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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 10/2016

Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.  Dort blieb er bis zum Tod des Herodes.
Matthäus 2, 14f
                           
                   
Die Geschichte des „christlichen Abendlandes“ fängt mit der Geburt eines Kindes in einem Stall und mit der Flucht seiner Familie an. Allen in der Katholischen Erwachsenenbildung, die sich in Angeboten für Geflüchtete und Ehrenamtliche sowie in der politischen Bildung mit der Herkunftsgesellschaft engagieren vielen Dank – Vergelt‘s Gott. Die sich bahnbrechende Fremdenfeindlichkeit in unserem Land wird uns sicherlich auch im nächsten Jahr in unserer Arbeit beschäftigen (müssen).

Trotz allem wünschen wir Ihnen ein Frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2017.

Die Geschäftsstelle bleibt vom 24.12.16 bis einschl. 4.1.2017 geschlossen.


 

 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
Rheinweg 34
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
Fax: 0228/9024729

keb@keb-deutschland.de
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Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Wir sind umgezogen

    Unsere neuen Kontaktdaten lauten: Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -  Bundesarbeitsgemeinschaft e.V., Rheinweg 34 (Eingang Straßburger Straße), 53113 Bonn; Tel.: 0228 902470, Fax: 0228 9024729
    E-Mail: keb(at)keb-deutschland.de
    Web: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.keb-deutschland.de


    Erfolgreiches Fachgespräch zu Erasmus+ in Brüssel

    „Die Europäische Idee ist kein Selbstläufer“ diese im Rahmen des Fachgesprächs unter dem Titel „Europäischen Gemeinschaftssinn beleben, Bildung stärken, Erasmus+ vereinfachen“ benannte Erkenntnis gewinnt vor dem Hintergrund des Brexit-Referendums und dem Erstarken populistischer Parteien in ganz Europa eine besondere Bedeutung. Wie dazu das EU-Programm Erasmus+ beiträgt und welche Rahmenbedingungen dazu nötig sind, thematisierte das Fachgespräch am 6. Dezember 2016 im Haus der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) in Brüssel. Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), die EKD sowie die Träger des katholischen Europabüros für Jugend- und Erwachsenenbildung (BDKJ, afi, KEB, askb, FEECA) hatten zu diesem ökumenischen Fachgespräch eingeladen. Vertreter/innen aus der katholischen sowie evangelischen Jugendarbeit und der Erwachsenbildung tauschten sich mit Vertreter/innen der EU Institutionen, der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung sowie mit Experten/innen aus der Wissenschaft über den Europäischen Gemeinschaftssinn aus und mit mehr als 50 Teilnehmenden war die Veranstaltung gut besucht.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.keb-deutschland.de


    KEB-Bundesvorstand politische Gespräche in Berlin

    Der Bundesvorstand hat im Rahmen seiner Klausur in Berlin mit den Bundestagsabgeordneten Claudia Lücking-Michel (CDU), Sybille Benning (CDU) und Prof. Dr. Castellucci (SPD) gesprochen. Themen waren u.a. Digitale Agenda, nationale Dekade Alphabetisierung und Grundbildung, Angebote für Geflüchtete sowie politische und entwicklungspolitische Bildungsarbeit.


    Erstes EU-Projekttreffen zur pädagogischen Arbeit mit Geflüchteten

    Miteinander reden - voneinander lernen
    Vom 14. bis 16. Dezember fand in München das 1. Projekttreffen des Projektes „Educational work with refugees – comparison of methods in Germany, Austria and Sweden” statt. Insgesamt 14 Teilnehmende aus unterschiedlichen Einrichtungen der Erwachsenenbildung in den drei beteiligten Ländern waren der Einladung des Münchner Bildungswerks gefolgt. Das einjährige Projekt (Laufzeit vom 01.10.2016 bis 30.09.2017) wird koordiniert von der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland e.V. (KEB Deutschland) und finanziert durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union. Von deutscher Seite ist neben der KEB Deutschland und dem Münchner Bildungswerk noch die KEB Rheinland-Pfalz als Projektpartner beteiligt. Externer Link, ffnet in neuem FensterMehr...


