Home | Abbestellen
Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 6/2016

Die Kunst des Ausruhens
ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.
(John Steinbeck)

Wir wünschen allen unsere Leserinnen und Lesern einen schönen Sommer. Die KEB-Geschäftsstelle bleibt vom 08.08.-20.08.2016 geschlossen.

 

 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
Rheinweg 34
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
Fax: 0228/9024729

keb@keb-deutschland.de
www.keb-deutschland.de

Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Förderprogramm Kultur und Medien im Alltag – mit Flüchtlingen von 18-26 Jahren

    Das Konsortium von AKSB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) und familienbildung deutschland ist einer der wenigen Träger, deren Konzept nun vom BMBF für das neue Förderprogramm ausgewählt wurde.
    Zielgruppe sind junge Flüchtlinge im Alter von 18 – 26 Jahren ansprechen, die sich in der Erstaufnahme bzw. in sonstigen Flüchtlingsunterkünften befinden. Die kulturellen Maßnahmen setzen vor den Integrationsmaßnahmen an und sollen die Wartezeit auf Anerkennung ausfüllen. Dieses Programm ist eine Erweiterung unseres Programms "Kulturbotschafter/innen: Kultur und Medien im Alltag" im Rahmen des BMBF Projektes "Kultur macht stark" um geflüchtete Jugendliche; basiert also auf den gleichen Förderbedingungen.
    Eine genauere Information über die konkreten Bedingungen für die Förderung  von Maßnahmen erfolgt in Bälde. Wir bitten Sie, sich aber bereits jetzt bei uns zu melden, wenn Ihre Einrichtung Interesse hat, sich zu beteiligen, damit wir die Modalitäten für die Erstellung eines kurzfristig  erforderlichen gemeinsamen Antrags direkt absprechen können. Der Zuwendungsgeber erwartet konkrete Angaben zu den beteiligten Partnern, dem Konzept der einzelnen Maßnahmen, dem Zeitpunkt der Durchführung sowie dem Finanzbedarf. Soweit Sie uns dazu schon etwas übermittelt haben, bestätigen und konkretisieren Sie bitte Ihre Absichten für eine Beteiligung.
    Kontaktdaten: Lothar Harles, harles@aksb.de - Tel 0228 28929-40. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Der bap jetzt auch auf facebook

    Der Bundesausschuss Politische Bildung e.V. als Zusammenschluss der bundesweiten Verbände außerschulischer politischer Bildung setzt sich auf vielen Wegen für die Stärkung des politisch-demokratischen Engagements ein. Nach dem erfolgreichen Relaunch der Webseite Anfang des Jahres will der bap nun auch in den sozialen Medien aktiv werden. Den Auftakt dafür bildet die Plattform Facebook.
    Besuchen Sie den bap e.V. auf der Facebookseite unter folgendem Link: Externer Link, ffnet in neuem FensterFacebook bap oder auf seiner neuen Website unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.bap-politischebildung.de/.



    Von den Mitgliedern

    Dr. Karl Weber wird AKSB-Geschäftsführer

    Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft katholischer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB) hat Dr. Karl Weber zum Geschäftsführer berufen. Der beim Bischöflichen Hilfswerks Misereor tätige Historiker und Theologe wird seine Tätigkeit in Bonn zum 1. Oktober 2016 aufnehmen. Nach einer Einarbeitungsphase bis zum 1. April 2017 ist vorgesehen, dass er die Funktionen des derzeitigen langjährigen Geschäftsführer Lothar Harles übernimmt. Dr. Weber (51) studierte Katholische Theologie und Geschichte. Er war Theologischer Leiter und Geschäftsführer des Bundesverbandes der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) in Nach dem Wechsel nach Aachen zu Misereor begann Dr. Weber seine Tätigkeit dort zunächst als Persönlicher Referent des Hauptgeschäftsführers und arbeitete dann in der Stabsstelle des Vorstands und als Büroleiter des Hauptgeschäftsführers.


    Dr. Michael Krämer, Leiter der keb Rottenburg-Stuttgart sagt Adieu

    Die erste Aufgabe eines Erwachsenenbildners sei das Erkennen der „Zeichen der Zeit“, sagt der Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) in der Diözese, Dr. Michael Krämer. „Über aller Kompetenzvermittlung steht ein prophetischer Auftrag“, so seine Überzeugung nach knapp 30 Jahren Erfahrung in der Bildungsarbeit der Diözese.  Zum Ende des Monats geht Michael Krämer (65) in den Ruhestand. Am Freitag (8. Juli) wird der Theologe, Germanist und Philosoph im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart offiziell verabschiedet.
    „Bildungsunverdächtige Orte“ und „Flüchtlingsarbeit“ führt Krämer an, wenn es um Beispiele für „Zeichen der Zeit“ geht. Längst nicht mehr nur in geschlossenen Räumen sei die keb zu Hause, sondern auch im Kino, im Café und in der Kneipe, auf Gartenschauen und Flohmärkten, sagt Krämer. Mit Eintreffen der Flüchtlinge Anfang 2015 habe die keb ganz neue Veranstaltungsformen und Modelle entwickelt: neben Sprachkursen für Flüchtlinge vor allem Veranstaltungen zur gesellschaftlichen Bewusstseinsbildung und mit großer Resonanz solche, die Unterstützung bieten für Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit.  
    Als Vorsitzender der Kirchlichen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (Kilag) hatte Krämer sich im vergangenen Jahr nachdrücklich für das Bildungszeitgesetz und den Weiterbildungspakt in Baden-Württemberg eingesetzt. Dass diese Neuerung nun wieder in Frage gestellt werde, kritisiert er heftig.
    Michael Krämer studierte in Münster Katholische Theologie, Germanistik und Philosophie. Von 1978 bis 1980 war er Kulturreferent an der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg, anschließend bis 1987 Dozent für praktische Theologie und Religionspädagogik an der Uni Bielefeld. Seit 1987 ist Michael Krämer als Referent in der Erwachsenenbildung der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig, seit Oktober 2009 ist er deren Leiter. In den Jahren 2014 und 2015 war Krämer Vorsitzender der Kilag (Kirchlichen Landesarbeitsgemeinschaft), 2013 und seit 2016 deren stellv. Vorsitzender.
    Ein Interview mit Michael Krämer finden Sie aktuell zu lesen auf der Externer Link, ffnet in neuem FensterWebsite der Diözese.


