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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 5/2016
 
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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
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53113 Bonn

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Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Spitzenwerte beim 100. Katholikentag in Leipzig: Familie, Gerechtigkeit und Freiheit

    Angebote der Katholischen Erwachsenenbildung boten intensiven Wertediskurs

    „Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Zeig Deine Werte!" - mit dieser Frage und Aufforderung lud die Katholische Erwachsenenbildung die Besucher/-innen des 100. Katholikentages in Leipzig zur Diskussion über Werte ein. Über 1000 Besucherinnen und Besucher kamen dem Aufruf nach und setzten sich intensiv mit Werten auseinander, die eine Gesellschaft zusammenhalten sollen. Vor Ort konnte ein individuelles "Wertehaus" gebaut oder auch online über die wichtigsten Werte abgestimmt werden, dokumentiert im "Leipziger Wertethermometer" der Katholischen Erwachsenenbildung. Spitzenwerte erzielten dabei am Ende des Katholikentages die Werte „Familie“, „Gerechtigkeit“ und „Freiheit“. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière zeigte bei seinem Besuch am Stand großes Interesse am Wertediskurs, den Angeboten der Katholischen Erwachsenenbildung und beteiligte sich online an der Abstimmung über die Werte.
    Das vielfältige Angebot der Katholischen Erwachsenenbildung für den Katholikentag hatten die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB), die Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (KEB), die Katholischen Akademien in Deutschland, KEB Sachsen, die Akademie Dresden-Meißen und die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam organisiert.

    "Unsere Angebote sind auf großes Interesse gestoßen. Mit der Einladung zur Wertediskussion haben wir unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen erreichen können und sind mit ihnen ins Gespräch gekommen. Dabei hat sich gezeigt, dass in Zeiten wachsender Unsicherheit in der Bevölkerung die Katholische Erwachsenenbildung Orientierung im gesellschaftlichen Wertediskurs geben kann", waren sich die Träger der Katholischen Erwachsenenbildung zum Abschluss des 100. Katholikentages in Leipzig einig.

    Bereits am ersten Tag des Katholikentages hatte die Katholische Erwachsenenbildung im Verbund mit dem Kreis der Weltanschauungsbeauftragten ein „Großes Podium“ zum Thema „Religion - m(M)acht – Verfassung. Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld" angeboten. Rund 200 Besucher/-innen diskutierten im Haus Leipzig kontrovers mit Prof. Dr. Johannes Masing, Richter am Bundesverfassungsgericht, Dr. Katarina Barley, MdB und Generalsekretärin der SPD, Nushin Atmaca, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, Berlin, und Dr. Ralf Schöppner, Direktor der Humanistischen Akademie über die Frage, welchen Beitrag die Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften zur deutschen Wertegemeinschaft leisten, aber auch darüber, wo diese in ihrem Selbstverständnis in Spannung zur Verfassung stehen. "Dabei standen auch Fragen zur Gleichberechtigung und zur Anerkennung des staatlichen Gewaltmonopols im Mittelpunkt der Diskussion", resümierte Prof. Dr.  Joachim Valentin von den Katholischen Akademien in Deutschland. "Besonders begrüßen wir die Aussage von Prof. Masing, dass Religionen Leidenschaft und Engagement zur Gesellschaft beitragen."

