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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 02/2017

Der Karneval ist ein Fest, das dem Volke eigentlich nicht gegeben wird, sondern das sich das Volk selbst gibt.
(Johann Wolfgang von Goethe)

So halten es die Menschen im Rheinland und deswegen werden auch wir unsere Geschäftsstelle von Weiberfastnacht (23.2.) bis Veilchendienstag schließen. Ab Aschermittwoch sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

 

 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
Rheinweg 34
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
Fax: 0228/9024729

keb@keb-deutschland.de
www.keb-deutschland.de

Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Auch am neuen Standort großer Einsatz für die Belange der Mitglieder

    Aus Anlass ihres Umzugs lud die Katholische Erwachsenenbildung Deutschland – Bundesarbeitsgemeinschaft e.V. (KEB) am 6.2.2017 in die neuen Geschäftsräume am Rheinweg 34 in Bonn. Wichtige Partner der katholischen Erwachsenenbildung aus Kirche, Gesellschaft und Fachöffentlichkeit waren erschienen, um die neuen Räumlichkeiten kennenzulernen und die bestehende gute Zusammenarbeit bei einem Mittagsimbiss zu vertiefen.
    Als Einzugsgeschenk wurden Brot und Salz sowie der erbetene Segen der Bundesvorsitzenden, Elisabeth Vanderheiden, mit großem Applaus angenommen. Die Bundesgeschäftsführerin Andrea Hoffmeier hob in ihrem Statement hervor, dass es zum einen die optimale Lage zwischen Deutscher Bischofskonferenz und Bundesbildungsministerium und zum anderen erhoffte Synergieeffekte in Zeiten knapper werdender Ressourcen seien, die die KEB Deutschland zur Verlegung der Räumlichkeiten zum Forum Hochschule und Kirche (FHoK) veranlasst  hätten.
    Alle Mitarbeitenden zeigten sich erfreut von den neuen Räumlichkeiten und lobten das gute und professionelle Miteinander mit den Kollegen des FHoK. Die KEB Deutschland freut sich darauf, auch in den neuen Räumlichkeiten die Belange der katholischen Erwachsenenbildung gegenüber der Kirche, dem Staat und der Gesellschaft zu vertreten.


    Verschenken Sie die EB als Gutschein!

    Sie können damit verdienten Mitarbeiter/innen 4 Ausgaben der EB Erwachsenenbildung inklusive Zugriff auf die Online-Version schenken. Der Bezug endet automatisch nach einem Jahr. Hier geht es direkt zum Externer Link, ffnet in neuem FensterGutschein.


    Ermutigende Ergebnisse aus dem Projekt mekoBASIS

    Über Wissen zum Konzept Metakognition zu verfügen, fördert kompetentes didaktisches Handeln bei Kursleitenden. Der modulare Aufbau der Kursleiter-Qualifizierung sowie der darin angelegte Wechsel zwischen Schulungsmaßnahmen und Phasen des Transfers in die eigene Kurspraxis steigern Professionalität. Lesen Sie den gesamten Artikel Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    VeLLE-Schulung – nächster Termin steht fest

    Erwachsene lernen unterschiedlich. Sie haben sich im Laufe ihres Lebens typische  Denkmuster und Vorgehensweisen angeeignet, die ihr Lernen beeinflussen. Welche Faktoren sind aber entscheidend für erfolgreiches Lernen? Welche  Lernstrategien sind zielführend? Und wie kann der Lernende sein Potential richtig nutzen?
    VeLLE(R), ein Verfahren zur Lerndiagnose und Lernerberatung Erwachsener, ist ein  lerprobtes Modul für die Bildungsberatung – insbesondere von Menschen mit  Lernschwierigkeiten oder mit dem Wunsch, das eigene Lernen zu optimieren. Es wurde unter  wissenschaftlicher Anleitung entwickelt und bietet Einrichtungen der allgemeinen Erwachsenenbildung, der beruflichen Aus- und Weiterbildung, der Grundbildung  und des zweiten Bildungswegs ein Instrumentarium um Teilnehmende individuell zu beraten.
    Termin: 19. und 20. Juni 2017 in Frankfurt am Main
    Weitere Informationen sowie den Flyer und den Link zur Anmeldung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Von den Mitgliedern

    Digital 2020: Werte und politische Kommunikation Meinungsmache oder Einladung zur Partizipation?

