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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 4/2016
 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
Rheinweg 34
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
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Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Einladung zum kleinen Umtrunk zur Eröffnung unseres Standes auf dem Katholikentag

    Die katholische Erwachsenbildung - AKSB, KEB Deutschland, Katholische Akademien in Deutschland, KEB Sachsen, die Akademie Dresden-Meißen und die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz - werden sich mit einem Stand in der Kirchenmeile und einem "Großen Podium" im Themenbereich „Die Zukunft gestalten in Politik und Gesellschaft“ präsentieren. Die Mitglieder dieser Organisationen, die ebenfalls auf dem Katholikentag sind, sind herzlich zu einem kleinen Umtrunk am Donnerstag, d. 26.5. um 12 Uhr an unseren Stand (Wilhelm-Leuschner-Platz, KG092) eingeladen.
    Im Verbund mit dem Kreis der Weltanschauungsbeauftragten wird am 26. Mai um 14 Uhr zum Thema „Religion - m(M)acht – Verfassung. Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld“ diskutiert. Auch dazu eine herzliche Einladung.


    Bildungsprojekt „ÜberLebensMittel WASSER“ – Anmeldung läuft!

    Es gibt ein neues, bundesweites Bildungsprojekt „ÜberLebensMittel WASSER", das die KEB Deutschland in Kooperation mit MISEREOR und der Stiftung Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung (ZASS) der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in 2016/17 durchführt.
    Das Projekt will zur Orientierung beitragen und Menschen ermutigen und befähigen, individuell, als Gruppe, in Gemeinden oder Verbänden gegenüber der dringenden „Wasserfrage“ Position zu beziehen und sich mit Ideen in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einzubringen. Dazu werden eine Fortbildung angeboten und Materialien für die Bildungsarbeit erstellt. Gestalten Sie mit!
    Die bundesweite Ausbildung für Multiplikator/-innen umfasst zwei einwöchige und zwei Wochenendkurse im Zeitraum von Oktober 2016 bis Oktober 2017 und zielt auf Kompetenzerweiterung im Erkennen, Bewerten und Handeln – die Anmeldung läuft! Weitere Infos unter: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.ueberlebensmittelwasser.de.


    Die Reformation – ein Bildungsgeschehen? – Fachtagung Oktober 2016

    Historische Einordnung, ökumenische Perspektiven – ein Beitrag der katholischen Erwachsenenbildung in Deutschland 28.-29. Oktober 2016, Roncalli-Haus Magdeburg. Die Vorbereitung hat die KEB-Kommission Theologie übernommen.

    Die Tagung

    • geht dem historischen Zusammenhang zwischen der Reformation und dem neuzeitlichen Bildungsideal und Bildungswesen nach;
    • vergleicht den reformatorischen Zugang zum Verhältnis von Glaube, Vernunft und Bildung mit dessen  Bestimmung in der gemeinsamen (auch vorreformatorischen) kirchlichen Tradition und im katholischen Bereich;
    • fragt nach der Relevanz konfessioneller Bildung auf der einen und eines der Rationalität verpflichteten theologischen Denkens auf der anderen Seite für die ökumenische Annäherung der Kirchen auf ihrem Weg zur Einheit;
    • zieht bildungspolitische Konsequenzen für den gemeinsamen Einsatz der Kirchen für das christliche Bildungsideal heute.

    Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Deutschland KEB in Kooperation mit dem Projekt „2017: Neu hinsehen! Ein katholischer Blick auf Luther“ (KEB Sachsen-Anhalt und Akademie Bistum Magdeburg), der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten sowie dem Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik Paderborn.
    Informationen und Anmeldung: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.keb-deutschland.de (Button auf Startseite).


    Hamburger Erzbischof eröffnet bundesweite Olympia-Kampagne

    (KNA) Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße hat die bundesweite Olympia-Kampagne "Rio bewegt.Uns" eröffnet. Sie soll anlässlich der Olympischen Spiele 2016 in der brasilianischen Metropole die Lebenssituation der Menschen dort in den Blick nehmen, wie die Initiatoren zum Auftakt am 6.4. in Hamburg erläuterten. Im Schanzenpark der Hansestadt gab Heße das Startsignal für einen Schüler-Benefizlauf rund um den Wasserturm.
    Das Aktionsbündnis "Rio bewegt.Uns" vereint den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), Jugend- und Erwachsenenverbände, Träger der Bildungsarbeit und kirchliche Einrichtungen mit Partnern in Brasilien. Die Organisationen wollen sich in den kommenden Wochen für Fairness, Nachhaltigkeit, Hoffnung und Frieden einsetzen und soziale Projekte im Großraum Rio unterstützen. Dafür sollen Spenden- und Firmenläufe organisiert werden. Im Juni lädt das Bündnis außerdem mit seinen brasilianischen Partnerorganisationen zu einem Kongress in Rio zum Thema Sport als Entwicklungsmotor ein.
    Zum Aktionsbündnis gehören zahlreiche katholische Organisationen, wie die KEB, die AKSB, Kolping, KAB und die Hilfswerke Adveniat und Misereor. Partner in Brasilien sind die dortige Bischofskonferenz, die Brasilianische Ordenskonferenz und die Erzdiözese Rio de Janeiro. - Die Olympischen Sommerspiele finden vom 5. bis 21. August 2016 und die Paralympics vom 7. bis 18. September in der brasilianischen Metropole statt.
    Infos und Anregungen zur Bildungsarbeit finden Sie hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.rio-bewegt-uns.de.