    Netzwerktreffen des Projektes „Kulturbotschafter/innen“

    Wie erstelle ich Filme für die sozialen Netzwerke" war das Thema des Netzwerktreffens des Projektes KulturbotschafterInnen im Sozialraum" am 7.12. Einige Teilnehmende konnten schon professionell gemachte Filme als best-practice präsentieren, z.B die KEB Naumburg oder die Bleiberger Fabrik. Das Projekt wird im Rahmen des BMBF- Projektes " Kultur macht stark" vom Trägerkonsortium aksb, familienbildung deutschland und KEB Deutschland durchgeführt. Eine weitere Projektlinie mit jungen Geflüchteten soll in diesem Konsortium im Januar starten.


    Auftaktveranstaltung zur Nationale Dekade für Alphabetisierung

    Unter dem Titel "Gemeinsam Zukunft schreiben. " fand vom 28.-29.22. die Auftaktveranstaltung zur Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung statt.
    Wieso können 7,5 Millionen Erwachsene  in Deutschland, die zu einem großen Teil einer Erwerbsbeschäftigung nachgehen, nur eingeschränkt lesen und schreiben? Wie können Lernangebote für diese Zielgruppe besser als in der Vergangenheit erreichbar gemacht werden? Und was muss getan werden, um die Unterstützungsangebote so weiterzuentwickeln, dass Betroffene ihre Schreib- und Lesekompetenzen rasch und beständig verbessern können. Mit der Auftaktveranstaltung gaben Bund und Länder in enger Kooperation mit weiteren Partnern das offizielle Startsignal, um dieser kaum beachteten gesellschaftlichen Herausforderung eine öffentliche Plattform zu geben. Die KEB- Bundesvorsitzende und Geschäftsführerin der KEB Rheinland Pfalz, Elisabeth Vanderheiden, und die Bundesgeschäftsführerin, Andrea Hoffmeier saßen auf dem Podium des Forums "Partnerschaften/ Netzwerke" der Auftaktveranstaltung. „Es gibt im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung auf allen Ebenen von der Bundes- bis zur kommunalen Ebene gute Projektideen und bewährte Trägerstrukturen. Diese gilt es, auszubauen und zu verstetigen und unabhängig vom Kooperationsverbot die Absprachen zwischen Bund und Ländern in diesem Bereich zu optimieren“, so die KEB-Bundesvorsitzende. Weitere Informationen:
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.bmbf.de/de/nationale-strategie-fuer-alphabetisierung-und-grundbildung-erwachsener-1373.html


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    Von den Mitgliedern

    AKSB-Jahrestagung in Ostritz diskutierte die Zukunft Europas

    An zwei Tagen hatten die rund 70 Teilnehmenden der AKSB-Jahrestagung die Zukunft Europas mit Expert/-innen sowie Akteuren des europäischen Jugend- und Erwachsenenaustauschs diskutiert.
    "Europa ist vor Ort trotz aller Krisen noch sehr lebendig und hat eine Zukunft. Das zeigen auf beeindruckende Weise die Begegnungsprojekte des Internationalen Begegnungszentrums (IBZ) St. Marienthal in Sachsen, aber auch die des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und von Renovabis",  resümiert Dr. Michael Reitemeyer, Vorsitzender der AKSB, am Ende der AKSB-Jahrestagung zum Thema  "Europas Zukunft - Chancen und Herausforderungen für die Bildungsarbeit". Bestärkt sieht er sich in der Entscheidung, die bundesweite Tagung zu Europas Zukunft gerade in Ostritz stattfinden zu lassen: "In der direkten Nähe zur polnischen und tschechischen Grenze konnten wir das europäische Miteinander unmittelbar erleben. Diese Erfahrung hat die Diskussionen bereichert. Wir als politische Bildner sind nun aufgefordert, mit unseren Angeboten weiterhin Orte der Begegnung zu schaffen, in denen über das europäische Miteinander gesprochen und diskutiert werden kann. Dabei sind auch Visionen gefordert. Wichtige Voraussetzung für diesen Diskurs ist aber eine angemessene Diskussionskultur, in der die Argumente des anderen ernst genommen und hinterfragt werden. Damit wollen wir einen Beitrag zur Versachlichung in der Politik leisten." Weitere Infos finden Sie hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.aksb.de/?ID=541&mod=aktuellesdetail


    Amoris Laetitia - Begleitmaterial

    Das Katholische Bildungswerk Bistum Mainz und das Referat Erwachsenenseelsorge haben Materialien zur Arbeit in Seminaren und Gruppen erstellt. Darunter sind vier Powerpoint Foliensätze zu den Themen: „Einführung“,  „Paare und Ehe“, „Familie“ und „Das neue Denken in AL am Beispiel des Umgangs mit wiederverheiratet Geschiedenen“. Zu den Foliensätzen gibt es ein Begleitheft. Darüber hinaus steht weiteres vertiefendes Material zur Verfügung.