    Fachtagung im Bonifatiushaus in Fulda am 8. und 9. März 2017

    „Was ist Wahrheit?" - in Zeiten von Verschwörungstheorien, Algorithmen und Bots erfährt diese Frage ungekannte Dringlichkeit: automatisierte Systeme beteiligen sich an der Stimmungsmache, indem sie Tweets erstellen und weiterleiten – bis zu 4 Millionen solcher Fake-Bots sollen Donald Trump im Wahlkampf unterstützt haben. Auch Politiker hierzulande haben solche Maschinen-Accounts, wobei nicht immer sicher ist, ob diese nicht vom politischen Gegner erstellt wurden, um die Glaubwürdigkeit des Anderen zu unterminieren. Inwiefern werden solche Entwicklungen auch bei uns im Bundestagswahlkampf 2017 eine Rolle spielen? Welche technischen Systeme nutzen politische Akteure und Intermediäre und wie werden Wählerinnen und Wähler dadurch beeinflusst? Welchen Einfluss hat dadurch das Medium Internet mit seinen zahlreichen Diensten? Inwiefern werden Wahlkampagnen und wahlbezogene Forschung beeinflusst?

    Diese und andere Fragen werden bei der Fachtagung „Digital 2020: Werte und politische Kommunikation im Internet. Meinungsmache oder Einladung zur Partizipation?“ am 8. und 9. März 2017 im Bonifatiushaus in Fulda diskutiert werden. Eingeladen haben dazu die AKSB im Verbund mit der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, dem Bonifatiushaus Fulda, der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien - LPR Hessen sowie dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation - MUK Hessen. Hier finden Sie den Externer Link, ffnet in neuem FensterFlyer zum Herunterladen.


    Alpha-Omega-Letters

    Alpha-Omega-Letters ist ein filmisches Porträt-Projekt. Grundlage der Porträts ist jeweils ein einziges Wort: Alpha-Omega-Letters sind bewegte Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Menschen, die in der Spur ihrer Lebenserfahrungen und eines langen Nachdenkens Grundworte des Christentums entfalten und interpretieren. Täglich wird es um einen neuen Beitrag ergänzt. Alpha-Omega-Letters ein Filmprojekt von Joachim Hake und Thomas Henke entstanden an der Katholischen Akademie Berlin. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Fachkongress zum Thema „Diakonat: Ein Amt für Frauen in der Kirche - Ein frauengerechtes Amt?“

    Der 20. Jahrestag der Gründung des „Netzwerkes Diakonat der Frau“ und des jährlichen „Tages der Diakonin“, der inzwischen vom Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gemeinsam begangen wird, ist der Anlass für den Fachkongress:
    Ein Amt mit Zukunft – auch für Frauen; Impulse und Perspektiven zum Diakonat
    Samstag, 29. April 2017, 10.00 - 18.00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

    Interkulturelle Kompetenz: Studientag für Verantwortliche in der Erwachsenenbildung

    Studientag für Verantwortliche in der Erwachsenenbildung

    Interkulturelle Kompetenzen gewinnen in allen Lebensbereichen immer mehr an Bedeutung. Auch in der Erwachsenenbildung müssen sich ReferentInnen und VeranstalterInnen der Herausforderung stellen, kompetent im interkulturellen Umfeld zu agieren, kulturelle und religiöse Verschiedenheit konstruktiv aufzugreifen und professionell mit „fremden“ Menschen zu kommunizieren. Der Studientag richtet sich an LeiterInnen und BildungsreferentInnen in Bildungseinrichtungen und Bildungswerken. Angesprochen sind darüber hinaus alle, die als ReferentInnen
    im Feld der Erwachsenenbildung tätig sind. Im Fokus wird stehen, wie innerhalb der Erwachsenenbildung der Umgang mit ReferentInnen und TeilnehmerInnen aus
    anderen Kulturkreisen und Religionen angemessen gestaltet werden kann. Das Thema wird exemplarisch im Blick auf den muslimischen Bereich angegangen. Aber auch unsere christlich-orientalischen Glaubensgeschwister in Deutschland
    sollen in den Blick genommen werden. Ziel ist es zu sensibilisieren, worauf es im interkulturellen und interreligiösen Umgang ankommt.