    Denkanstöße-Interkulturelle Aufbrüche in der (katholischen) Erwachsenenbildung

    Unter diesem Titel ist am 22.4. die von der KEB- Kommission Interkulturelle Bildung und Öffnung vorbereitete Fachtagung erfolgreich in München zu Ende gegangen. Dr. Mark Terkessidis hat mit seinem Verständnis von Polis wichtige Denkanstöße gegeben. Im Moment droht die Gefahr, dass viele Gelder für kurzfristige Projekte verpulvert werden, die einer althergebrachten Idee von Integration - und in vielen Teilen von Rückführung und Abschreckung - anhängen, anstatt an strukturellen Veränderungen zu arbeiten. Auch in der (katholischen) Erwachsenenbildung spiegelt sich z.B. bei den MitarbeiterInnen nicht die Realität wieder, dass Deutschland schon lange ein Einwanderungsland ist. Wie können alle sich aktuell in der Polis befindenden Menschen partizipieren und sich einbringen - und gemeinsam was Neues schaffen? Wie gelingt es, dass Diversität in unseren Bildungsmaßnahmen, aber auch unseren Strukturen Normalität wird? Ohne Veränderung auf jeden Fall nicht.


    Grundbildung als dynamischen Begriff verstehen - Fachtagung zum Thema Grundbildung stattgefunden

    60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Praxis, Wissenschaft und Politik diskutierten in der am 20.4. stattgefundenen Fachtagung vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und vom Rat der Weiterbildung – KAW intensiv über das Thema „Grundbildung“.
    Grundbildung ist in den letzten Jahren zu einem Thema geworden. So soll die nächste Leo-Studie über die Alphabetisierung  hinaus auch den Bereich der Grundbildung  untersuchen. Die Bundesregierung hat eine Dekade der Alphabetisierung und Grundbildung ausgerufen. Aber was ist eigentlich genau damit gemeint? Der Titel der Fachtagung  „Grundbildung:  Definition – Themenfelder – Zielgruppen? Der Versuch einer Begriffsbestimmung“ zeigt die Diskussionslinien der Fachtagung auf. Dr. Wibke Riekmann und Caroline Euringer der Universität Hamburg machten in ihrem Einstiegsvortrag deutlich, dass das Verständnis von Grundbildung  in der Geschichte immer auch interessengeleitet war. Von der Alphabetisierung, über die Elementarbildung bis hin zu einem Grundbildungsverständnis als Fundament für Lebenslanges Lernen.  Letztendlich ist der Begriff ein dynamischer. Vor allen Dingen, wenn man als Ziel der Grundbildung sieht, zu verhindern, dass Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden. Die Teilnehmenden der Veranstaltung unterstützten mehrheitlich dieses weite Verständnis von Grundbildung.  Eine Trennschärfe zur Allgemeinbildung oder zur allgemeinen Erwachsenenbildung gelingt mit solch einem weiten Begriff aber nur schwer.
    Der Rat der Weiterbildung – KAW, für den die KEB Deutschland die Geschäftsführung macht, fungiert als Forum für alle im Bereich der allgemeinen, politischen, beruflichen und der wissenschaftlichen Weiterbildung Verantwortlichen. Mitglieder im Rat der Weiterbildung – KAW sind auf Bundesebene agierende Träger, Verbände, Institute sowie Vertreter der Wissenschaft.
    Die ganze Pressemitteilung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Stellungnahmen zum Integrationsgesetz

    Die KEB Deutschland hat sowohl zu den Eckpunkten als auch zu den Entwürfen des BMAS und des BMI für ein Integrationsgesetz und eine Verordnung zum Integrationsgesetz Stellungnahmen erarbeitet. U.a. sehen wir kritisch, dass in der Regel bei den Anforderungen an die Leistungsberechtigten von einem ‚Muss‘, dagegen bei den Anforderungen an die Leistungsbereitsteller von „Kann“ die Rede ist. Wir fordern u.a. genügend Integrationskursplätze zur Verfügung zu stellen und jedem Teilnahmeberechtigten innerhalb ein Jahres einen entsprechenden Platz anzubieten und diesen Anspruch gesetzlich zu verankern. Auch unsere Dauerforderungen bzgl. fehlender Kinderbetreuung, adäquater Kursleitendenhonorierung und der Anpassung der Zugangsvoraussetzungen der beim BAMF akkreditierten Lehrkräfte für die Ausbildung von Kursleitenden mussten wir leider erneut einbringen.