    Lehrkräftequalifizierung für die Alphabetisierung und Grundbildung

    Die KEB Rheinland-Pfalz bietet eine Lehrkräftequalifizierung für die Alphabetisierung und Grundbildung mit Erwachsenen im Bereich Deutsch als Erstsprache und Zweitsprache sowie in Sprach– und Orientierungskursen für Flüchtlinge. Die Basisbildungsqualifizierung BBQ Futur 1 ist ein Projekt der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V.. Den Flyer finden Sie hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bbq-rlp.de


    Mit Familien im Dialog – 5 Jahre Elternbegleitung

    Seit 2011 beteiligt sich die AKF im Rahmen eines "Konsortiums Elternchance" gemeinsam mit fünf weiteren Verbänden an der Umsetzung des Projektes "Elternchance ist Kinderchance" und an der Qualifizierung von Elternbrgleiter/innen. Unter der Überschrift "Mit Familien im Dialog – 5 Jahre Elternbegleitung“ will sie bei der Jahrestagung des "Konsortiums Elternchance"
    •    am 15. November 2016, 10:30 – 17:00 Uhr
    •    in der "Werkstatt der Kulturen", Wissmannstr. 32, 12049 Berlin
    Einblicke in die Weiterqualifizierung zum/zur Elternbegleiter/in und die gelebte dialogische Praxis in der Zusammenarbeit mit Eltern geben und eine Zwischenbilanz ziehen. Vor Ort sind Dozent/innen der Kurse, Projektentwickler/innen, Eltern, Vertreter/innen migrantischer Communities und Elternbegleiter/innen. Detaillierte Informationen zum Programm wird es demnächst geben.


    Einladung zur Veranstaltung „Kompetenzen erkennen und anerkennen“

    Über 7 Millionen Menschen in Deutschland gelten als „gering qualifiziert“. Dabei haben fast alle diese Menschen vielfältige und häufig jahrelange Berufserfahrung. Hierzu zählen auch diejenigen, die Studium oder Ausbildung abgebrochen haben. Ihre Potenziale müssen erkannt und Wege zu Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung geebnet werden - auch wenn sie keine formale Ausbildungs- oder Hochschulabschlüsse mitbringen.
    Die Bundesregierung hat dies im Koalitionsvertrag als ein wichtiges Ziel definiert: „Für Menschen, die sogenannte informelle Kompetenzen erworben haben, die sie nicht durch Zertifikate belegen können, wollen wir neue Verfahren entwickeln und erproben, die zu Transparenz und Anerkennung führen.“ Für Migranten bietet das Anerkennungsgesetz mittlerweile eine solche Möglichkeit, wenn z.B. formale Nachweise einer Ausbildung auf der Flucht verloren wurden. Für all jene, die – ob im In- oder Ausland – Ihre Kompetenzen informell erworben haben und keine Vollausbildung nachweisen können, besteht diese Chance bislang nicht.
    Das Kolpingwerk Deutschland und die Bertelsmann Stiftung wollen mit Ihnen darüber diskutieren, ob und wie die Anerkennung non-formal und informell erworbener Kompetenzen die Integration von Flüchtlingen als auch den sozialen Aufstieg Geringqualifizierter unterstützt: "Kompetenzen erkennen und anerkennen" am 15. September 2016 – von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr, mainhaus Stadthotel Frankfurt; Anmeldungen bis 1.8.: Interner Linksabine.huebsch@kolping.de.


    Werkstatt: Systemische Familienbildung/-pastoral

    "Meine, deine und unsere Kinder"-Von Dynamiken in Patchwork-Familien
    "Systemische Werkstatt" für Mitarbeiter_innen aus der Familienbildung und -pastoral, der Arbeit mit alleinerziehenden Eltern und pastoralen Diensten 27. - 29. September 2016 in Zell bei Würzburg.
    Die Begegnung mit Trennungs- und neu zusammengesetzten (Stief- oder Patchwork-)Familien gehört zum Alltag. Wer sie angemessen unterstützen möchte, braucht ein Gefühl für die „alten“ und „neuen“ Bindungen in ihren verschiedenen Subsystemen (Eltern- vs. Kinderebene, biologische vs. soziale Eltern etc.). Die Erweiterung der eigenen Perspektive durch systemische Sichtweisen kann dabei das Fühlen, Denken und Handeln sowohl bei den Betroffenen als auch bei den Mitarbeiter/innen anregen und verändert.


    Antonius Kerkhoff neuer Direktor der Akademie Franz Hitze Haus

    Antonius Kerkhoff wird zum 1. November die Nachfolge von Prof. Dr. Thomas Sternberg als Direktor der Akademie Franz Hitze Haus antreten. Der 58-jährige Westfale ist Diplom Theologe und Diplom Pädagoge. Er studierte von 1979 bis 1985 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ab 1985 war er an verschiedenen Orten des Erzbistums Köln in leitenden Funktionen in der Erwachsenbildung tätig. Ab 2009 arbeitete Antonius Kerkhoff zunächst als Geschäftsführer und ab 2010 als alleiniger Vorstand des ASG-Bildungsforums in Düsseldorf.


    Weitere Verabschiedungen und Nachfolger

    Am 17. Juni 2016 wurde Heiner Willen als Leiter des St. Jakobushauses in Goslar verabschiedet.
    Dr. Hans Prömper ist als Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) in Frankfurt in den Ruhestand getreten. Seine Nachfolge beim KEB Bildungswerk Frankfurt hat Dr. Markus Breuer angetreten. 
    Thomas Arnold ist neuer Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen. Er folgt dort Jesuitenpater Clemens Maaß nach, der die Katholische Akademie des Bistums seit 2007 geleitet hat und ab September neue Aufgaben übernimmt.
    Am 6. Juli verlässt Klaus Wittek die LAG KEFB Geschäftsstelle, die er neun Jahre lang geleitet hat. Im Rahmen einer Vorstandssitzung hat sich der Vorstand für die konstruktive Zusammenarbeit, bei der sich die Landesarbeitsgemeinschaft erheblich weiterentwickeln konnte, bedankt.