    Veranstaltungsort
    Benediktushöhe Retzbach – Haus für soziale Bildung
    Benediktushöhe 1, 97225 Zellingen-Retzbach
    (www.benediktushoehe.de)
    Kosten
    Tagungsgebühr 10 €
    zzgl. Verpflegungspauschale 22 €
    (Tagungsgetränke, Mittagessen, Kaffee/Kuchen)
    Für Mitglieder der KEB Würzburg fallen keine Kosten an.
    Anmeldung
    Sie können sich per Post bzw. per Fax (0931 386-43 199) oder einfach per E-Mail
    an Interner Linkerwachsenenbildung@bistum-wuerzburg.de anmelden. Ihre Anmeldung gilt als verbindlich. Anmeldeschluss: Mo. 24.04.2017


    Qualifizierungskurs und Fortbildungsangebot Führungen in Kirchen und christl. geprägten Kulturlandschaften Orte des kulturellen Gedächtnisses und der Andacht

    Die Qualifizierung ist modular aufgebaut und kann als gesamter Block oder als einzelnes Wochenende besucht werden. Damit stehen die einzelnen Module auch Interessenten offen, die sich fortbilden und das eigene Wissen kontinuierlich erweitern möchten. Nach der Teilnahme an allen Modulen des Grundkurses – vier Wochenenden und vier Studientage bzw. Exkursionen – erhalten die Absolventen/innen eine qualifizierte Abschlussbescheinigung.
    1. Modul:
    Anfänge des Christentums bis zum beginnenden Mittelalter
    31. März bis 2. April 2017 (Fr.-So.),Thomas-Morus-Akademie Bensberg
    2. Modul:
    Mittelalter
    8. bis 10. September 2017 (Fr.-So.), Thomas-Morus-Akademie Bensberg
    3. Modul:
    Reformation und Gegenreformation
    23. bis 25. Februar 2018 (Fr.-So.), Katholisch-Soziales Institut, Siegburg
    4. Modul:
    Von der Säkularisation bis zum 21. Jahrhundert
    27. bis 29. April 2018 (Fr.-So.),Katholisch-Soziales Institut, Siegburg

    Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Neue Bekanntmachung des BMBF "Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung"

    Einsatz und Nutzung digitaler Medien in der beruflichen Bildung können einen maßgeblichen Beitrag leisten, die Qualifikationsmöglichkeiten behinderter Menschen zu verbessern. Räumliche und zeitliche Flexibilität tragen ebenso dazu bei, Potenziale zu erschließen, wie die Anpassung an spezifische visuelle, auditive und optische Bedürfnisse. Die Förderung gemeinsamen Lernens mit digitalen Medien trägt außerdem zur Stärkung des Inklusionsgedankens bei.Das BMBF hat daher eine Förderrichtlinie "Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung" aufgelegt, mit der Institutionen der Aus - und Weiterbildung und der Inklusionsförderung wie Bildungsträger, Kammern, Verbände, Gewerkschaften und Unternehmen aufgerufen werden, Förderkonzepte zu drei Handlungsfeldern einzureichen: neben digitalen Informations- und Unterstützungssystem zur Verbreitung von Know-how können arbeitsmarktrelevante Maßnahmen zur Förderung neuer berufliche Perspektiven sowie kooperative Lernsettings für das gemeinsame Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung gefördert werden.
    Die Bekanntmachung der entsprechenden Richtlinie zur Förderung von Projekten erfolgte am 13. Februar 2017 im Bundesanze iger und ist unter folgendem Link abrufbar: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1317.html