    Von den Mitgliedern

    Religion als Ressource in der sozialen Arbeit

    Die Broschüre des Projektes „Religion als Ressource - Einblicke in unterschiedliche muslimische und orientalisch-christliche Lebenspraktiken“ der Katholischen Erwachsenenbildung in Hessen mit anderen Kooperationspartnern ist erschienen.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.keb-hessen.de/projekte/religion-als-ressource


    60 Jahre: Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung (BAG) feiert Jubiläum

    Am 9. Mai hat die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung (BAG) – familienbildung deutschland - unter dem Motto „Ein rollender Stein setzt kein Moos an“ ihr 60. Jubiläum im Kölner Maternushaus gefeiert. Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp aus dem Erzbistum Köln würdigte im Gottesdienst die Arbeit in den Familienbildungsstätten und verwies auf deren Bedeutung als Ort der Begegnung mit Kirche. Die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, machte die enge Verbundenheit und den gemeinsamen Entstehungszusammenhang deutlich: Es seien kfd-Frauen gewesen, die sich für die Gründung der Mütterschulen eingesetzt hätten. Die Weiterentwicklung in der Gesellschaft führte dazu, dass sich Familienbildung zunächst in Form von Mütterschulen als eigenständige professionelle Aufgabe etablierte. 1953 wurde die erste katholische Mütterschule in Köln gegründet. Bereits 1956 schlossen sich  Mütterschulen zur BAG zusammen, die heute aus 80 katholischen Familienbildungsstätten und drei katholischen Verbänden besteht. Rechtsträger ist der kfd-Bundesverband e.V. Die zentrale Aufgabe der Familienbildung sei nach wie vor die Unterstützung und Begleitung von Familien, insbesondere in Umbruchs- und Übergangssituationen. Eine Förderung muss weiter vom Staat auf Bundes- und Länderebene gefördert werden.
    Die KEB Deutschland gratuliert auch sehr herzlich zum 60jährigen. Die gesamte Meldung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    „Tag der Diakonin“

    Mit einer Rekordteilnahme von über 250 Teilnehmenden hat am 29. April unter dem Motto „Hinsehen und handeln!“ der „Tag der Diakonin“ in Münster stattgefunden. Organisiert von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ermahnte das Motto, „die diakonische Verantwortung von Christinnen und Christen vor Ort wahrzunehmen und Frauen zum sakramentalen diakonischen Dienst in der katholischen Kirche zuzulassen“, so ZdK-Präsident Thomas Sternberg.
    Dazu Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd: „Gerade Frauen übernehmen die diakonische Verantwortung vor Ort. Viele von ihnen stellen die Sorge um die Anderen und um soziale Gerechtigkeit ins Zentrum ihres Handelns, wozu uns Papst Franziskus in diesem Jahr der Barmherzigkeit besonders aufruft.“ Es sei daher konsequent, wenn die diakonische Sendung nicht nur durch das Handeln von Frauen sichtbar werde, sondern auch durch eine sakramentale Weihe.
    Den gesamten Text finden Sie unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.kfd-bundesverband.de/presse.html.


    Die Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung AKF e.V. trauert um ihren ehemaligen Vorsitzenden Dr. Michael Rustemeyer

    * 29. Februar 1940 + 31. März 2016. Im November 1975 wurde Dr. Michael Rustemeyer zum Vorsitzenden der AKF gewählt und hatte dieses Amt bis Oktober 1993 inne. Fest und spirituell tief im Glauben verwurzelt, hat er in den Aufbruchsjahren nach der Würzburger Synode dazu beigetragen, für einen katholischen Verein die inhaltliche Freiheit und Unabhängigkeit zu entwickeln, wie sie heute selbstverständlich sind. Sein breites Wissen, mit dem er Themen in große Zusammenhänge und in den Kontext verschiedenster Wissenschaften gestellt hat, und seine Grundhaltung, unterschiedliche Anliegen miteinander zu verbinden, halfen ihm, auch unterschiedliche Interessen von Familienministerium, Bischofskonferenz und Mitgliedern zusammenzuführen. Von Sommer 1975 bis Dezember 1996 war Dr. Michael Rustemeyer zudem Mitglied in der Redaktion der Zeitschrift neue gespräche.
    Mit Dankbarkeit für sein Lebenswerk trauern wir mit den Angehörigen.


    „Gleiche Verantwortung – Antworten vergleichen“ –Misereor Jahrestagung 2016

    Die in den SDG formulierten Ziele beziehen sich nicht nur auf die Entwicklungen im globalen Süden, sondern auch in Ländern wie Deutschland. Die gemeinsame Umsetzung der Ziele in Süd und Nord ist eine neue Herausforderung, der wir uns gerne stellen. In welchen Bereichen können wir voneinander lernen? Welche Herausforderungen können nur im globalen Zusammenwirken gemeistert werden?
    Misereor lädt zu seiner Jahrestagung vom 10. bis 11. Juni 2016 ganz herzlich in seine Geschäftsstelle in Aachen ein. Beginn: Freitag um 15:00 Uhr mit einem Begrüßungscafé. Die Tagung endet am Samstag um 16:30 Uhr. Während der Tagung wird es viel Raum für gegenseitigen Austausch und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben.
    Anmeldung bis 27. Mai 2016 an: Interner Linkjahrestagung@misereor.de oder auf Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.misereor.de/jahrestagung-anmeldung.