    Die Materialien werden kostenlos als Download zur Verfügung gestellt, es wird gebeten, bei Verwendung die Herausgeber zu erwähnen. Sie finden alle Dateien über: www.bildungswerk-dioezese-mainz.de; Button auf der linken Seite unten oder direkt unter folgendem Link: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://erwachsenenseelsorge.bistummainz.de/material


    kfd-Bundesverband: Erfolgreiche Zertifikats-Verlängerung durch „Zukunft einkaufen“

    Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat eine Umwelterklärung verabschiedet. Dafür nahm der geschäftsführende kfd-Bundesvorstand unter Vorsitz von Maria Theresia Opladen am 14. Dezember in Düsseldorf erneut das Siegel „Zukunft einkaufen“ der Initiative „Zukunft einkaufen – glaubwürdig wirtschaften in Kirchen“ entgegen.

    Diese Initiative verfolgt die Reduktion des Ressourcen- und Energieverbrauchs in Kirchen und deren Einrichtungen sowie die Umstellung der Beschaffung auf Nachhaltigkeit nach sozialen und ökologischen Kriterien. Thomas Kamp-Deister, Vertreter der Initiative und Mitarbeiter im Bischöflichen Generalvikariat Münster, verlieh das Zertifikat für weitere drei Jahre.

    Seit 2010 konnte die kfd ihr Engagement kontinuierlich steigern und Emissionen mindern, u.a. durch Druck der Mitgliederzeitschrift „Frau und Mutter“ (Auflage 500.000) auf FSC-zertifiziertem Papier, Bezug von Ökostrom in der Bundesgeschäftsstelle seit 2011 oder Zuschuss zu Bahnfahrten von Teilnehmenden an kfd-Veranstaltungen. Ziel ist, den ökologischen Fußabdruck der Bundesgeschäftsstelle möglichst gering zu halten. Dies erstreckt sich auch auf die Arbeits- und Werbemittel, die der Bundesverband über einen eigenen Shop vertreibt.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.kfd-bundesverband.de/shop.html



    Fachtagungen der Katholischen Erwachsenenbildung

    Fremd im Alter?

    Mit dieser Frage laden das Forum Katholische Seniorenarbeit und die Katholische Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu einer Tagung ein, um neue Möglichkeiten interkultureller Seniorenarbeit auszuloten. Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, wird die Tagung eröffnen. Einen wichtigen und weiterführenden Impuls erwarten wir von einem der führenden Publizisten zum Thema Interkultur in unserer Gesellschaft, Dr. Mark Terkessidis. Und die pastorale Umsetzung wollen wir mit einem der inspirierendsten Pastoraltheologen, Prof. Dr. Paul Michael Zulehner in den Blick nehmen. Weitere interessante Referentinnen und Referenten werden uns in den Workshops begleiten und als Gesprächspartner*innen zur Verfügung stehen, wenn es um konkrete Erfahrungen und die Umsetzung der Ideen und Anregungen geht.
    7. – 9. Februar 2017 in der Katholischen Akademie in Hohenheim.
    Hier finden Sie das Tagungsprogramm als Externer Link, ffnet in neuem FensterPDF und den Externer Link, ffnet in neuem FensterAnmeldelink.



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Praktische Hilfe für Asylsuchende nun auch unter www.ankommenapp.de

    Die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit (BA), dem Bayerischen Rundfunk (BR) und dem Goethe-Institut entwickelte App „Ankommen“ wird um eine mobile Website erweitert: Unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.ankommenapp.de erhalten Neuankommende in Deutschland künftig auch über das World Wide Web praktische Hilfe und Informationen zum Asylverfahren, zum Arbeitsmarktzugang und zum Leben in Deutschland.