    LAG NRW startet neues Beratungsportal rund um Fördermöglichkeiten von Angeboten für Flüchtlinge und Migranten

    Zu Beginn der Sommerferien in NRW bietet die LAG KEFB auf ihrer Internetseite ein zusätzliches Beratungsangebot für Ihre Mitgliedseinrichtungen an. Angefangen als eine Übersicht in punkto Fördermöglichkeiten, stellte sich schnell heraus, dass der Bedarf an Informationen rund um Förderprogramme, die im Bereich Flüchtlinge und Migranten greifen, stetig wächst. Daher hat es sich die LAG nun zur Aufgabe gemacht, die aktuellen finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten zu sammeln und Externer Link, ffnet in neuem Fensterauf der LAG-Seite unter dem Menüpunkt "Integrationsangebote" für alle abrufbar zu machen .


    Bundesweite pastorale Kooperationstagung fordert mehr Mut zu pastoralen Experimenten in der Stadt

    Die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), das Forum Hochschule und Kirche (FHoK), die Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral der DBK (KAMP) sowie das Haus am Dom veranstalteten am 16. Juni 2016, in Frankfurt erstmalig eine gemeinsame bundesweite pastorale Fachtagung zum Thema „Neue Räume in der Stadt. Christliche Lebensformen im urbanen Kontext“. An der Fachtagung nahmen über 90 Teilnehmer und Teilnehmerinnen teil.
    Die Fachtagung „Neue Räume in der Stadt“ ging dem Spezifikum von Pastoral in Städten, vor allem für mobile, urban geprägte (junge) Erwachsene nach. Das Anliegen war es, der Frage auf die Spur zu kommen, wie Pastoral und christliche Gemeinschaft in Städten zukünftig aussehen können? Den Erwartungen und Wünschen wurden Good-Practice-Beispiele gegenübergestellt, in denen die Experimentierfreudigkeit vieler Kirchen und Christengemeinden deutlich wurde. So stellten sich die „Jugendkirche Jona“ aus Frankfurt (www.jugendkirche-jona.de), das Stadtteilprojekt „Südsinn“ aus Münster (Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bistum-muenster.de/index.php?cat_id=20611), das Motoki-Kollektiv aus Köln (Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.motoki-kollektiv.de), die Internetangebote „Kath 2:30“ und der Blog „Dei Verbum“ (Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.katholische-citykirche-wuppertal.de/) und die Würzburger  „Moonlight Mass” (Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.moonlightmass.de/) vor und inspirierten die Teilnehmer der Veranstaltung.
    In einer Abschlussrunde machte der Frankfurter Pastoraltheologe Wolfgang Beck darauf aufmerksam, dass die Kirche größtenteils noch einer agrarisch geprägten „Dorflogik“ anhängt, die im Kontrast zur städtischen, urbanen Logik steht. Christliches Leben werde als Kontrastprogramm zu urbaner Hektik und Getriebenheit inszeniert, das urbane Leben und dessen Dynamik mithin als eine tendenziell problematische Lebensform aufgefasst, innerhalb derer Kirche stabile, entschleunigte Biotope einrichte. Beck plädierte dafür, dass sich die Kirchen (Pfarreien, Dekanate u.a.m.) in den Städten stärker in einen „Unsicherheitsmodus“ begeben sollten. Sie sollten noch viel mehr Mut zu pastoralen Experimenten zeigen und auch Mut zum Scheitern. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    4. Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ abgeschlossen

    Der vierte Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ ist heute in Bad Honnef erfolgreich abgeschlossen worden. Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hat den Führungskurs im Auftrag der Pastoralkommission konzipiert und in Kooperation mit dem Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Bad Honnef durchgeführt. In vier Modulen haben die Führungskräfte seit Mai 2015 die Weiterbildung im KSI absolviert. Mit Abschluss des vierten Kurses haben insgesamt 57 Frauen aus 22 Bistümern an dieser Weiterbildung teilgenommen. Prof. Dr. Ralph Bergold, Direktor des KSI, betonte, dass der Führungskurs mittlerweile zum festen Angebot des Katholisch-Sozialen Instituts gehöre. Nach Abschluss des 4. Führungskurses gehen neue Veranstaltungsformate in Vorbereitung, die die Geschlechtersensibilität fördern und junge Frauen für kirchliche Leitungspositionen gewinnen wollen. Für Herbst 2017 planen die vier Kurse ein gemeinsames Modul, das der interdiözesanen Vernetzung und der Fortentwicklung von Führungskompetenzen dient.
    Weitere Informationen sind unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.frauenseelsorge.de verfügbar.



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Berlin-Klausur der Fachkonferenz Berufliche Bildung: Integrationsgesetz und Arbeit 4.0

    Die Klausur der Ständigen Fachkonferenz berufliche Bildung vom 22.-23.6. stand unter diesen beiden Themen. In diesem Rahmen fand ein Gespräch mit Kerstin Griese, SPD, Vorsitzende des Ausschusses Arbeit und Soziales, zum Integrationsgesetz statt. Sie warb ausdrücklich dafür, in diesem nicht alles schlecht zu reden, letztendlich sei es ein hart errungenes Kompromisspapier. Die Ständige Fachkonferenz honorierte dies, bat nichtdestotrotz darum, Integrationsanstrengungen nicht nur auf Flüchtlinge mit Bleibeperspektive zu verengen und dafür Sorge zu tragen, dass vor Ort Sprach- und Qualifizierungskurse für alle gesichert sind sowie noch weitere Anstrengungen bzgl. Integration in Bildung und Arbeit - auch für Frauen – unternommen werden, z.B. durch Bildungslotsen. Eine deutliche Erhöhung der Pauschalen für Kursleitende wurde in Aussicht gestellt.
    Zum Thema Arbeit 4.0 traf sich die Fachkonferenz mit Mario Patuzzi, Referatsleiter Grundsatzfragen der Beruflichen Bildung & Weiterbildung beim DGB Bundesvorstand und Dr. Volker Born, Leiter der Abteilung Berufliche Bildung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. In diesen Gesprächen ging es um einen ersten Austausch über die Entwicklungen in diesem Feld und welche Konsequenzen dafür von den Verbänden für die beruflichen (Weiter)bildung gesehen werden.