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Bilanz der Beruflichen Ausbildung - Der Berufsbildungsbericht

    Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich für Jugendliche weiter verbessert. Das ist ein Ergebnis des Berufsbildungsberichts 2016. Mit rund 522.100 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen begannen fast ebenso viele Jugendliche eine duale Ausbildung wie im Vorjahr. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Schulabgängern 103,7 Ausbildungsangebote gegenüber - so viele wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Der Bericht belegt den hohen Stellenwert der dualen Ausbildung in Deutschland. Mehr als die Hälfte eines Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der rund 300 anerkannten Ausbildungsberufe. Zugleich besteht nach wie vor Handlungsbedarf. Einer Rekordzahl von rund 41.000 noch offenen Ausbildungsstellen standen rund 20.700 unversorgte Bewerber gegenüber. Damit stellen Passungsprobleme weiterhin eine zentrale Herausforderung dar. Zudem war die Quote der Betriebe, die ausbilden, erneut rückläufig und betrug 2014 20,3 Prozent.
    Ein Instrument des Bundesarbeitsministeriums für Jugendliche, die Unterstützung benötigen, ist die "Assistierte Ausbildung". Dabei bietet ein Bildungsträger als dritter Partner in der Ausbildung allen Seiten passende Dienstleistungen. Berufsvorbereitung und Ausbildung werden so verknüpft. Das neue Instrument wurde im Sommer 2015 gestartet. Im ersten Jahr wurden bereits über 5000 Jugendliche erreicht.
    Um junge Flüchtlinge für eine Ausbildung im Handwerk zu motivieren und sie praxisnah und stufenweise an diese heranzuführen, haben das BMBF und die Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) die Qualifizierungsinitiative "Wege in Ausbildung für Flüchtlinge" gestartet. Ziel ist die Integration von bis zu 10.000 Flüchtlingen in eine Handwerks-Ausbildung.
    Der Berufsbildungsbericht 2016 ist im Internet abrufbar unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.bmbf.de/de/berufsbildungsbericht-1077.html.


    Informationskampagne ,Du + Deine Ausbildung = Praktisch unschlagbar!' des BMBF

    Die Informationskampagne ,Du + Deine Ausbildung = Praktisch unschlagbar!' soll junge Menschen auf die berufliche Ausbildung aufmerksam machen und das duale System aktiv bewerben. Auf einer deutschlandweiten Infotour der neuen Kampagne geben Expertinnen und Experten den Jugendlichen vor Ort Hinweise für ihre Berufsorientierung, Bewerbung und zu den Chancen einer beruflichen Aus- und Fortbildung. Ergänzt wird dieses Angebot durch die neu gestaltete Kampagnenwebsite www.praktisch-unschlagbar.de, eine starke Präsenz in den Sozialen Netzwerken sowie durch Plakataktionen und Kinospots. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.praktisch-unschlagbar.de/


    Kompetenzen von Zuwanderern sichtbar machen

    Kleine und mittlere Unternehmen sollen die Chancen der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen besser nutzen. Das Bundesbildungsministerium (BMBF) hat deshalb mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) das Projekt "Unternehmen Berufsanerkennung - Mit ausländischen Fachkräften gewinnen" gestartet. Elf Industrie- und Handelskammern sowie fünf Handwerkskammern werden mit einer breit angelegten Kommunikationsoffensive Unternehmen bundesweit über die Chancen der beruflichen Anerkennung informieren.
    Seit seinem Inkrafttreten im Jahr 2012 können Personen mit einem ausländischen Berufsabschluss - unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit und ihrem Aufenthaltsstatus - ihre Qualifikation von einer zuständigen Stelle auf Gleichwertigkeit mit deutschen Referenzberufen prüfen lassen. Neben den formalen Ausbildungsvergleichen wird dabei auch individuell vorhandene Berufserfahrung berücksichtigt.
    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.unternehmen-berufsanerkennung.de/


    "Das Neunte Gesetz zur Änderung des SGB II – neue Chancen für junge Menschen mit Förderbedarf?"