    Die Arbeitsmarktpolitik reformieren, damit die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt gelingt

    (BAG KJS) Für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt fehlt es einer Analyse der Universität Duisburg-Essen zufolge an verlässlichen und langfristigen Strukturen. Zwar wollten verschiedenste Akteure helfen und zeigten vielfältiges und hohes Engagement, heißt es in der Untersuchung für die Friedrich Ebert Stiftung. Der Autor der Expertise, Matthias Knuth meint, bisher Versuchtes sei oft eher gut gemeint als gut gemacht. Der Experte kritisiert, bislang überwögen Angebote zur dualen Ausbildung in gewerblich-technischen oder handwerklichen Berufen, die vor allem Männer ansprächen. Dagegen fehlten vollzeitschulische Ausbildungen in landesrechtlich geregelten Berufen und allgemein in Dienstleistungsberufen. Auch seien für ältere Flüchtlinge, die eine Familie versorgen müssen, berufsbegleitende Qualifizierungsangebote nötig. Ein großes Problem bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen macht die Studie bei der Sprache aus und skizziert einen Teufelskreis: 90 Prozent der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge sprechen gar kein Deutsch und können so kaum Arbeit oder ein Praktikum finden. Sprache aber lasse sich am besten in der Arbeitswelt lernen.
    Die Friedrich Ebert Stiftung hat die Expertise in ihrer Reihe WISO Diskurs veröffentlicht. Politische Fragestellungen zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter wurden wissenschaftlich beleuchtet. Ein Umdenken in der Arbeitsmarktpolitik hält Matthias Knuth für unerlässlich. Auszüge finden Sie hier:
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/integration_gefluechteter_in_den_arbeitsmarkt


    Berufsanerkennung wird finanziell unterstützt

    Ab dem 1. Dezember können Anträge auf einen Kostenzuschuss für das Anerkennungsverfahren für ausländische Berufsqualifikationen gestellt werden. Förderfähig sind die Kosten, die im Rahmen der Antragstellung entstehen, also vor allem Gebühren und Übersetzungskosten bis zu maximal 600 Euro pro Person. Gefördert werden diejenigen, die keine anderweitige Unterstützung erhalten. Dies sind vor allem Geringverdiener, die keine Leistungen des Sozialgesetzbuches erhalten - eine Zielgruppe, die bislang beispielsweise im Bereich der dualen Ausbildungsberufe kaum erreicht wird.
    Mit einem Anerkennungsverfahren kann die Gleichwertigkeit einer ausländischen Berufsqualifikation festgestellt werden, damit ausländische Qualifikationen adäquat eingesetzt werden können. Das Förderprogramm wird als Pilotvorhaben für zunächst drei Jahre vom Forschungsinstitut Berufliche Bildung (f-bb) entwickelt und umgesetzt. Die Anträge können bei zuleitenden Stellen wie beispielsweise den Beratungsstellen im Programm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" eingereicht werden.
    Weitere Informationen zum Anerkennungszuschuss sind im Internet abrufbar unter:
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.anerkennung-in-deutschland.de


    Ständige Fachkonferenz berufliche Bildung: Die digitale Strategie der Bundesregierung muss auch die berufliche Weiterbildung im Blick haben

    Neben einem Gespräch mit Johanna Elsässer, BIBB, zum Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsabschlüsse standen die Themen Arbeit 4.0, digitale Bildung sowie die Probleme bei den Sprachprogrammen der BA für Geflüchtete im Zentrum der Beratungen der Ständigen Fachkonferenz berufliche Bildung am 12.12. in Bonn. Es wurde von allen Beteiligten kritisiert, dass das BMBF den Anspruch, einen systematischen, umfassenden Handlungsrahmen vorzulegen, um die digitale Transformation des Bildungssystems für alle Bildungsbereiche voranzutreiben nicht gerecht wird. Die Umsetzungsschritte des BMBF bezögen sich überwiegend auf den schulischen Bereich. Die (berufliche) Weiterbildung benötige aber ebenfalls eine Förderung, um ihren Auftrag in diesem Bereich wahrnehmen zu können.


    Assistierte Ausbildung verbessern: flexibler, bedarfsgerechter und praxistauglicher gestalten

    (BAG KJS) Im Frühjahr 2015 hat der Deutsche Bundestag die gesetzliche Verankerung der Assistierten Ausbildung (AsA) im SGB III verabschiedet. Mit dem 01. Mai 2015 trat sie als Förderinstrument befristet bis 2018 in Kraft. Jedoch war die AsA aufgrund der zeitlich verschobenen Ausschreibung insgesamt unbefriedigend. Es kam zu einer sehr schnellen und teils unsystematischen Einführung: Die Phase I konnte im Frühjahr 2015 größtenteils nicht umgesetzt werden. Daher starteten die Träger im Spätsommer 2015 mit Phase II, wobei viele Plätze nicht besetzt werden konnten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. zieht eine erste Bilanz. Das Vorhaben, die Assistierte Ausbildung bundesweit über das SGB III umzusetzen und zu verbreiten gestaltet sich schwierig. Das Fachkonzept ist sowohl in Phase I als auch in Phase II zu unflexibel, um individuell beeinträchtigte und sozial benachteiligte junge Menschen ohne berufliche Erstausbildung ausreichend zu fördern. Außerdem hat sich das Instrument in der Förderlandschaft noch nicht etabliert. Bislang fehlen der erforderliche Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz bei den Betrieben und Kammern.
    Auszüge aus dem Positionspapier der BAG KJS Assistierte Ausbildung flexibel, bedarfsgerecht und praxistauglich gestalten finden Sie hier:
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/assistierte_ausbildung_verbessern