    Praxishilfe zur Integration junger Geflüchteter

    (pek170215) Die Praxishilfe „Integration als Chance zur Veränderung“ aus der Reihe „Schriften der Jugendpastoral im Erzbistum Köln“ gibt Anregungen zur kirchlichen Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit mit jungen Flüchtlingen. Demnach wurden im September 2016 in Deutschland etwa 75.000 Erstanträge auf Asyl gestellt, im Folgemonat waren es über 32.000. Gut ein Drittel der geflüchteten Menschen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre. Das kostenlose Heft schildert Fakten, Hintergründe und persönliche Schicksale. Es enthält einen Projektplan, eine Übersicht möglicher Hilfen zur Finanzierung und weiterführende Kontakte.
    Die Hefte stehen auf Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kja.de zum Download bereit. Bestellung: Interner LinkAndrea.Schloesser@Erzbistum-Koeln.de; Tel.: 0221 1642 1942, Pressekontakt: Dieter Boristowski, Tel.: 01520 1642-220, Interner Linkdieter.boristowski@erzbistum-koeln.de


    Rechtsvereinfachung im SGB II Arbeit und Soziales/Kleine Anfrage

    (hib/CHE) Die Fraktion Die Linke hat eine Kleine Anfrage (18/11030) zur Umsetzung der Rechtsvereinfachungen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) gestellt. Darin fragt sie die Bundesregierung unter anderem, welche konkreten Ziele die Regierung mit dem SGB-II-Rechtsvereinfachungsgesetz verfolgt und wie die Bundesagentur für Arbeit die Sanktionierung von Leistungen bei "sozialwidrigem" Verhalten umsetzt. Mehr dazu finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Allen jungen Menschen Teilhabe ermöglichen - Grundlagenpapier der BAG KJS zum Bundestagswahljahr

    Ein wesentliches Ziel der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft ist es, allen jungen Menschen Teilhabe zu ermöglichen und Jugendarmut zu verhindern. Jugendliche ohne Schulabschluss oder Berufsausbildung sind von Arbeitslosigkeit und Armut und damit von Wohnungslosigkeit besonders bedroht. Der beste Schutz gegen Armut ist ein existenzsicherndes Einkommen, welches gerade in Deutschland wesentlich vom Bildungsniveau abhängig ist. Lesen Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterweiter.


    Fachtagung BasisKomPlus: Mit Grundbildung in Unternehmen aktiv

    Am 5. April 2017 gibt die Fachtagung im Projekt „BasisKomPlus – Basiskompetenz am Arbeitsplatz stärken“ Einblicke in die Umsetzungspraxis, insbesondere mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Darüber hinaus kommen auf dem Podium und in Workshops Beteiligte aus unterschiedlichen Perspektiven zu Wort.

    ARBEIT UND LEBEN setzt seit mehreren Jahren Grundbildungsangebote mit Unternehmen um. Denn in Deutschland gibt es 7,5 Mio. Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Lesen, Schreiben und Rechnen haben. Viele von ihnen sind berufstätig. Gleichzeitig wachsen Herausforderungen im Arbeitsalltag, die durch Digitalisierung und Technisierung beschleunigt werden. Wie lässt sich der „Blick schärfen“ für die gesellschaftliche und betriebliche Notwendigkeit von Grundbildung? Wie gewinnt man wichtige Stakeholder und Unternehmen? Wie lassen sich passgenaue Angebote umsetzen, die sich am Arbeitsalltag der Beschäftigten orientieren? Und welche Herausforderungen verbinden sich mit der Umsetzung von Grundbildungsangeboten? Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.basiskom.de


    Die Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge werden kaum genutzt

    (hib/CHE) Bis zum 16. Januar 2017 wurden knapp 19.000 Plätze für Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) beantragt und 13.000 genehmigt. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/11039) auf eine Kleine Anfrage (18/10835) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Mit diesem Arbeitsmarktprogramm will die Bundesregierung Teilnehmer während ihres Asylverfahrens niedrigschwellig an den Arbeitsmarkt heranführen. Ziel ist es, 100.000 solcher FIM zu schaffen. Aus der Antwort der Bundesregierung geht weiter hervor, dass diese über keine Daten zur Staatsangehörigkeit, zum Geschlecht oder auch zu Behinderungen der Teilnehmenden verfügt, wie es die Grünen unter anderem erfragen wollten.
    Weiteres auch hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/arbeitsgelegenheiten_fuer_fluechtlinge