    Arbeitsbericht - IT-Gipfel-Plattform "Digitale Arbeitswelt"

    Die IT-Gipfel-Plattform "Digitale Arbeitswelt" unter Leitung von Bundesministerin Andrea Nahles und dem Ersten Vorsitzenden der IG Metall, Jörg Hofmann, legte ihren ersten Arbeitsbericht vor. Der Bericht zum Thema "orts- und zeitflexibles Arbeiten" fasst die Ergebnisse und Empfehlungen der Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern, Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik zusammen. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Bessere Förderung für berufliche Weiterbildung

    (dpa) – Für eine erfolgreiche berufliche Weiterbildung winkt künftig eine Prämie von bis zu 1500 Euro. Ein entsprechendes Gesetz hat der Bundestag am 2. Juni verabschiedet. Mit den Prämien für bestandene Zwischen- und Abschlussprüfungen will die Koalition vor allem Langzeitarbeitslose und gering Qualifizierte fördern, die einen Berufsabschluss nachholen möchten. Mit der Neuregelung fließen staatliche Zuschüsse zudem nicht mehr nur für Weiterbildungsmaßnahmen während der Arbeitszeit, sondern auch für Lehrgänge, die nach Feierabend absolviert werden. Bei Bedarf soll sogar die Teilnahme an Kursen gefördert werden, die Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln. Neu eingeführt werden flexible Regelungen für kleine Handwerksbetriebe sowie eine Förderung von älteren Arbeitnehmern in Transfergesellschaften.
    - Externer Link, ffnet in neuem FensterGesetzentwurf der Bundesregierung
    - Externer Link, ffnet in neuem FensterBeschlussempfehlung mit Detailänderungen
    - Externer Link, ffnet in neuem FensterAntrag der Linken zur Arbeitslosenversicherung
    - Externer Link, ffnet in neuem FensterAntrag der Grünen zur Arbeitslosenversicherung


    Drei von vier ausländischen Berufsabschlüssen werden anerkannt

    (dpa/Kupo24) – Das Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland ist nach einer Zwischenbilanz des Bundesbildungsministeriums eine Erfolgsgeschichte. Zwischen 2012 und 2014 wurden gut 44 000 entsprechende Anträge allein zu sogenannten bundesrechtlich geregelten Berufen gestellt. Die Tendenz sei steigend, heißt es im Bericht zum Anerkennungsgesetz, den Ministerin Johanna Wanka (CDU) am 8. Juni dem Bundeskabinett vorlegte.
    Im zuletzt untersuchten Jahr 2014 lag die Anerkennung einer vollen Gleichwertigkeit mit deutschen Berufsabschlüssen bei knapp 78 Prozent. Mit voller oder zumindest teilweiser Anerkennung wurden sogar 96 Prozent der Verfahren abgeschlossen, zu einer Ablehnung kam es nur in 3,6 Prozent der Fälle. Die Pressemitteilung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Allianz für Aus- und Weiterbildung zieht positive Bilanz und beschließt zentrale Arbeitsschwerpunkte für eine starke berufliche Bildung

    Die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben bei ihrem diesjährigen Spitzentreffen nach 18-monatiger Allianz-Laufzeit eine positive Bilanz gezogen. Mit Blick auf die nächsten Jahre haben sie sich zudem auf zehn zentrale Arbeitsschwerpunkte für eine starke berufliche Bildung verständigt.
    Ziel ist es, für einheimische wie geflüchtete Menschen:
    •    ein hohes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen sicherzustellen,
    •    den Ausbildungspfad mit seinen unterstützenden Instrumenten weiter zu stärken,
    •    die Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt anzugehen,
    •    die Qualität der dualen Ausbildung weiter zu stärken,
    •    die Attraktivität der beruflichen Bildung auch mit Blick auf leistungsstarke  Jugendliche zu erhöhen,
    •    Qualifikationen besser sichtbar zu machen und die Datenlage mit Blick auf Flüchtlinge zu verbessern,
    •    die Nachqualifizierung auszubauen,
    •    Berufsschulen auch als Ort der Sprachvermittlung zu unterstützen,
    •    die duale Ausbildung in die digitale Zukunft zu führen und
    •    den Erfahrungsaustausch zu stärken sowie für duale Ausbildung zu werben.
    In ihrer Bewertung der aktuellen Situation auf dem Ausbildungsmarkt ziehen die Spitzenvertreter der Allianz ein insgesamt positives Resümee. So hat sich zum Beispiel die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge erstmals seit 2011 wieder stabilisiert. Die Spitzenvertreter verweisen aber auch auf weiterhin bestehende Herausforderungen: So haben im Jahr 2015 rund 20.700 Jugendliche keinen Ausbildungsplatz gefunden und rund 60.100 Jugendliche mündeten in alternative Maßnahmen ein, suchten aber weiterhin einen Ausbildungsplatz. Gleichzeitig stieg die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze auf 41.000. Das betriebliche Angebot und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzuführen - insbesondere regional und branchenspezifisch - bleibt daher eine wesentliche Aufgabe. Diese Herausforderungen wollen die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung gemeinsam angehen.
    Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Nationaler Bildungsbericht 2016

    Seit 2006 erscheint alle zwei Jahre ein nationaler Bildungsbericht. Am 16. Juni 2016 wurde der Bildungsbericht 2016 veröffentlicht. Der Bericht stellt die verschiedenen Bereiche des Bildungssystems in einem Zusammenhang dar. Übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem werden daraus abgeleitet. Der Bericht legt Zahlen von 2012 bis 2014 zu Grunde. Es wird erneut deutlich, dass „eine Schere“ im Bildungssystem klafft. Immer noch entscheidet soziale Herkunft zu sehr über möglichen Bildungserfolg. Bei den Abschluss- und Abgängerquoten an Schulen bleibt der Trend zu höheren Schulabschlüssen ungebrochen. Dennoch bleiben viele Schüler/-innen, vor allem mit Migrationshintergrund, zurück. Junge Menschen mit Migrationshingergrund leben häufiger in Risikolagen. Zudem wurden 3 % aller eingeschulten Kinder 2014 direkt in eine Förderschule eingeschult. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    ESF-Programm für Langzeitarbeitslose - Arbeit und Soziales/Antwort auf Kleine Anfrage

    Das ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt zählt seit seinem Start 2015 rund 6.700 Teilnehmer. Das geht aus einer Externer Link, ffnet in neuem FensterAntwort (18/8844) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/8665) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Ursprünglich war geplant, über dieses mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Programm 33.000 Stellen abzurufen. Von den im Mai 2016 registrierten 5.642 Teilnehmern waren 32 Prozent Frauen, 19 Prozent Migranten und 21 Prozent Menschen über 54 Jahre, wie aus der Antwort weiter hervorgeht.