    Das ändert sich ab Januar 2017: Bezieher von Arbeitslosengeld I und II werden durch Agenturen für Arbeit betreut

    Mit dem 9. SGB II-Änderungsgesetz erhalten Personen, die neben Arbeitslosengeld I auch Arbeitslosengeld II beziehen (sogenannte Aufstocker), ab 01. Januar 2017 alle Leistungen der aktiven Arbeitsförderung durch die für sie zuständige Agentur für Arbeit. Die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes (insbesondere die Regelungen zur Bedarfsgemeinschaft) werden weiterhin vom Jobcenter gezahlt. Die organisatorische Umstellung wird von der Agentur für Arbeit in Abstimmung mit dem Jobcenter vorgenommen. Die derzeit knapp 80.000 Kundinnen und Kunden selbst müssen nichts unternehmen. Ab Januar 2017 wenden sie sich dann bei persönlichen Änderungen (neue Anschrift, Arbeitsaufnahme, etc.) an ihre jeweilige Agentur für Arbeit. Sofern erforderlich gibt die Agentur für Arbeit die Information auch an das Jobcenter weiter. Sämtliche Anträge (z. B. auf Erstattung von Bewerbungs- und Reisekosten) bearbeitet künftig die Agentur für Arbeit. Alle betroffenen Kundinnen und Kunden erhalten baldmöglichst eine Einladung zu einem Termin in der Agentur für Arbeit, bei dem alles Weitere besprochen wird. Die Einladungen werden automatisch verschickt. Die Meldung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Bundespolitische Informationen

    Ausschreibung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) für Modellprojekte im Themenbereich Flucht - Migration – Integration

    Die Ausschreibung möchte Projekte erreichen, die sich multiperspektivisch mit gesellschaftlichen Herausforderungen der Integration sowohl für Neuankommende als auch für die bereits länger ansässige Bevölkerung beschäftigen. Gefördert werden zeitlich begrenzte modellhafte Projekte, deren Ergebnisse auf andere Bildungsträger übertragbar sind. Förderfähige Maßnahmen sind Fortbildungen (z.B. Diversity Trainings, Argumentationstrainings, Vermittlung von Handlungskompetenzen im Umgang mit Rassismus etc.), Qualifizierungsangebote für Ehrenamtliche, Veranstaltungen zur Diskussion und Informationsvermittlung zum Thema Flucht, Migration, Integration, Vernetzungsangebote zur Bündelung von Synergien und Ressourcen, Angebote der politischen Bildung für Geflüchtete, integrative Maßnahmen, die sich an heterogene Zielgruppen wenden. Dabei sind ausschließlich unmittelbar projektbezogene Personal- und Sachkosten förderfähig. Investive Ausgaben und Ausgaben für Stammpersonal sind nicht zuwendungsfähig. Ebenso sind Publikations- und Filmproduktionskosten nicht förderfähig.
    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate vom 01.03. bis 31.12.2017 umfassen. Die Zuwendung beträgt mindestens 20.000 € und maximal 50.000 € pro Modellprojekt. Es werden von den zuwendungsfähigen Gesamtausgaben bis zu 80 % bezuschusst. In Ausnahmefällen kann auch eine Vollfinanzierung bewilligt werden.