    „Wir haben viele interessante Gespräche geführt und konnten die gesellschaftlichen Beiträge unserer Bildungsarbeit insbesondere gegenüber den Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Kirche gut vermitteln. Wichtige Themen waren dabei u.a.  das Verhältnis Staat/Kirche, die Zuwanderung von Geflüchteten und die Digitalisierung der Gesellschaft", lautete das Fazit von Elisabeth Vanderheiden, Vorsitzende der KEB Deutschland, zum Standangebot in der Kirchenmeile. Auch Lothar Harles, Geschäftsführer der AKSB, freut sich über die rege Beteiligung: „Die Diskussionen über Werte haben an unserem Stand gezeigt, wie schwierig es ist, sich auf gemeinsame Werte zu einigen. Unsere Bildungseinrichtungen bieten einen idealen Ort für die in der Gesellschaft nun anstehende Wertediskussion.“Der Einladung zum Wertediskurs am Stand der Katholischen Erwachsenenbildung waren neben dem Bundesinnenminister weitere Vertreter von Politik und Kirche gefolgt: die Bundestagsabgeordneten Kerstin Griese, Volker Beck, Daniela Kolbe, Martin Patzelt, Sylvia Pantel, Sybille Benning, Dr. Claudia Lücking-Michel und Marie-Luise Dött, das Mitglied im Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen Bettina Jarrasch, die Stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen,Sylvia Löhrmann, die Landtagsabgeordnete Franziska Schubert, sowie von Seiten der katholischen Kirche Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, Pater Dr. Langendörfer SJ, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, der Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, sowie der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Markus Schuck, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der AKSB, schuck@aksb.de, Tel. 0163/5680918, 0228/2892947

    Fotos zum Katholikentag finden Sie auf unserem Externer Link, ffnet in neuem FensterFacebookaccount.


    Fachkonferenz „Interreligiöse/Interkulturelle Bildung“

    Die AKSB, der Akademieleiterkreis und die KEB Deutschland laden Sie im Namen aller beteiligten Organisationen ein zur Fachkonferenz „Interreligiöse/Interkulturelle Bildung“ am Montag, 20. Juni 2016 von 10.45 bis 16.30 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main ein. Die Fachtagung Interkulturelle/Interreligiöse Bildung wird in diesem Jahr die besondere Herausforderung für unsere Gesellschaft im Hinblick auf das Wissen über den Umgang mit Glaube und Religion behandeln. Anhand von Beispielen aus dem Katholischen Bildungswerk Wiesbaden wird erläutert, wie durch Kooperation mit Partnern ein Beitrag zur Kompetenzentwicklung geleistet werden kann. Weiterhin besteht wieder Gelegenheit zum ausführlichen Erfahrungsaustausch über aktuelle Probleme bei der Arbeit vor Ort. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung bis spätestens 06.06.2016. Bitte nutzen Sie dazu folgenden Link:Externer Link, ffnet in neuem Fenster Anmeldung Fachtagung Interreligiöse/Interkulturelle Bildung 2016



    Von den Mitgliedern

    Kreuz von Lampedusa

    „Es ist etwas Besonderes, wenn sich das Schicksal von Menschen nicht in Zahlen und Nachrichten erschöpft, sondern ganz handfest begreifbar wird. So geht es uns in der Begegnung mit diesem Kreuz. Geschaffen aus dem Treibholz gekenterter Boote, angetrieben an der Küste von Lampedusa.“ Mit diesen Worten hat missio-Präsident Prälat Klaus Krämer kürzlich das „Kreuz von Lampedusa“ vorgestellt.

    Dieses Mahnmal unserer Zeit steht im Mittelpunkt eines spirituellen Angebots von missio für Gemeinden, Schulen oder Bildungshäuser, die damit das Thema „Flüchtlinge“ auch optisch ansprechend aufgreifen können. In dem Gemeindepaket enthalten sind ein Stoffbanner mit dem Motiv des Kreuzes von Lampedusa in der Größe 84 x 118 cm; Meditationskarten zum Motiv; Gebetshefte zu „Die 7 Werke der Barmherzigkeit“, in denen diese mit dem Kreuz optisch dargestellt sind und das Praxisheft „Flucht und Barmherzigkeit“ mit vielen Ideen und Textvorlagen für Gottesdienst und Gemeindearbeit.
    Wer darüber hinaus Informationen und praktische Tipps für Aktionen und Begegnungen zum Thema sucht, findet vielfältiges und mehrsprachiges Material unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.missio-hilft.de/haus-fuer-alle



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Christiane Giersen ist neue Sprecherin des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit

    (BAG KJS) Christiane Giersen - Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) löst die bisherige Sprecherin Doris Beneke ab. Ebenfalls neu gewählt wurde Birgit Beierling vom Paritätischen Gesamtverband als stellvertretende Sprecherin des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit. Die Mitglieder im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit danken Doris Beneke und Klaus Wagner sehr herzlich für ihr Engagement und wünschen Christiane Giersen und Birgit Beierling alles Gute für ihre neue Aufgabe.
    Im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit haben sich die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT), DER PARITÄTISCHE Gesamtverband (DER PARITÄTISCHE), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Internationale Bund (IB) zusammengeschlossen. Sein Ziel ist es, die gesellschaftliche und politische Teilhabe von benachteiligten Jugendlichen zu verbessern.