    Langfristig Erwerbslose profitieren nicht von guter Konjunktur

    (BAG KJS) Die europäische Wirtschaft erholt sich. In Deutschland waren noch nie so wenig Menschen ohne Arbeit wie heute. Doch die Langzeitarbeitslosigkeit hält sich hartnäckig. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung vergleicht Langzeitarbeitslosigkeit in den EU-Staaten. Dazu wurden die Daten der Europäischen Arbeitskräfteerhebung ausgewertet. In Deutschland ist seit 2008 eine rückläufige Langzeitarbeitslosenquote zu verzeichnen. Trotz der Ergebnisse gibt es keinen Grund zur Entwarnung: "Deutsche Langzeitarbeitslose profitieren kaum vom Beschäftigungsaufschwung und sind im EU-Vergleich besonders lange ohne Arbeit", heißt es in der Studie. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen ist hierzulande noch immer hoch: Mehr als jeder dritte Erwerbslose in Deutschland ist langzeitarbeitslos (Anteil: 43,1 Prozent, 796.000 Menschen). In der EU ist im Schnitt jeder zweite gemeldete Arbeitsloser länger als 12 Monate ohne Beschäftigung. Ein Trend zur Höherqualifizierung erschwert die Lage besonders für Deutschland, denn hier sind es in erster Linie Geringqualifizierte und auch Ältere, die ein Jahr und länger erwerbslos sind. Die gesamte Meldungen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier und Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier finden Sie weitere Informationen.


    BIBB-Veröffentlichung zur Integration junger Geflüchteter

    Das BIBB-Positionspapier benennt zehn Kernpunkte, wie es gelingen kann, junge Geflüchtete erfolgreich zu integrieren. Es gilt, in der Praxis bewährte Konzepte auszubauen und die Stärken der beruflichen Bildung zu nutzen. Die Veröffentlichung kann kostenlos auf der Website des BIBB heruntergeladen werden. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Neue Konzepte für den Übergang in Ausbildung

    (BAG KJS) Die Situation am Übergang von der allgemein bildenden Schule in eine Berufsausbildung stellt sich derzeit höchst widersprüchlich dar. Während einerseits Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, bemühen sich andererseits viele Jugendliche vergeblich um eine Ausbildungsstelle. Vor allem Jugendliche ohne oder mit einem (schlechten) Hauptschulabschluss haben nach wie vor nur bedingt Zugang zu einem Ausbildungsplatz im dualen System. Daran haben auch die zahllosen Förderprogramme nichts geändert. Vor diesem Hintergrund untersucht eine Studie von Gerhard Christe im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, die Reichweite aktueller Förderprogramme, analysiert anhand von Beispielen neue Möglichkeiten des Zugangs zu einer Berufsausbildung und leitet daraus Folgerungen für die (Berufs-)Bildungspolitik und die Konzipierung von Förderprogrammen ab. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Kompetenzen junger Menschen anerkennen - Eckpunktepapier zur Anerkennung non-formal und informell erworbener Kompetenzen

    (BAG KJS) Trotz positiver Arbeitsmarktentwicklungen und aller Diskussionen um den Fachkräftemangel bleiben relativ konstant rund 15 Prozent aller jungen Menschen (bis 29 Jahre) in Deutschland ohne Berufsabschluss. Ihre Chancen, diesen später im Leben nachzuholen, sind aktuell genauso gering wie die Chancen, auf dem Arbeitsmarkt eine Stelle jenseits prekärer Beschäftigung zu erhalten. Für das deutsche Bildungs- und Ausbildungssystem sind – trotz der Stärken der dualen Ausbildung und des relativ guten Abschneidens im europäischen Vergleich – vor allem die hohe soziale Selektivität sowie die Starrheit und Zertifikatsorientierung symptomatisch. Diese stehen einem offeneren System von Kompetenzorientierung im Wege. Um die Chancen aller jungen, vor allem aber bildungsbenachteiligten Menschen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu verbessern, muss die Anerkennung non-formal und informell erworbener Kompetenzen vor allem in der Berufsbildung verbessert werden. Die Projektgruppe PINK (Projektgruppe informell und non-formale Kompetzenten) legt ein neues Externer Link, ffnet in neuem FensterEckpunktepapier vor, das genau an diesem Punkt ansetzt. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Positionspapiere der BAG KJS zu SGB II und Jugendberufshilfe

    Folgende Positionspapiere der BAG Kath. Jugendsozialarbeit sind darüber hinaus erschienen:
    Externer Link, ffnet in neuem FensterEinrichtungen der Jugendberufshilfe zwischen pädagogischem Anspruch und Existenznot eine Problemanzeige und Reformvorschläge
    Externer Link, ffnet in neuem FensterReform der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Rechtsvereinfachung im SGB II


    SGB II-Novelle beschlossen

    (BAG KJS) Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur Rechtsvereinfachung im SGB II beschlossen. Beratungen des Ausschuss für Arbeit und Soziales waren dem vorhergegangen. Der Ausschuss hatte für den Gesetzentwurf der Bundesregierung votiert, allerdings in geänderter Fassung. Für die Beschlussfassung waren die Stimmen der Unionsfraktion und der SPD-Fraktion maßgeblich. Die Grünen kritisieren die Hartz-IV-Novelle als "Etikettenschwindel". Vor allem wird bemängelt, dass es keine einheitlichen Regeln für Sanktionen gibt. Dies fordern neben der Opposition auch die Länder, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und die Bundesagentur für Arbeit. Die sogenannte "Rechtsvereinfachung" sei keine Vereinfachung, sondern eine Verschärfung für die Betroffenen und würde auch die Jobcenter nicht von Bürokratie entlasten, stellten vor allem Erwerbsloseninitiativen klar. Eigentlich sollte mit der Gesetzesänderung alles besser werden...
    Nach Beratungen im zuständigen Bundestagsausschuss wurde der Gesetzentwurf, den die Abgeordenten nun angenommen haben, auch in Bezug auf die Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) geändert. Bisher dürfen diese innerhalb von fünf Jahren nicht länger als 24 Monate zugewiesen werden. Künftig wird die Förderdauer auf 36 Monate verlängert.
    Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für junge Geflüchtete

    Für die Eingliederung von jungen Geflüchteten in Deutschland sind eine erfolgreiche berufliche Qualifizierung und die Integration in den Arbeitsmarkt von grundlegender Bedeutung. Um die Transparenz über bestehende Angebote für diese Zielgruppe zu erhöhen, hat die G.I.B. NRW eine Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ zusammengestellt.
    Die 48-seitige Übersicht steht ausschließlich in der PDF-Version zur Verfügung und wird regelmäßig aktualisiert. Die aktuellste PDF-Version laden Sie von der Externer Link, ffnet in neuem FensterInternetseite der G.I.B. runter.