    (BAG KJS) Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat eine Stellungnahme zur anstehenden SGB II-Reform verabschiedet. Nach Einschätzung des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit enthält der Gesetzentwurf einige förderliche Neuerungen für junge Menschen am Übergang Schule – Beruf. Damit junge Menschen nicht verloren gehen, müssen die Systeme Jugendhilfe, Arbeitsförderung und SGB II besser zusammenarbeiten. Ein neuer § 16h SGB II regelt künftig die Förderung schwer zu erreichender junger Menschen unter 25 Jahren. Das wird begrüßt. Das ändert nichts an der Tatsache, dass auch mit einem neuen § 16h SGB II die öffentliche Jugendhilfe für diese Zielgruppe weiterhin verantwortlich bleibt. Das Festhalten an dem verschärften Sanktionsrecht für junge Menschen im SGB II wird kritisiert. Damit wirkt man einer zentralen Zielsetzung der Reform entgegen, gerade Jugendliche mit besonderen Problemlagen zukünftig besser zu erreichen."
    Die Stellungnahme des Kooperationsverbundes: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.jugendsozialarbeit.de


    Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende: Neue Möglichkeiten für junge Menschen, aber noch nicht der große Wurf

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. begrüßt die neuen Möglichkeiten für benachteiligte und beeinträchtigte Jugendliche, die durch die SGB II-Reform geschaffen werden sollen. Die Beratung wird ausgebaut; die vorrangige Vermittlung junger Menschen in Ausbildung wird festgeschrieben; Schnittstellen zu BAB und BAföG werden entschärft. Der § 16 h SGB II schafft neue Fördermöglichkeiten, die wir begrüßen. Leider ausgeblieben, und damit einer der großen Mängel des Reformvorhabens, ist die Entschärfung der Sanktionspraxis für junge Menschen unter 25 Jahren. Mit § 34 SGB II werden sogar versteckt verschärfte Sanktionsregeln eingeführt. Davon ist Abstand zu nehmen. Mit § 31a SGB II droht jungen Menschen immer noch die Gefahr, in die Obdachlosigkeit getrieben zu werden. Hier hat der Gesetzgeber nachzubessern. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.bagkjs.de/stellungnahmen_positionen


    Unterstützungsmaßnahmen für Schutzberechtigte - Die Integration in den Arbeitsmarkt fördern

    (BAG KJS) Wie sollen Schutzberechtigte sozial und ökonomisch abgesichert werden? ein wesentlicher "Sicherungsfaktor" ist die Integration in den Arbeitsmarkt. Eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat die Fördermöglichkeiten für eine gelingende Arbeitsmarktintegration untersucht.
    Zentrale Ergebnisse: Schutzberechtigte haben einen Zugang zu allen Instrumenten der aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik. Somit stehen ihnen sämtliche Maßnahmen zur Verfügung, die zur Eingliederung von deutschen Staatsbürgern in den Arbeitsmarkt entwickelt wurden. Im Fall der Arbeitslosigkeit sind sie zu denselben Bedingungen abgesichert wie Deutsche. Damit hängt das Niveau der sozialen Absicherung nicht vom Aufenthaltsstatus ab, sondern davon, ob der Betreffende in den Schutzbereich der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung für Arbeitssuchende fällt. Damit wären Schutzberechtigte auf dem Niveau des sozio-kulturellen Existenzminimums abgesichert. Ergänzend zu den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten profitieren Schutzberechtigte auch von Integrationskursen. Zusätzlich bieten das IQ-Netzwerk und das ESF-BAMF-Programm weitere Untersuchungen von der auch Schutzberechtigte Gebrauch machen können. Dadurch besteht die Möglichkeit die Gleichwertigkeit der im Ausland erworbenen Qualifikationen feststellen zu lassen und sie haben auch Zugang zu berufsbezogenen Sprachkursen. Die Studie wurde als "Working Paper 66" veröffentlicht. Erstellt wurde sie in der Nationalen Kontaktstelle des Europäischen Migrationsnetzwerkes. Sie dient als deutscher Beitrag für eine europaweit vergleichende Untersuchung.
    Die Publikation "Unterstützungsmaßnahmen für Schutzberechtigte - Die Förderung der Integration in den Arbeitsmarkt" kann Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier runtergeladen werden.


    Verordnung über berufsbezogene Sprachförderung passiert Kabinett

    Das Bundeskabinett hat am 4.5. die Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung zur Kenntnis genommen. Damit ist es gelungen, die berufsbezogene Deutschsprachförderung zum 1. Juli dieses Jahres als Regelinstrument zu verankern. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    BIBB-Angebote zur Berufsbildung auch auf Arabisch

    Sich noch in der Herkunftssprache frühzeitig über Ausbildung und Beruf in Deutschland informieren zu können, ist für Flüchtlinge hilfreich und nötig. Das BIBB bietet daher Angebote zur Berufsbildung auch in arabischer Sprache an - online und per App. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Bundesagentur für Arbeit: Mindestlohnbedingungen für Auftragsleistungen nur für mindestlohnverpflichtete Träger

