos-service/veranstaltungen



    Stellenausschreibungen

    Verwaltungsmitarbeiter/in in Köln

    Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V.  (KDFB) ist ein Frauenverband mit bundesweit
    200.000 Mitgliedern. Für unsere Bundesgeschäftsstelle in Köln suchen wir zum 01.10.2017 eine/n
    Verwaltungsmitarbeiter/in in Teilzeit (19,25 Wochenstunden). Das Beschäftigungsverhältnis ist zunächst auf zwei Jahre befristet.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.frauenbund.de/nc/startseite/aktionen/aktionen-detail/article/stellenausschreibung-des-kdfb/
    Ihre Bewerbung erbitten wir bis zum 20.08.2017 an den Katholischen Deutschen
    Frauenbund e.V., Christiane Fuchs-Pellmann, Kaesenstraße 18, 50677 Köln oder
    elektronisch an Interner Linkbundesverband@frauenbund.de


    Bitte beachten Sie:
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