    Arbeitshilfe zur Ausbildungsduldung

    (BAG KJS) Am 6. August 2016 trat das Integrationsgesetz in Kraft. Das Gesetz erlangt eine Duldung zum Zweck der beruflichen Ausbildung. Eine Arbeitshilfe zu §60a Abs. 2 Satz 4ff AufenthG bietet Praxistipps und erläutert Hintergründe. Deutlich wird darin auch, dass die Rechtssprechung und mehrere Bundesländer die restriktive Auslegung der gesetzlichen Regelung durch Bayern oder das Bundesinnenministerium nicht teilen. Die Arbeitshilfe hat den Stand 1. Februar 2017. Autorin ist Kirsten Eichler von der GGUA Flüchtlingshilfe aus Münster. Die Arbeitshilfe soll bei Bedarf aktualisiert werden.
    Die Arbeitshilfe finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    DGB-Analyse zum gespaltenen Ausbildungsmarkt

    (BAG KJS) Unternehmen klagen über mangelnde Bewerber doch ein Drittel der Jugendlichen, die sich ernsthaft für eine Ausbildung interessieren, findet keine Stelle. Das offenbart eine Analyse der Ausbildungsstatistik die der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für 2016 vorgenommen hat. Demnach gingen im Ausbildungsjahr 2016 insgesamt 283.281 junge Bewerber bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz leer aus. Gleichzeitig gab es 520.332 abgeschlossene Lehrverträge. Nur 64,7 Prozent aller Interessenten haben eine Lehrstelle gefunden. Diese Quote ist seit 2013 nahezu unverändert geblieben. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Bundespolitische Informationen

    Laufende Interessenbekundungsverfahren für eine Förderung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“

    Programmbereich „Modellprojekte zur Radikalisierungsprävention“
    •Träger, die Modellvorhaben in den Themenfeldern Rechstextremismus, islamistische Orientierungen und Handlungen sowie Linke Militanz durchführen wollen
    •2. Februar 2017 – 17. März 2017

    Programmbereich „Strukturentwicklung zum bundeszentralen Träger“
    •Nichtstaatliche, bundesweit aktive Organisationen, die in ausgewählten Themen- und Strukturfeldern tätig sind
    •30. Januar 2017 – 10. März 2017

    Programmbereich „Prävention und Deradikalisierung in Strafvollzug und Bewährungshilfe“
    •Ein Träger je Bundesland in bedarfsspezifischen Themenbereichen
    •25. Januar 2017 – 24. März 2017
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.demokratie-leben.de


    Termin für den 12. Deutschen Seniorentag 2018 steht fest!

    (BAGSO-aktuell) Die BAGSO veranstaltet alle drei Jahre den Deutschen Seniorentag. Der 12. Deutsche Seniorentag findet vom 28. bis 30. Mai 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund statt. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bagso.de


    Konferenz des BMFSFJ zum Siebten Altenbericht am 4. April 2017 in Berlin

    (BAGSO-aktuell) Auf der Konferenz werden zentrale Befunde und Empfehlungen des Siebten Altenberichts vorgestellt und aus der Sicht verschiedener Akteure kommentiert. Darüber hinaus wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Umsetzung der Empfehlungen erörtert. In themenspezifischen Fachforen wird über die Möglichkeiten und Herausforderungen diskutiert, die eine zeitgemäße lokale Politik für ältere Menschen und mit älteren Menschen mit sich bringt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 20. März 2017. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bmfsfj.de


    Kinodokumentarfilms Ü100 - acht Hundertjährige

    Filmstart des Kinodokumentarfilms Ü100 - acht Hundertjährige berichten über ihre aktuelle Lebenswirklichkeit. Evtl. ist das ja was für den Bereich der Altenbildung oder um überhaupt über Altersbilder ins Gespräch zu kommen.
    „Was für eine Freude ist es, diesen über Hundertjährigen zuzuschauen! Ü100 wirft einen positiven und ermutigenden Ausblick auf die spätere Lebensphase und kann uns in der Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden inspirieren“, betont Bayerns Sozialministerin Emilia Müller, die ihren Besuch zur Filmpremiere angekündigt hat.
    Am 5. April 2017 feiert Ü100 seine Premiere in München, RIO FILMPALST. Frau Staatsministerin Emilia Müller hat ihr Kommen angekündigt und wird eine Eröffnungsansprache halten.
    Link zur Webseite Ü100: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://älterwerden.net/index.php/home