    Die Anträge sind direkt von Ihnen mit den angefügten Antragsformularen bis zum 27.01.2017 an die bpb per Post und per Email zu stellen. Nähere Informationen zur Projektausschreibung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Bundesregierung fördert Flüchtlingsprojekte auf dem Land

    Viele Ehrenamtliche setzen sich Tag für Tag dafür ein, Geflüchteten die Integration zu ermöglichen, damit sie am Dorfleben teilhaben und ein neues Zuhause finden. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) unterstützt dieses bürgerschaftliche Engagement. Ab Januar stellt es fünf Millionen Euro für das Programm "500 LandInitiativen" bereit. Das Projekt richtet sich an Initiativen auf dem Land, die sich für die Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive einsetzen. Das Programm "500 LandInitiativen" ermöglicht, wichtige Anschaffungen oder notwendige Ausgaben in überschaubarem Umfang zu tätigen. Das entlastet Ehrenamtliche finanziell. So können Initiativen erfolgreich und nachhaltig arbeiten. Zwischen 1.000 Euro und 10.000 Euro sind als Förderung für konkrete Projekte oder Anschaffungen möglich. Die Initiative ist Teil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung.
    Ab dem 25. Januar 2017 können Förderanträge online auf der Webseite des BMEL erstellt werden. Hier finden Sie auch weitere Informationen zu dem Programm. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.bmel.de/DE/Laendliche-Raeume/BULE/_texte/500-LandInitiaitven.html


    Regierung: Integrationskurse ausreichend

    (hib/CHE) Das Angebot an Integrationskursplätzen entspricht bundesweit betrachtet dem aktuellen Bedarf. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/10452) auf eine Kleine Anfrage (18/10315) der Fraktion Die Linke. Sie halte auch die gegenwärtige Kostenerstattung an die Träger für ausreichend, um die Einhaltung der unteren Honorargrenze für Lehrkräfte in Höhe von 35 Euro zu gewährleisten. Seit der Erhöhung dieser Vergütungsuntergrenze zum 1. Juli 2016 seien 2.494 neue Lehrkräfte aktiviert worden, betont die Regierung weiter.
    Aus der Antwort geht auch hervor, dass im November 2016 1.721 Träger beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Träger von Integrationskursen zugelassen waren und von diesen lediglich 5,7 Prozent ein Lehrkräftehonorar von unter 35 Euro zahlten. Der überwiegende Teil habe also die Vorgaben der Bundesregierung umgesetzt, heißt es in dem Schreiben. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Qualitätsverbund „Kultur macht stark“ veröffentlicht Material- und Methodenpool für die Kulturelle Bildungsarbeit

    Aus der Praxis für die Praxis: Referentinnen und Referenten der Regionalkonferenzen und Praxisworkshops des Qualitätsverbund „Kultur macht stark“ haben methodische Anregungen für eine abwechslungsreiche, zielgruppengerechte Bildungsarbeit zusammengestellt. Mit übersichtlichen Beispielen und einführenden Grundlagentexten bietet der Materialpool ein umfangreiches Repertoire für pädagogische Fachkräfte der Jugendkulturarbeit. Herzstück sind 40 Methodenkarten für die Praxis der Kulturellen Bildungsarbeit. Die Methoden reichen von der Vermittlungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen, von der „Materialien- und Mediennutzung“, über die Einbindung ihrer „Lebenswelten und ihres Sozialraums“ sowie der „Gruppenbildung und Integration“.
    Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Fortbildung für Pädagogen und Multiplikatoren: Prävention Neosalafismus

    (BAG KJS) Termine/Ort:  20.- 21. Januar 2017, 17.-18. Februar 2017,  24.-25. März 2017
     21.-22. April 2017 in Nürnberg
    Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit ufuq.de e. V. und Agentur für partizipative Integration gUG
    Ziel der Fortbildung ist ein professioneller und differenzierter Umgang mit Jugendlichen, die in ihrem persönlichen Umfeld, in Online-Medien oder in Gemeinden mit neosalafistischer Propaganda konfrontiert sind.
    Die Fortbildung besteht aus vier Modulen: Junge Muslime in Deutschland, Religiös begründeter Extremismus, Grundlagen der Prävention und Präventionsarbeit in der Praxis
    Anmeldeschluss ist der 12. Januar 2017. Externer Link, ffnet in neuem FensterHier können Sie sich anmelden. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Barrierefreie Veranstaltungen planen: Ramp-Up.me

    Ramp-UP.me bietet Informationen, Handreichungen und Kontaktadressen für die Gestaltung von barrierefreien Veranstaltungen. Die Externer Link, ffnet in neuem FensterWebsite ist ein Projekt des Vereins Sozialhelden e.V.