    Forschungsprojekt bestätigt: Für Jugendliche in der Jugendsozialarbeit sind Social Media ein eigener Sozialraum

    Eine Externer Link, ffnet in neuem FensterExplorative Studie untersuchte die Social Media Aktivitäten von Jugendlichen in der Jugendsozialarbeit. Die Studie der Sozialwissenschaftlichen Forschungsstelle (SoWiFo) der IN VIA Akademie leitet aus den Untersuchungsergebnissen Konsequenzen für die pädagogische Arbeit ab. Den meisten der befragten Jugendlichen ist das wirtschaftliche Interesse der Anbieter von Social Media unbekannt. Das Wissen über die Datensammlung und deren Auswirkungen ist gering. Adäquate Verhaltensweisen auf Angriffe in sozialen Netzwerken sind meist unbekannt. Am häufigsten nutzen die Jugendlichen Whats App, Facebook und You Tube. Zum Telefonieren wird das Smartphone kaum benutzt. Das Forschungsprojekt wurde für die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. durchgeführt.
    Die Verantwortung und die Herausforderung bei der Begleitung von Generationen von Jugendlichen mit Beeinträchtigung (insbesondere der Zielgruppe der lernbehinderten und intellektuell geringer leistungsfähigen Jugendlichen) verlangt nach einer praxistauglichen Reaktion, wie sie etwa durch geeignete Internetangebote für Jugendliche mit Beeinträchtigungen und deren betreuende Fachkräfte umzusetzen ist. Geeignete sprachliche und von der Komplexität angepasste Erläuterungen, Verhaltensempfehlungen, Tipps und gegebenenfalls auch eine Onlineberatung für diese Zielgruppe wären adäquate Reaktionen. Für die Fachkräfte sollte es eine ebenfalls im Internet erreichbare Plattform geben, über die sie Erfahrungen austauschen, Unterrichtsmaterial und geeignete Unterrichtsmodelle für die Vermittlung zu einem selbstkompetenten Umgang mit Social Media erhalten, tauschen und gemeinsam weiterentwickeln können (Methodenkoffer).
    In der Gruppe der Befragten überwogen die männlichen Jugendlichen mit 41 Personen gegenüber den weiblichen mit 34; dreiviertel der Befragten waren unter 18 Jahre alt, bei den anderen gingen die Altersstufen bis über 27 Jahre hoch. 6 von 10 Befragten besuchten die Berufsschule und waren damit zeitgleich in einer berufsorientierenden Maßnahme. Die Erhebung wurde anhand von Fragebögen und Interviews durchgeführt.



    Bundespolitische Informationen

    Mehr Geld für Deutsch- und Integrationslehrer

    Am 01.06.2016 hat der Haushaltsausschuss des Bundes beschlossen, das Bundesinnenministerium zu ermächtigen, den Kostenerstattungssatz der Integrationskurse auf 4 Euro pro Teilnehmer/in zu erhöhen. Damit soll eine Mindestvergütung der Lehrkräfte von 35 Euro garantiert werden.
    Das BMI soll in Zukunft sicherstellen, dass die entsprechenden Anbieter der Kurse diese Mindestvergütung auch an die Lehrkräfte auszahlen.


    Kostenlose APP zum Deutschlernen:
„Learn German for Refugees“

    papagei.com bietet ab sofort eine Externer Link, ffnet in neuem Fensterkostenfreie App zum Deutschlernen für Flüchtlinge mit Originalvideos an. 25 interaktive Videos mit arabischen, englischen und deutschen Untertiteln sowie digitalem Vokabel- und Aussprachetrainer vermitteln nicht nur erste Sprachkenntnisse, sondern geben Einblicke in die deutsche Kultur, Werte und Verhaltensweisen. Mit der Unterstützung von Helfern in Erstaufnahmeeinrichtungen wurde ein Lernpaket entwickelt, das zielgerichtet die Themen und Fragen von Flüchtlingen behandelt, die in ihren ersten zwei bis vier Wochen in Deutschland am häufigsten auftreten.


    Teilnahme an Integrationskursen

    (hib/STO) Im vergangenen Jahr sind laut Bundesregierung insgesamt 283.404 Teilnahmeberechtigungen für Integrationskurse erteilt worden. Davon waren 154.552 Teilnahmeberechtigungen mit freiwilliger Teilnahmemöglichkeit, während 128.852 Teilnahmeberechtigungen eine Teilnahmeverpflichtung darstellten, wie die Bundesregierung Externer Link, ffnet in neuem Fensterin ihrer Antwort (18/8539) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/8154) darlegt. Danach haben im Jahr 2015 insgesamt 179.398 Personen einen Integrationskurs begonnen. Davon nahmen den Angaben zufolge 101.668 freiwillig an einem Kurs teil, während 77.730 zur Teilnahme verpflichtet worden waren. Wie die Regierung ferner ausführt, werden im laufenden Jahr bis zu rund 550.000 neue Teilnehmer in den Integrationskursen erwartet.


    Helfen einfacher machen: Die "Willkommen bei Freunden" - App gestartet

    Das Engagement von Freiwilligen für Geflüchtete ist immer noch sehr hoch. Doch häufig finden Helfer und Initiativen erst nach längerem Suchen zueinander. Mit der "Willkommen bei Freunden"-App möchten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Helfen bundesweit einfacher machen. Ab heute können freiwillige Helfer die App herunterladen. Sie zeigt, welche Hilfe Kommunen und Flüchtlingsinitiativen aktuell brauchen.
    Entstanden ist die App in Kooperation mit den bereits bestehenden Hilfeportalen "Helpto", "ichhelfe.jetzt" und "clarat". Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Vernetzung der Freiwilligenlandschaft in Deutschland zu fördern. Die Externer Link, ffnet in neuem Fenstermobile Anwendung für Smartphones bringt Freiwillige und Projekte in der Flüchtlingshilfe bedarfsorientiert zusammen.