    Dokumentation zur Auftaktveranstaltung „Dekade für Alphabetisierung“ jetzt online

    Warum gibt es so viele Menschen in Deutschland, die nicht ausreichend lesen und schreiben können? Wie kann man sie erreichen und zum Lernen motivieren? Ist unser Lehrpersonal ausreichend vorbereitet? Um Antworten auf diese dringlichen Fragen zu finden, kamen am 28./29. November über 200 Expertinnen und Experten aus Politik und Gesellschaft in Berlin zusammen. Anlass war die Auftaktveranstaltung zur „Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung 2016-2026“, zu der Bildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, und die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Dr. Claudia Bogedan, eingeladen hatten. Expertinnen und Experten aus dem gesamten Bundesgebiet bereicherten den Auftakt mit Vorträgen, innovativen Ideen und spannenden Diskussionen. Lesen Sie mehr in der Online-Dokumentation zur Auftaktveranstaltung: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.bibb.de/de/58250.php 


    Tagung "Das Politische in der Erwachsenenbildung" zu Werk und Wirken Peter Faulstichs

    Das Politische in der Erwachsenenbildung – Tagung vom 16. bis 17. März 2017
    Die Sektion Erwachsenenbildung richtet mit der Tagung „Das Politische in der Erwachsenenbildung“ eine Würdigung für Peter Faulstichs Werk und Wirken in der Erwachsenenbildung aus. Auch wenn seine Leistungen in der Wissenschaftlichen Weiterbildung und im Fernstudium hier nicht im Vordergrund stehen, möchten wir seinen Weggefährten die Gelegenheit zum Mitdiskutieren und zur gemeinsamen Erinnerung geben. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://mms.uni-hamburg.de/blogs/anmeldung/peb2017/


    Künftig begleiten alle Jugendmigrationsdienste junge Flüchtlinge

    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) baut seine Beratungsangebote für junge Flüchtlinge aus: Künftig sollen an allen Standorten der Jugendmigrationsdienste junge Flüchtlinge, die rechtmäßig oder mit Duldung in Deutschland leben, beraten und begleitet werden. In den bisher 16 Monaten Laufzeit sind an den 24 Modellstandorten über 3.600 junge Menschen betreut worden. Die Hauptherkunftsländer sind Afghanistan, Syrien und Irak. Der Schwerpunkt der Begleitung lag auf der Stabilisierung der persönlichen Situation sowie bei der Unterstützung beim Zugang zu Sprachförderangeboten und der Aufnahme einer Beschäftigung. Das BMFSFJ fördert bundesweit über 450 Jugendmigrationsdienste (JMD) in Trägerschaft der Bundesarbeitsgemeinschaften Katholische und Evangelische Jugendsozialarbeit, des Internationalen Bundes und der Arbeiterwohlfahrt.

    Ab Januar treten zudem die neuen Förderrichtlinien des Garantiefonds Hochschule in Kraft. Dr. Ralf Kleindiek erläutert: „Da die Nachfrage an qualifizierten Deutschsprachkursen für Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge ungebrochen ist, haben wir die Förderrichtlinien Garantiefonds-Hochschulbereich grundlegend überarbeitet. Die Neugestaltung der Sprachfördermaßnahmen für Flüchtlinge, die ein Studium anstreben, ist eine sinnvolle Ergänzung der Sprachangebote zur Integration von hochqualifizierten Flüchtlingen. Wir stärken damit den Zugang zu den Universitäten, gerade auch für Frauen, die im Rahmen des Familiennachzugs einreisen.“
    Die Kurse bauen auf den Integrationskursen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge auf und enden – je nach Bedarf –  mit einem C1 Zertifikat oder mit einer weiteren Test Sprachprüfung, die Voraussetzung für die Aufnahme an einer Hochschulen ist. Das neue Angebot fokussiert sich stärker als bisher auf den voruniversitären Bereich. Zum förderberechtigen Personenkreis gehören künftig - zu den bisher schon förderfähigen Familienangehörigen von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern - auch die nachreisenden Ehegattinnen und Ehegatten von Asylberechtigen und anerkannten Flüchtlingen. In 2017 werden rund 22 Millionen Euro aus dem Etat des Bundesfamilienministeriums bereitgestellt.
    Weitere Informationen zum Programm finden sich unter:
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.jmd-portal.de und Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bildungsberatung-gfh.de