    Info zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen 2016: Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht

    "Die Politik darf sich beim Thema Barrierefreiheit nicht weiterhin auf Freiwilligkeit verlassen. Wir brauchen endlich ein Gesetz, das auch private Rechtsträger, die Güter und Dienstleistungen anbieten, einbezieht" , erklärt Ulrike Mascher, Sprecherratsvorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR) und Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland“ Zitat Quelle Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.deutscher-behindertenrat.de/ID191089


    Terminankündigung: BMBF-Konferenz „Weiterbildung Kunst- und Kulturschaffender“

    Viele Künstlerinnen und Künstler sind bereits in der kulturellen Bildung aktiv. Viele weitere Künstlerinnen und Künstler interessieren sich für dieses Arbeitsfeld. Um Modelle zur pädagogischen Weiterbildung, die auf diese Gruppe abgestimmte sind, zu entwickeln, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2014 Projekte, in denen Wissenschaft und Praxis bei der Entwicklung der Modelle eng zusammen arbeiten.
    Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, die bei der Entwicklung verfolgten Ansätze, die entwickelten Modelle und deren Anwendungsmöglichkeiten kennenzulernen und zu diskutieren, richtet das BMBF am 15. März 2017 in Berlin eine Konferenz aus. Eine Einladung mit Programm und Details zu Anmeldung kommt wohl Anfang des Jahres 2017 raus.



    Kirchenpolitische Informationen

    Ausschreibung des Katholischen Preises gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus 2017

    Im Jahr 2017 wird die Deutsche Bischofskonferenz zum zweiten Mal den Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus vergeben. Mit dem Preis sollen Personen, Gruppen oder Organisationen ausgezeichnet werden, die sich in Deutschland aus dem katholischen Glauben heraus gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus engagieren oder sich prägend an katholischen, ökumenischen oder gesellschaftlichen Initiativen beteiligen. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und kann auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden. Er wird auf Vorschlag der Jury vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München), verliehen. Bewerbungen und Vorschläge für mögliche Preisträger können ab sofort bis zum 3. März 2017 im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 20. Juni 2017 in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin statt. An diesem Ort gedenken die deutschen Katholiken seit 1963 der Christen, die unter der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft ihr Eintreten für Glaubens- und Gewissensfreiheit mit dem Leben bezahlten.
    Bewerbungen und Vorschläge für mögliche Preisträger sollten eine ca. 2 DIN-A4-Seiten umfassende schriftliche Beschreibung des Projekts bzw. des persönlichen Engagements enthalten, der auch schriftliche oder elektronische Publikationen hinzugefügt werden können. Einsendeschluss ist der 3. März 2017. Bewerbungen und Vorschläge sind an das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bereich Weltkirche und Migration, Kaiserstraße 161, 53113 Bonn, zu richten. Weitere Informationen sind unter www.dbk.de nachlesbar sowie auf der Initiativseite „Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“.


    Tagungsdokumentation „Neue Räume in der Stadt“

    Zur Fachtagung „Neue Räume in der Stadt“ im Juni 2016 in Kooperation mit afj, FHoK und Haus am Dom liegt eine Tagungsdokumentation im PDF-Format vor, die Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterfolgender Website abrufen können.


    Save the Date: Fortbildung Milieusensible Pastoral – Thema „Praxis-Transfer“

    26. September 2017, PTH St. Georgen, Frankfurt/M.
    Nach der sehr interessanten und auch gut besuchten Fortbildung „Update Milieusensible Pastoral“ im vergangenen Juni wird es im kommenden Jahr eine Fortsetzungsveranstaltung geben, diesmal zum Thema „Praxis-Transfer“. Auch diese Veranstaltung wird wieder gemeinsam von KAMP, Sinus-Akademie und ZAP angeboten. Weitere Informationen folgen.



    Europapolitische Informationen


    Stellenausschreibungen

    Das FHoK sucht zum 1. April 2017 eine Bildungsreferentin/einen Bildungsreferenten

    Das Forum Hochschule und Kirche e.V. (FHoK) unterstützt als bundesweite Fachorganisation die katholische Hochschulseelsorge in Deutschland.
    Das FHoK sucht zum 1. April 2017

    eine Bildungsreferentin/einen Bildungsreferenten
    (Teilzeit mit einem Beschäftigungsumfang von 19.5 Stunden in der Woche)

    Ihre Aufgaben:

    • Sie entwickeln zusammen mit ehrenamtlichen Gremien bundesweite Seminare für Studierende und Fortbildungen für Hochschulseelsorger/innen und führen diese Ver-anstaltungen durch. Sie sorgen für die Ausschreibung und Dokumentation und wirken an der Finanzplanung mit.
    • Sie organisieren in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Teams Konferenzen und Ar-beitstagungen für die bundesweiten Organisationen der Hochschulpastoral.
    • Sie beobachten Entwicklungen an den Hochschulen und in der Hochschulpastoral und entwickeln Impulse für die Hochschulpastoral in den Diözesen.
    • Sie unterstützen die Arbeit von Gremien in den bundesweiten Organisationen der Hochschulpastoral.