    Berufsbezogene Sprachförderung als erste Stufe des Gesamtprogramms Sprache verabschiedet

    (BAG KJS) Bisher erfolgte die berufsbezogene Sprachförderung über ein mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördertes Bundesprogramm. Dieses läuft Ende 2017 aus. Künftig wird die berufsbezogene Sprachförderung ausschließlich aus Bundesmitteln finanziert und somit zu einem festen Bestandteil des Regelinstrumentariums für die Arbeitsmarktintegration. Die berufsbezogene Sprachförderung des BMAS baut auf dem Integrationskurs des Bundesministeriums des Innern als staatliches Kernangebot zur nachhaltigen sprachlichen und gesellschaftlichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern auf. Sie dient dem fortgeschrittenen Spracherwerb, um die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu verbessern. Damit das gelingt, hat das Bundeskabinett die Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung beschlossen. Sie wird zum 1. Juli 2016 als Regelinstrument verankert. Mittelfristiges Ziel ist es, die Sprachförderung im Rahmen eines neuen "Gesamtprogramms Sprache" zu einem modularisierten System weiterzuentwickeln, um eine Sprachvermittlung aus einem Guss anbieten zu können. Ausländerinnen und Ausländer einschließlich EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sowie deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund können eine Teilnahmeberechtigung für die berufsbezogene Deutschsprachförderung erhalten. Zielgruppe sind insbesondere Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, aber auch Arbeit- und Ausbildungssuchende, Personen im Berufsanerkennungsverfahren sowie Auszubildende. Für das Jahr 2016 will der Bund bis zu 179 Mio. Euro für die berufsbezogene Sprachförderung bereitstellen. Ab 2017 soll es jährlich insgesamt 200.000 Teilnehmerplätze geben. Weitere Infos gibt es Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Bundespolitische Informationen

    „Erwachsenenbildung und kommunale Verantwortung - den aktuellen Herausforderungen begegnen"

    Am 19. Oktober veranstaltet die Externer Link, ffnet in neuem FensterAEWB in Kooperation mit den Bildungsberatungsstellen und der TRANSFERAGENTUR Niedersachsen in Hannover eine Tagung zum Thema: „Erwachsenenbildung und kommunale Verantwortung - den aktuellen Herausforderungen begegnen“. Prof. (em) Dr. Klaus Bade, Migrationsforscher, Publizist, Politikberater konnte als Hauptredner gewonnen werden. Einen weiteren Schwerpunkt der Veranstaltung bilden Workshops, in denen neuartige regionale und kommunale Netzwerke für die Bildung vorgestellt werden. Bitte merken Sie sich das Datum bereits jetzt vor. Ihre Anmeldung nimmt Frau Brunswig via E-Mail gerne ab sofort entgegen: Interner Linkbrunswig@aewb-nds.de


    Aufruf zur Antragstellung: Multiplikatorenschulungen in der Integrationsarbeit 2016 (BAMF)

    Das BAMF fördert auch 2016 wieder ein oder mehrtägige Multiplikatorenschulungen im Bereich der Qualifizierung und Weiterbildung ehrenamtlich Engagierter im Integrationsprozess. Neben besonders zur Projekteinreichung aufgerufenen Migrantenorganisationen richtet sich der Aufruf grundsätzlich an alle Vereine und Organisationen der Integrationsarbeit, in denen Ehrenamtliche tätig sind.
    Gefördert werden folgende zwei Projektlinien mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten:
    1. Altersunabhängige Multiplikatorenschulungen
    1.1 Vereins- und Projektmanagement (bis zu 30000 EUR/Schulung)
    1.2. Qualifizierung der Ehrenamtlichen in fachlicher und emotionaler Sicht zum Umgang mit Frustration und Belastung (bis zu 80.000 EUR)
    1.3 Kompetenzvermittlung zum Umgang mit Vorurteilen (bis zu 30.000 EUR/Schulung)
    1.4 Interkulturelle Öffnung (bis zu 80.000 EUR/Schulung)