    Fachtagung „Im Alter IN FORM – Potenziale in Kommunen aktivieren“

    Die BAGSO lädt zu einer Fachtagung ein, die im Rahmen des Projektes „Im Alter IN FORM – Potenziale in Kommunen aktivieren“ am 9. März 2017 in Berlin stattfindet. U.a. legen Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO, sowie Dr. Gerd Landsberg, Deutscher Städte- und Gemeindebund, ihre Sichtweisen zur „Sicherung der Lebensqualität älterer Menschen in Stadt und Land“ dar und stellen sich den Fragen des Publikums. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Buch „Integration und Flüchtlingshilfe fördern lassen“ veröffentlicht

    Mithilfe diesem Buch sollen gemeinnützige Vereine und Initiativen die Möglichkeit haben, einen Überblick über die Stiftungs- und Fonds-Förderlandschaft zu gewinnen und werden ermutigt Projekte ins Leben zu rufen, die aufgrund des finanziellen Bedarfs sonst nicht durchgeführt werden könnten.
    Es steht allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung und kann auf meiner Homepage unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.foerdermittelbuero.de/veroeffentlichungen/ heruntergeladen werden.


    Goethe-Institut: Prüfung der Rentenversicherung

    (Infoblatt Februar 2017) Dass die Beschäftigung der Lehrkräfte dringend den Honorarstatus überwinden muss, zeigen die jüngsten Vorgänge an den inländischen Goethe Instituten. Die Deutsche Rentenversicherung ist in einem laufenden Verfahren zu der Auffassung gekommen, dass die dort beschäftigten Honorarlehrkräfte überwiegend scheinselbstständig seien. Das hat dort zu erheblichen Turbulenzen und Problemen sowohl bei den betroffenen Kollegen als auch beim Institut geführt. Diese Problematik betrifft in ganz ähnlicher Weise die Volkshochschulen und andere Bildungsträger.



    Kirchenpolitische Informationen

    Arbeitshilfe zur überarbeiteten Einheitsübersetzung veröffentlicht

    In den nächsten Tagen kommen weitere Ausgaben der Einheitsübersetzung in die Buchhandlungen. Passend dazu hat das Biblewerk eine Arbeitshilfe fertiggestellt, die Gemeinden und Gruppen hilft, sich intensiv mit biblischen Themen und dem neuen Text zu befassen. Außerdem gibt es noch ein Faltblatt, das einen Überblick über die Veränderungen ermöglicht. Dieses ist, zusammen mit weiteren Informationen zur Einheitsübersetzung, auch auf unserer Webseite zu finden: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bibelwerk.de


    Ökumenisches Fest am 16. September 2017 in Bochum

    Die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) laden am Samstag, 16. September 2017, gemeinsam zu einem großen Ökumenischen Fest nach Bochum ein.
    Als einen weiteren Schritt im Rahmen des gemeinsamen Christusfestes 2017 und gegen Ende des Reformationsjahres setzen sie unter dem Leitwort „Wie im Himmel, so auf Erden“ ein Zeichen der Verbundenheit untereinander und der Sendung in die Welt. Im Mittelpunkt der eintägigen Veranstaltung wird das gemeinsame, aus dem Glauben getragene Engagement der Christen für die Gestaltung von Politik und Gesellschaft in Deutschland und der Welt stehen.
    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, feiern zum Abschluss des Tages einen Ökumenischen Gottesdienst.Weitere prominente Teilnehmende sind unter anderem Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Essen), und die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Thomas Sternberg, und die Präsidentin des DEKT, Christina Aus der Au.
    Über den Tag verteilt finden an verschiedenen Orten in Bochum Workshops zu Fragen der Zukunftsgestaltung in den Bereichen Wirtschaft und Arbeitswelt, Klima und Umwelt, internationale soziale Gerechtigkeit, Bildung, interreligiöser Dialog und Frieden statt. Die christlichen Gemeinden aus der Region Bochum nehmen das Ökumenische Fest zum Anlass für ein umfangreiches Begleitprogramm.
    Weitere Informationen zum Programm und zur Teilnahme finden Sie in Kürze unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.oekf2017.de.