    (Infoblatt GEW) Nachdem die zuständige Fachabteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Dialog mit dem von der GEW initiierten Bündnis Vergaberecht zugestanden hat, u.a. die Einhaltung des Mindestlohns als Ausschreibungskriterium für Arbeitsmarktdienstleistungen vorauszusetzen, erfolgte in der zweiten Märzhälfte eine Verlautbarung der BA, dies nur bei solchen Trägern anzuwenden, die überwiegend Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III durchführen: „Die BA ist nach juristischer Prüfung zu der Erkenntnis gelangt, die Mindestlohnregelungen für pädagogisches Personal bei  einschlägigen Auftragsleistungen zur Arbeitsförderung ausschließlich wie bisher entsprechend den gesetzlichen Vorgaben anzuwenden. Von der Absicht, diese Regelung auftragsspezifisch auch auf nicht gebundene Träger zu erweitern, wird aus Gründen der Rechtssicherheit Abstand genommen. Die in verschiedenen Trägerveranstaltungen als Planungsoption vorgestellte Ausführungsbedingung ist rechtlichen Einwänden ausgesetzt. Einer vertraglichen Ausdehnung auf nicht mindestlohnverpflichtete Anbieter steht insbesondere das gesetzlich geregelte Überwiegensprinzip entgegen. Demzufolge enthalten die aktuellen Ausschreibungsunterlagen keine Zusicherung bei Angebotsabgabe, dass das zur Durchführung des Auftrags eingesetzte pädagogische Personal mindestens in gleicher Höhe entlohnt wird, selbst wenn der Bieter nicht unter die Mindestlohnverordnung fällt. Die BA wird damit dem  gesetzlichen Erfordernis gerecht, nur von denjenigen Bietern die Einhaltung von Mindestlöhnen zu verlangen, die überwiegend Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III durchführen und keine Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation im Sinne des § 35 Absatz 1 Satz 1 SGB IX sind.“ Somit muss die BA bei Ausschreibungen wieder Unternehmen berücksichtigen, die ihre Mitarbeiter/innen unterhalb des Mindestlohns in der Weiterbildung vergüten. Die Veröffentlichung der BA ist auch deswegen überraschend, weil das sogenannte Überwiegensprinzip von Beginn des Dialogprozesses an bestand. Hier hat ein von der GEW initiiertes Bündnis von Gewerkschaften und weit über 80 Prozent der Träger von Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen mit der BA konkrete Verbesserungen in der Ausschreibungspraxis beraten. Für die Bundesfachgruppe Erwachsenenbildung steht fest, dass auch in der öffentlich geförderten Aus- und Weiterbildung der Mindestlohn gelten muss. Nun ist die Politik gefordert, Schlupflöcher zur Umgehung des Mindestlohns zu schließen.


    GEW-Herbstakademie 2016 zum Thema „Perspektiven einer solidarischen Erwachsenenbildung"

    (Infoblatt GEW) Der Organisationsbereich Berufliche Bildung und Weiterbildung veranstaltet in diesem Jahr die Herbstakademie in Halle (Saale) im Zeitraum vom 27. bis zum 29. Oktober. Bei der Konferenz soll u.a. gemeinsam überlegt werden, wie aktuelle gesellschaftliche Spaltungstendenzen mit Hilfe der Erwachsenenbildung minimiert werden können. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg in den Räumlichkeiten der Frankeschen Stiftungen statt. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Bundespolitische Informationen

    Deichmann-Förderpreis für Integration - noch bis 30. Juni 2016 bewerben

    (BAG KJS) 2015 sind so viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen wie noch nie. So verzeichnete die Bundesrepublik die höchsten Zuwanderungszahlen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1950. Wie kann Integration gelingen, ist die alles beherrschende Frage. Der in diesem Jahr zum 12. Mal verliehene DEICHMANN-Förderpreis für Integration bekommt vor diesem Hintergrund eine ungeahnte Aktualität.

    Der Förderpreis für Integration gliedert sich in drei Kategorien:

    Kategorie I: Berufliche Förderung durch Unternehmen

    Kategorie II: Unterstützung durch Vereine, öffentliche Initiativen und kirchliche Organisationen

    Kategorie III: Schulische Präventivmaßnahmen

    Gefördert werden Projekte, die sich in herausragender Weise für gelingende Integration einsetzen und sich damit für benachteiligte Kinder und Jugendliche engagieren. Der Förderpreis ist mit 100.000,- Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2016. Bewerben kann man sich online über Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.deichmann-foerderpreis.de. 


    Flucht und Geflüchtete – Neues Fortbildungsangebot des AdB für politische Bildnerinnen und Bildner