    2. Multiplikatorenschulungen für jugendliche Zuwanderer und Zuwanderinnen
    2.1 Qualifizierung jugendlicher Ehrenamtlicher in fachlicher und emotionaler Sicht zum Umgang mit Frustration und Belastung (bis 15.000 EUR/Schulung)
    2.2. Kompetenzvermittlung zum Umgang mit Vorurteilen (bis 15.000 EUR/Schulung)

    Die Schulungen müssen 2016 durchgeführt werden. Eigenmittel sind entsprechend den finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Organisation einzubringen, die Einwerbung von Drittmitteln wird gewünscht. Laut Leitfaden wird von einem Mindesteigenanteil von 10 – 15 Prozent ausgegangen, Ausnahmen sind nach Rücksprache in Einzelfällen möglich. Anträge für Multiplikatorenschulungen können fortlaufend bis spätestens 30.09.2016 über das easy-online- Förderprotal gestellt werden.
    Detaillierte Informationen finden Sie auf der Externer Link, ffnet in neuem FensterBAMF-Seite. Bitte beachten Sie auch die entsprechenden Hinweise im Externer Link, ffnet in neuem FensterLeitfaden.


    BAMF-Ausschreibung: Förderung von drei Projekten zur Schulung von MA der Träger BAMF-geförderter Integrationsprojekte zur nachhaltigen Zielplanung (ZOPP-zielorientierte Projektplanung) und zum Monitoring, Controlling und zur Evaluation (MCE)

    Das BAMF plant die Förderung von insgesamt 3 Projekten, zwei Projekte zur zielorientierten Projektplanung (eines davon altersunabhängig und eines davon als Jugendprojekt) und ein Projekt zum Monitoring, Controlling und zur Evaluation von altersunabhängigen Integrationsprojekten.
    2 Projekte zur zielorientierten Projektplanung:
    Altersunabhängige Integrationsprojekte (max. Fördersumme: 230.000 EUR): Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Organisation von ca. 15 max. 2tägigen Schulungen für jeweils ca. 15 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    Jugendprojekte (max. Fördersumme: 120.000 EUR): Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Organisation von ca. 12 max. 2tägigen Schulungen für jeweils ca. 15 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    1 Projekt zum Monitoring, Controlling und zur Evaluation von altersunabhängigen Integrationsprojekten (max. Fördersumme: 100.000 EUR): Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Organisation von ca. 6 max. 2tägigen Schulungen für jeweils ca. 15 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    Projektzeitraum ist der 01.08.2016 bis 31.12.2016, Antragsfrist ist der 01.07.2016; Anträge sind über das easy-online-Portal zu stellen.
    Detaillierte Informationen finden Sie auf der Externer Link, ffnet in neuem FensterBAMF-Seite.


    Portal planet-beruf.de um das Angebot „Einsteigen“ erweitert

    Um junge geflüchtete Menschen besser bei der Berufswahl zu unterstützen, wurde das Portal planet-beruf.de um das Angebot „Einsteigen“ erweitert. Dieses bietet zum Einstieg mehrsprachige Beiträge für junge Geflüchtete. Hier gibt es Antworten auf Fragen wie „Welche Ausbildungen gibt es?“, „Was kann die Berufsberatung für mich tun“ oder „Wie entdecke ich meine Stärken?“.  Ebenfalls auf diese Zielgruppe zugeschnitten wurde die neue Anwendung „BEWERBUNG kompakt“. Hier gibt es Informationen und interaktive Übungen für die Bewerbung in einfacher Sprache. „BEWERBUNG kompakt“ ist über Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.planet-beruf.de erreichbar.