    Ihr Profil:

    • Sie haben ein abgeschlossenes theologisches Hochschulstudium (Promotion erwünscht) und Interesse an den Entwicklungen in Hochschule und Wissenschaft.
    • Sie verfügen möglichst über berufliche Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, in einem pastoralen Arbeitsfeld oder in der Verbandsarbeit.
    • Sie haben eine gute Kommunikationskompetenz, arbeiten gerne in Teams, sind kreativ und haben ein gutes Organisationstalent. Die gängigen EDV-Anwendungsprogramme beherrschen Sie gut.

    Die Stelle erfordert die Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen. Dienstsitz ist die Geschäftstelle des Forums Hochschule und Kirche e.V. in Bonn.

    Eine Lebensführung nach den Grundsätzen der katholischen Kirche wird vorausgesetzt. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet und wird in Anlehnung an den TVöD (Bund) in der Entgeltgruppe 13 vergütet mit Sozialleistungen, die dem öffentlichen Dienst angeglichen sind. Eine Fortsetzung des Anstellungsverhältnisses nach dem 31. März 2018 ist prinzipiell möglich.

    Ihre schriftliche Bewerbung - gerne auch in elektronischer Form - richten Sie bitte bis zum 20. Januar 2017 an den Vorsitzenden des Forum Hochschule und Kirche e.V., Peter Blümel, Rheinweg 34, 53113 Bonn (Interner Linkbluemel@khg-leo11.de).


    Adveniat sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Fundraiser/in

    Zur Weiterentwicklung und Erweiterung unserer Fundraising-Aktivitäten sucht der Bischöfliche Aktion Adveniat e. V., Hilfe der Katholiken in Deutschland für die Kirche und deren Einrichtungen in Lateinamerika und in der Karibik, zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine
    Fundraiser/in
    mit einem Beschäftigungsumfang von bis zu 100 % im Arbeitsbereich Key-Account (Großspender/Nachlässe/Stiftungen/Unternehmen).

    Kernaufgaben des Arbeitsbereichs Key-Account sind:

    • Beziehungsaufbau und -pflege zu Key-Accounts
    • Beratung, Gewinnung und Bindung von Groß- und Testamentsspendern
    • Akquisition und Bindung von Stiftungen und Unternehmen sowie Recherche möglicher Anknüpfungspunkte und Kooperationsfelder
    • Entwicklung, Redaktion und Einsatz relevanter Kommunikationsmittel – insbesondere Förderanträge, Projektdarstellungen und -berichte
    • Konzeption und Umsetzung von Kooperationsvereinbarungen und -maßnahmen
    • Abwicklung der Förderung bis hin zur Nachweisprüfung
    • Kontinuierliche Evaluation und konzeptionelle Weiterentwicklung der Arbeitsbereiche

    Von den Bewerberinnen/Bewerbern erwarten wir:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Qualifikation; möglichst mehrjährige einschlägige Berufserfahrung im Fundraising, Marketing, Vertrieb, Wealth Management oder Key Account Management
    • Analytische, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten in Verbindung mit ausgeprägten Kommunikations- und Vertriebskompetenzen sowie ausgezeichnete Deutschkenntnisse
    • Persönliche Verwurzelung in der und Zugehörigkeit zur katholischen Kirche
    • Wünschenswert sind Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit der kirchlichen Arbeit in Lateinamerika sowie spanische Sprachkenntnisse

    Grundvoraussetzung für eine Einstellung ist die Identifikation mit Lehre und Auftrag der katholischen Kirche sowie mit der Zielsetzung des Bischöfliche Aktion Adveniat e. V.
    Die Vergütung richtet sich nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO), die dem Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes (TVöD) vergleichbar ist.
    Die schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 27. Januar 2017 an:
    Bischöfliche Aktion Adveniat e. V.
    Herrn Stephan Jentgens
    Gildehofstr. 2, 45127 Essen
    Interner Linkbewerbung@adveniat.de


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