    ALFA-Telefon: Beratung für Erwachsene mit Lese- und Schreibschwierigkeiten

    Am ALFA-Telefon, der kostenlosen Beratungs-Hotline des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung e.V., können die bundesweit über 7 Millionen funktionalen Analphabeten Hilfe und Beratung zu einem passenden Kursangebot erhalten. Dazu müssen dem gemeinnützigen Träger die entsprechenden Kursangebote bekannt sein.
    Wir bitten Sie daher: Wenn Sie oder Ihre Einrichtung Angebote für Erwachsene haben, die nicht richtig lesen und schreiben können, teilen Sie uns diese Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier mit.


    Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016: ab sofort bewerben! Einsendeschluss ist der 25.09.2016

    Zum 16. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Externer Link, ffnet in neuem FensterWettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Demokratie bedeutet, sich in die Angelegenheiten vor Ort einzumischen und beginnt z.B. in der Familie, in der Schule sowie in der Freizeit. agsprocedere.


    BAMF-Ausschreibung: Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit dauerhafter guter Bleibeperspektive (Frist: 09.09.16)

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schreibt Fördermittel für Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit dauerhafter guter Bleibeperspektive aus. Zielgruppe sind zum einen Zugewanderte ab 12 Jahren ohne weitere Altersbeschränkung und zum anderen jugendliche Zugewanderte von 12 – 27 Jahren. Im Wege einer Anschubfinanzierung können die Projekte bis zu drei Jahre lang und mit einer Fördersumme von max. 50000 Euro jährlich gefördert werden. Voraussichtlicher Projektbeginn ist das 2. Quartal 2017. Interessierte Einrichtungen müssen ihre Anträge über das easy-Online-Portal stellen. Antragsfrist ist der 09.09.2016. Nähere Informationen zur Ausschreibung inkl. Darstellung der thematischen Schwerpunkte und Hinweisen zur Antragstellung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Kirchenpolitische Informationen

    Die Männerzeitung ist da: international und vor Ort

    Als „Gesellschaftsmagazin für den Mann“ erscheint die in der Schweiz gegründete Männerzeitung nun in länderübergreifender Zusammenarbeit auch in Deutschland und Österreich. Im neuen Redaktionsteam engagieren sich Vertreter großer Verbände (z. B. ev. und kath.  Männerarbeit) sowie journalistischer Projekte aus den drei Ländern.
    Die Männerzeitung bringt relevante Themen aus der Lebenswelt der Männer – und damit zugleich zum Verhältnis der Geschlechter heute. Sie will Lesefreude bereiten.
    Eine kostenlose Probenummer kann unter Interner Linkabo@maennerzeitung.ch bestellt werden.


    Handbuch Inklusion.

    Informationen, Hinweise und Tipps zur Organisation inklusiver Veranstaltungen.
    Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. – Fachgebiet Behindertenhilfe. 2. Auflage 2016. 44 Seiten.
    „Das Handbuch stieß weit über die diözesanen Grenzen hinaus auf Begeisterung.Da es nicht nur bei den verschiedenen Diensten der Behindertenarbeit nachgefragt ist, überarbeitete der Diözesan-Caritasverband Augsburg das Handbuch." Quelle und Download finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Europapolitische Informationen

    Impulstagung „Toleranz, Freiheit und bürgerschaftliches Engagement – Bürgerwerte

    Am 19. September 2016 veranstalten die Nationalen Agenturen für das EU-Programm Erasmus+ eine Impulstagung mit dem Titel „Toleranz, Freiheit und bürgerschaftliches Engagement – Bürgerwerte gegen ‚neue Mauern‘“.
    Angesichts aktueller Entwicklungen in Europa stellt sich die Frage nach den Grundlagen der Europäischen Identität. Bürgerschaftliches Engagement und der Austausch über kulturelle Werte in Europa bilden dafür eine wichtige gemeinsame Basis. Die Veranstaltung beleuchtet diese Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln. Zielgruppe sind Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen aus der Berufsbildung, der Erwachsenenbildung, Hochschulbildung, Schulbildung und aus dem Jugendbereich, die entweder bereits mit Erasmus+ arbeiten oder an einer zukünftigen Antragstellung interessiert sind.
    Die Externer Link, ffnet in neuem FensterOnline-Anmeldung ist ab sofort über die Veranstaltungswebseite möglich. Hier finden Sie auch ein Externer Link, ffnet in neuem Fenstervorläufiges Programm der Veranstaltung. Anmeldeschluss ist der 15. Juli 2016.


    Informationsveranstaltung zu den beiden EU-Programmen Horizont 2020 und Europa für Bürgerinnen und Bürger

    Im August 2016  führt die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« gemeinsam mit der Nationalen Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften eine Informationsveranstaltung zu den beiden EU-Programmen Horizont 2020 und Europa für Bürgerinnen und Bürger in Bonn durch.  
    Diese findet am 2. August 2016, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, statt.


    CEDEFOP: Making learning visible – conference

    (EAEA) Recognizing the importance of validation of informal and non-formal learning, Cedefop invites all interested parties to the European conference Making learning visible, which will take place on 28-29 November 2016. The conference is organised in close cooperation with the European Commission and will explicitly address the challenges involved for EU Member States in meeting the 2018 deadline set by the 2012 Council Recommendation for establishing national validation arrangements. While conference participation is free, participants will have to cover their own travel and accommodation expenses. Externer Link, ffnet in neuem FensterMore information.


    ELM: Validation is an identity question

    (EAEA)Externer Link, ffnet in neuem FensterThe ELM magazine argues that validation of refugees' prior learning has a profound mental dimension too. Through validation, the migrant's past, culture and identity become visible in the new environment. Read the article penned by Natalija Vrecer to find out about the response in Slovenia. ELM also invites you to consult the 2009-2012 issues of its predecessor, the LLinE Journal, now available online.


    Stellungnahme von europäischer und amerikanischer Bischofskonferenz zu TTIP

    Am 16. Juni 2016 haben zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (ComECE) und die Bischofskonferenz der USA (USCCB) eine gemeinsame Stellungnahme zu einem politischen Thema abgegeben und zwar zu TTIP. Am Wertungsmaßstab von neun ethischen Grundsätzen wurden unter anderem Kosten und Nutzen des geplanten Freihandelsabkommen im sozialen und ökologischen Bereich bewertet. Die Stellungnahme ist auch auf Deutsch verfügbar. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Europäischer Zivilgesellschafts-Preis 2016

    Der vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss vergebene Zivilgesellschaftspreis wird dieses Jahr an Organisationen verliehen, die das Leben von Migrant(inn)en verbessern und deren Integration in die Gesellschaft befördern. Der Preis hat einen Gesamtwert von 50.000 Euro. Bewerbungsschluss ist am 9. September 2016. Externer Link, ffnet in neuem FensterWeitere Infos.