    Kabinettsklausur in Meseberg beschließt das neue Integrationsgesetz

    Auf der Kabinettsklausur in Meseberg wurde das neue Integrationsgesetz beschlossen. Es fördert den schnellen Zugang zum Arbeitsmarkt und die Integration durch Arbeit. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    DVV-Lernangebote „Einstieg Deutsch“ können von allen Weiterbildungseinrichtungen beantragt werden

    Der DVV führt mit Förderung des BMBF das Projekt „Einstieg Deutsch“ durch, das Flüchtlingen eine unmittelbare, sprachliche Erstförderung ermöglicht. Die Lernangebote „Einstieg Deutsch“ können von alle Weiterbildungseinrichtungen beantragt werden, die die Voraussetzungen für die Antragstellung erfüllen. Antragsformulare stehen ab sofort auf der Homepage Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.dvv-vhs.de zur Verfügung. Sie finden hier auch alle weiteren Informationen zum Konzept, zu erstattungsfähigen Kosten und zum Antragsprocedere.



    Kirchenpolitische Informationen


    Europapolitische Informationen

    EU-Mitgliedstaaten müssen bei Umsiedlung und Neuansiedlung rascher handeln

    Die Europäische Kommission hat 18. Mai 2016 ihren aktuellen Zwischenbericht über die Fortschritte bei der Umsetzung von Umsiedlung und Neuansiedlung von Flüchtlingen vorgelegt. Darin zeigt sie sich unzufrieden mit den Bemühungen der Mitgliedstaaten, Asylsuchende und Migranten umzuverteilen und neu aufzunehmen. Nur 355 weitere Personen wurden im letzten Berichtszeitraum umverteilt statt der angestrebten 20 000 Personen. Weiter Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    EaSI - EURES: Grenzüberschreitende Partnerschaften und Unterstützung zur Zusammenarbeit für intra-EU Mobilität für Sozialpartner und EWR Staaten

    Die EU-Kommission hat eine Ausschreibung für Projekte zur Förderung der intra-EU-Mobilität veröffentlicht. Die Umsetzung der EURES-Reform, die Förderung der Beschäftigungsmöglichkeiten und der geografischen Mobilität von Arbeitskräften in die EU sind Hauptziele der Aufforderung. In den Aktionsbereichen Unterstützung grenzübereschreitender Partnerschaften zur Umsetzung der EURES-Ziele, Entwicklung neuer Kooperationswege für die Integration in den Arbeitsmarkt und Erleichterung der Arbeitskräftemobilität und Unterstützung des EURES-Betriebsnetzes können sich auch Nichtregierungsorganisationen beteiligen. Antragsfrist ist am 8. Juli 2016. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Länderspezifische Empfehlungen veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat am 18. Mai ihre länderspezifischen Empfehlungen zur Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten in den kommenden 12 bis 18 Monaten vorgelegt. Deutschland empfiehlt die Kommission mehr Investitionen in Infrastruktur, in Bildung, Forschung und Innovation. Die Bundesregierung soll Ineffizienzen im Steuersystem abbauen und mehr Wettbewerb im Dienstleistungssektor zulassen. Zu Renten und Beschäftigung schlägt die Kommission Deutschland vor, weitere Anreize für eine spätere Verrentung zu schaffen, Fehlanreize für Zweitverdiener abzubauen sowie Geringverdiener steuerlich weniger zu belasten. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Europäisches Jahr des Kulturerbes 2018

    Die EU-Kommission hat offiziell das Jahr 2018 als Europäisches Jahr des Kulturerbes vorgeschlagen. Nun müssen Rat und EU-Parlament den Vorschlag annehmen –das Parlament hatte sich im Vorfeld bereits für den Vorschlag stark gemacht. Europäische Jahre sind bestimmten Themen gewidmet und sollen Diskussionen innerhalb einzelner Länder und zwischen den Ländern anstoßen. Für 2016 und 2017 wurden keine Europäischen Jahre ausgerufen. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Stellenausschreibungen

    Bitte beachten Sie:
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