    Die Angebote der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung wollen auch die Menschen erreichen, die in den letzten Wochen und Monaten nach Deutschland geflüchtet sind. Einige Bildungsstätten und Akademien, Bildungswerke und Vereine haben bereits entsprechende Angebote konzipiert und durchgeführt. Viele weitere Träger politischer Bildung haben ebenfalls Interesse, fühlen sich aber nicht ausreichend qualifiziert. Sie fragen sich, was zu bedenken und zu beachten ist, wenn Veranstaltungen politischer Bildung für Geflüchtete geplant und durchgeführt werden. Greifen die bekannten Konzepte, Formate und Methoden? Wie kann die neue Zielgruppe erreicht werden? Welche Rolle kommt den Teamerinnen und Teamern in den Veranstaltungen zu?
    Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bietet der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) in Kooperation mit dem Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA) Fortbildungsveranstaltungen an, in denen diese und weitere Fragen diskutiert und bearbeitet werden sollen. Die Veranstaltungen richten sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Bildungsstätten und anderen Einrichtungen der politischen Bildung, die planen, eigene Veranstaltungen mit der Zielgruppe Flüchtlinge durchzuführen. Die Fortbildung will sie dabei unterstützen und qualifizieren und ihnen das nötige Handwerkszeug vermitteln. Die Ausschreibung wendet sich an alle haupt- und freiberuflichen Interessentinnen und Interessenten aus der politischen Bildungsarbeit.
    Informationen zum Programm und zu den Teilnahmebedingungen:  Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.adb.de/fachtagungen


    Uni Erlangen will Gesellschaft in Fragen der Religion beraten

    (KNA) Die Universität Erlangen-Nürnberg hat ein Kompetenzzentrum für Religion gegründet.  48 Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen bieten darin ihr Know-how Behörden, Vereinen, Politikern, Journalisten und anderen gesellschaftlichen Akteuren an, wie die Uni am Mittwoch mitteilte. "Wir denken da beispielsweise an Sozialverbände, die wissen wollen, wie sie am besten mit Menschen anderer Kulturen umgehen. Oder an Krankenhäuser, die unsicher sind, was im Umgang mit sterbenskranken Buddhisten zu beachten ist", erklärte der Religionspsychologe und Mitinitiator Lars Allolio-Näcke. In dem Kompetenzzentrum sind christliche Theologen, Islamwissenschaftler, Sinologen, Historiker, Juristen und Kulturgeografen vertreten. Auf der Webseite Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kompetenzzentrum-religion.fau.de finden sich Ansprechpartner, aufgegliedert nach acht Fachgebieten wie etwa Migration und Religion
    oder Religionsgeschichte und Religionsrecht. Weil in Deutschland immer mehr Menschen unterschiedlichster Herkunft lebten und arbeiteten, steige die Bedeutung zuverlässigen Wissens über Religionsgemeinschaften, heißt es in der Mitteilung. Das gleiche gelte für das Wechselspiel zwischen Religion und Gesellschaft sowie über die historischpolitische Prägung der Religionen.


    Neuer Sonderforschungsbereich Bildung und Religion in Göttingen

    (KNA) Mit dem Zusammenhang von Bildung und Religion beschäftigt sich ein neuer Sonderforschungsbereich an der Universität Göttingen. Er wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zunächst für vier Jahre gefördert, wie die Uni am Donnerstag mitteilte. Beteiligt sind demzufolge Forscher der Theologischen und der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen. Die Bandbreite der Fächer reicht von den Altertumswissenschaften über die Theologie bis zur Religions- und Islamwissenschaft und der Religionspädagogik. Kooperationspartner ist die Hebräische Universität Jerusalem. Der Sonderforschungsbereich wird laut Universität am 26. Mai um 18.00 Uhr im Alten Rathaus mit einer Feierstunde eröffnet. Am 27. Mai folgt im Historischen Gebäude der Niedersächsischen Staats und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) ein wissenschaftliches Symposium.


    „Aktionsrat Bildung“ Publikation zum Thema „Integration durch Bildung“

    Das durch den vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., München) publizierte und vom „Aktionsrat Bildung“ zum Thema „Integration durch Bildung“ erstellte 325 Seiten umfassende Gutachten beschäftigt sich mit der Integration von Migranten und Flüchtlingen in Deutschland in den einzelnen Bildungsphasen (frühe Bildung, Schule, Hochschule, berufliche Aus- und Weiterbildung, allgemeine Erwachsenenbildung) und gibt Handlungsempfehlungen für alle Bereiche und Segmente der Integration durch Bildung.Das Gutachten ist als Download erhältlich unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.vbw-bayern.de/Integration oder über diese HP auch als Broschüre zu bestellen.