    Horizont 2020: Entwicklung eines integrierten Ansatzes zur Bekämpfung gewaltbereiter Radikalisierung in der EU

    Im Rahmen des Forschungsprogrammes Horizont 2020 schreibt die EU eine Förderung für Projekte aus, um einen Ansatz zur Bekämpfung gewaltbereiter Radikalisierung in der EU zu entwickeln. Einreichefrist ist am 25. August 2016. Externer Link, ffnet in neuem FensterMehr Informationen.


    Ratsschlussfolgerungen zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

    Der Rat hat am 17.06.2016 Externer Link, ffnet in neuem FensterSchlussfolgerungen zu einem integrierten Ansatz zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung verabschiedet. Voraussetzung für eine wirksame Bekämpfung der Armut ist laut den Ratsschlussfolgerungen die Berücksichtigung des multidimensionalen Charakters der Armut und dementsprechend ein integrierter Ansatz auf allen Ebenen.


    Ausschreibung für Grassroot-Projekte zu entwicklungspolitischen Fragen

    Die Organisation ALDA (The European Association for Local Democracy) schreibt im Rahmen ihres LADDER-Projekts (Local Authorities as drivers for Development Education & Raising Awareness) Externer Link, ffnet in neuem FensterGelder für Grassroot-Projekte aus. Diese sollen zum Ziel haben, das öffentliche Bewusstsein für globale entwicklungspolitische Fragen zu erweitern und entwicklungspolitische Bildung in Europa zu fördern. Die Förderung beträgt zwischen 2000 und 6000 Euro mit einer Kofinanzierung von 50 Prozent. Bewerbungsschluss ist der 22.7.2016.



    Stellenausschreibungen

    Leiter/in der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.

    Für die Hauptabteilung XI – Kirche und Gesellschaft bei der Diözesanverwaltung in Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine/einen
    Leiter/in der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
    Der/die Stelleninhaber/in ist zugleich Fachreferent/in des Fachbereichs Bildungsmanagement/Andragogik in der Hauptabteilung XI - Kirche und Gesellschaft des Bischöflichen Ordinariats. Ihre Aufgaben sind insbesondere:

    • Leitung der Geschäftsstelle der keb und Personalführung der Mitarbeiter/innen
    • Begleitung, konzeptionelle Beratung und Förderung der pädagogischen Leiter/innen der örtlichen keb-Einrichtungen und der ehrenamtlichen Vorstände
    • Weiterentwicklung der Gesamtkonzeption einer zeitgemäßen offenen Erwachsenenbildung in der Diözese in Kooperation mit der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft
    • Projektentwicklung
    • Förderung der Kommunikation und Kooperation der Mitglieder der keb
    • Vertretung der keb in der Diözese und auf Landesebene
    • Kooperation mit den zuständigen Ministerien und dem Bildungsausschuss des Landtags
    • Ökumenische Kooperation in der Kirchlichen Landesarbeitsgemeinschaft
    • Bewirtschaftung des Budgets gemäß den geltenden Regelungen und Delegationen
    • Verwaltung der Landeszuschüsse für die offene Erwachsenenbildung
    • Statistische Erfassung und Darstellung der Erwachsenenbildung
    • Gremienarbeit
    • Abfassen von Texten und Publikationen (Erstellung von Artikeln, Berichten und Papieren)
    • Aufgaben als Fachreferent/in des Fachbereichs Bildungsmanagement/Andragogik u. a.
    • Gemäß Delegation Aufgaben der Personalführung und -förderung für die Bildungsreferenten/innen in den örtlichen keb-Einrichtungen
    • Inhaltliche Förderung der Erwachsenenbildung im Fachdienst Bildungsmanagement/Andragogik
    • Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen der Hauptabteilung XI – Kirche und Gesellschaft
    • Bewirtschaftung des Teilbudgets Bildungsmanagement

    Wir erwarten von Ihnen:

    • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, bevorzugt in Theologie mit pädagogischer Zusatzqualifikation oder abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, bevorzugt in Pädagogik mit theologischer Zusatzqualifikation (Promotion ist wünschenswert)
    • Berufliche Erfahrung in betriebswirtschaftlichen Arbeitsfeldern oder ausgewiesene Zusatzqualifikation in Betriebswirtschaft oder Verwaltungsfachausbildung
    • Ausgeprägte Kompetenz in Kommunikation und Teamarbeit, Belastbarkeit
    • Erfahrung in Personalführung und Leitung einer größeren Einrichtung

    Wir bieten Ihnen ein interessantes Aufgabenfeld und die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen. Anstellung und Entgelt erfolgen nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart (AVO-DRS), vergleichbar Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt in EG 15 gemäß AVO-DRS. Die Mitgliedschaft in der Katholischen Kirche und die Identifikation mit ihrem Auftrag setzen wir voraus. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Dienstsitz ist Stuttgart.
    Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis 10.07.2016 an die Diözesanverwaltung, Abteilung Personalverwaltung, Postfach 9, 72101 Rottenburg am Neckar unter Angabe der Kennziffer 16/11/403 und Ihrer Konfession. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Möchel-Boutloukos, Telefon 07472/169-395, E-Mail  Interner LinkPV-Bewerbungen@bo.drs.de.


    ASG-Bildungsforum sucht Vorstand und Leitung (m/w)

    Das ASG-Bildungsforum sucht zum 1.Oktober einen Vorstand/Leitung. Bewerbungen bitte bis zum 11. Juli 2016. Hier geht es zur Externer Link, ffnet in neuem FensterStellenanzeige.


    Bitte beachten Sie:
    Disclaimer/Impressum: Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie Mitglied der KEB sind oder anderweitig mit der KEB im Kontakt stehen. Wenn Sie Anregungen zu Inhalt und Gestaltung des Newsletters haben, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail. Haben Sie kein Interesse an einem weiteren Bezug: Nutzen Sie den in der Kopfzeile platzierten Link Abbestellen.

    Herausgeber des Newsletters: Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
    Rheinweg 34 | 53113 Bonn | Tel.: 0228/902470 | Fax: 0228/9024729 | E-Mail: keb@keb-deutschland.de.
    Keine Haftung für Links und die Inhalte verlinkter Websites.