    Flüchtlinge werden Kolleginnen und Kollegen

    (pek170119) Neues Projekt will bis 2019 im Erzbistum Köln 100 Arbeitsplätze bei kirchlichen Trägern mit Flüchtlingen besetzen
    Flüchtlinge als Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz – darauf setzen die Initiatoren des Projektes „Willkommen Kollege! Willkommen Kollegin!“ Dieses möchte bis Frühjahr 2019 insgesamt 100 Flüchtlinge in sozialversicherungspflichtige Ausbildungs- und Arbeitsplätze bei katholischen Trägern im Erzbistum Köln vermitteln. Der Startschuss des Integrationsprojektes im Rahmen der Aktion Neue Nachbarn erfolgt bei einer Auftaktveranstaltung am 26. Januar in Köln.
    Die Job-Initiative stützt dabei nicht nur die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt, sondern leistet auch einen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander.
    Weitere Infos: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.aktion-neue-nachbarn.de/integration/arbeitsmarkt



    Europapolitische Informationen

    Grundlagenseminar: »Europa gemeinsam gestalten«. Kooperations-, Austausch- und Partnerschaftsprojekte konzipieren und finanzieren

    4. April 2017, 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr, Haus der Kultur, Weberstraße 61 (Seminarraum im Hof), 53113 Bonn
    Das Seminar führt in das EU-Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« ein. Das Programm bietet finanzielle Unterstützung für eine Vielzahl von bürgernahen Projekten in Europa. Europabeauftragte von Kommunen, Aktive in Vereinen und anderen Organisationen, die internationale Begegnungen, Austausch- oder Kooperationsprojekte mit europäischen Partnern organisieren wollen, sind mit diesem Seminar angesprochen. Erläutert werden die Ziele und Themen, das Antragsverfahren sowie Beispiele geförderter Projekte. Zudem gibt es Raum für den Ideen- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen.
    Teilnahmebeitrag (inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung): 55,00 Euro
    Weitere Informationen: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kontaktstelle-efbb.de/infos-service/veranstaltungen


    Verabschiedete Initiativbericht zu Erasmus+ abrufbar

    Der im Dezember im CULT-Ausschuss verabschiedete Initiativbericht zu Erasmus+ ist jetzt abrufbar auf der Externer Link, ffnet in neuem FensterSeite des Europäischen Parlaments.  Die gemeinschaftliche Arbeit der Trägers des Europabüros und die Änderungsanträge mit den anderen Trägern haben Früchte getragen. Fast alle Änderungsanträge wurden in den Ausschuss eingebracht.

    Im CULT-Bericht sind viele unserer Vorschläge wieder zu finden, unter anderem:
    •       Die Forderung, sektorspezifische Formate wie Grundtvig-Workshops und nationale Jugendinitiativen wieder einzuführen
    •       Die Feststellung, dass durch den „one-size-fits-all“-Ansatz Vereinfachungen konterkariert werden
    •       Die Feststellung, dass der Programmleitfaden zu kompliziert ist und den Vorschlag, alle relevanten Informationen pro Programmbereich in getrennten Kapiteln zusammenzufassen
    •       Die Forderung, die Antragsformulare in allen Sprachen gleichzeitig mit dem Programmleitfaden zu veröffentlichen
    •       Die Forderung, dass Nationalagenturen europaweit die gleichen Informationen auf ihren Internetseiten bereitstellen
    •       Die Forderung, dass für die Prüfung der Anträge eine koordinierte und einheitliche Bewertung, die von unabhängigen Experten unterstützt wird, erforderlich ist



    Stellenausschreibungen

    Erzdiözese Freiburg sucht Stellvertretenden Direktor/Stellvertretende Direktorin

    Die Erzdiözese Freiburg sucht für das Bildungswerk zum 01.07.2017 oder 01.09.2017 mit einem Beschäftigungsumfang von 100 Prozent (39,5Wochenstunden) unbefristet eine/n Stellvertretenden Direktor/Stellvertretende Direktorin. Die Stellenanzeige lesen Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Bitte beachten Sie:
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