    App für Geflüchtete aktualisiert, erfolgreich und für „gut“ befunden

    Die App „Ankommen“ verzeichnet gut drei Monate nach ihrem Start bereits fast  135.000 Downloads und hat sich damit zu einem maßgebenden digitalen Angebot für Geflüchtete in Deutschland entwickelt, die eine erste Orientierung im neuen Land suchen. Zum 1. Mai wurde die App aktualisiert und erweitert: Informationen zum Asylpaket 2 der Bundesregierung wurden eingepflegt, praktische und werteorientierte Tipps zum Leben in Deutschland wurden um Texte zu Medien und Gesundheit erweitert, und der Selbstlern-Sprachkurs umfasst nun zwei weitere Kapitel.
    Auch die Stiftung Warentest hat die Ankommen-App als „absolut empfehlenswert“ eingestuft. Die Stiftung Warentest hatte im April Apps zum Deutschlernen getestet und nur zwei von zehn Apps für „gut“ befunden, darunter „Ankommen“: „Die erst im Januar veröffentlichte App Ankommen punktet vor allem, weil sie inhaltlich konsequent auf Flüchtlinge zugeschnitten ist und nah an ihrem Alltag bleibt.“ Weitere Informationen unter. Die Informationen stehen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi/Persisch zur Verfügung.
    Die App „Ankommen“ wurde gemeinsam vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk erstellt. Das BAMF trägt die Gesamtverantwortung für die App und hat gemeinsam mit der BA sowie dem Goethe-Institut die Inhalte bereitgestellt. Der BR hat die technische Entwicklung der App realisiert und die Partner in redaktionell-didaktischer Hinsicht beraten, künftig unter dem Label ARD-alpha. Die App ist kostenfrei ladbar, offline nutzbar und steht für Geräte mit den Systemen iOS und Android zur Verfügung. Sie wird auch in den kommenden Monaten weiter ausgebaut und an die sich laufend ändernden Rahmenbedingungen angepasst.


    Ergebnisbericht der Umfrage »wbmonitor 2015 liegt vor – Umfrage für 2016 startet

    Der Ergebnisbericht der Umfrage »wbmonitor 2015: Öffentliche  Weiterbildungsförderung von Teilnehmenden« wurde veröffentlicht. Sie finden diesen unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.wbmonitor.de. Die wbmonitor Umfrage 2016 mit dem Themenschwerpunkt "Migration" ist gestartet. Infos hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://wbmonitor.bibb.de/


    „Handreichung und Checkliste für barrierefreie Veranstaltungen“

    Diese könnte auch hilfreich für Veranstaltungen der Katholischen Erwachsenenbildung sein. Sie finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Schulungen für pädagogische Fachkräfte und ehrenamtliche Assistenten für Sprachkurse, die mit dem Lernportals „Ich will Deutsch lernen“ des DVV arbeiten wollen

    Auf Grundlage der Online-Kurse des Deutschlern-Portals „Ich will Deutsch lernen“ (Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.iwdl.de) hat der Deutsche Volkshochschulverband (DVV) im Rahmen einer Förderung durch das BMBF die Lernapp „Einstieg Deutsch“ entwickelt. Zusammen mit dem Lernportal ist so ein online-Sprachkurs-Angebot für den Anfängerbereich (A1 bis B1) entstanden. Kursleitende, die an öffentlichen oder gemeinnützigen Bildungseinrichtungen unterrichten, können sich im Portal registrieren und anschließend als Tutoren Lernende in eigenen Kursräumen betreuen, z.B. als Ergänzung zu den Präsenzteilen regulärer Integrations- und Sprachkurse. Für pädagogische Fachkräfte bietet der DVV eine Präsenzschulung (8 UE) an, in der das Lernportal und die Nutzungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Bei Interesse an einer derartigen Schulung kontaktieren Sie bitte Frau Marquart (Interner Linkmarquart@keb-deutschland.de), da eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Teilnehmenden erreicht werden muss. Für ehrenamtliche Deutschlehrende, z.B. in der Arbeit mit Geflüchteten, ist eine Registrierung als Tutoren nicht vorgesehen, sondern diese sollen den als Einzelteilnehmende registrierten Lernenden bei der Nutzung des Portals assistieren, während die inhaltliche Begleitung durch Tutoren des DVV geleistet wird. Für die ehrenamtlichen Assistenten wird seitens des DVV ebenfalls eine Schulung (4UE) angeboten. Sollte es in Ihrer Umgebung genügend Interessenten an einer derartigen Schulung für ehrenamtliche Sprachbegleiter geben, so melden Sie sich bitte ebenfalls bei Frau Marquart.


    Salzburger Hochschulwochen 2016 - LEIDENSCHAFTEN

    Die 85. „Salzburger Hochschulwochen“ finden von 1. bis 7. August 2016, in den Räumen der Universität Salzburg statt. Mit dem Thema „LEIDENSCHAFTEN“ werden die Ambivalenzen menschlicher Existenz berührt. Denn Leidenschaften treiben Forschung und Fortschritt voran – und sind Brandbeschleuniger für sozialen Unfrieden. Auch theologisch irritiert der Topos: Im Zentrum des Glaubens steht Gottes Leidenschaft für den Menschen – aber deren Konsequenz verstört: die Passion. In Vorträgen, Workshops und Diskussionen sollen die viele Facetten dieses Themas leidenschaftlich erörtert werden - religiös, künstlerisch, politisch und literarisch. International anerkannte Professor/innen halten Vorlesungen, Seminare werden auch in englischer Sprache angeboten. Am Sonntag, 7. August um 10.30 Uhr hält Kardinal Reinhard Marx den Festvortrag beim „Akademischen Festakt“ in der Großen Aula der Universität Salzburg.
    Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung unter: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.salzburger-hochschulwochen.at.


    Kleine Anfrage der Fraktion die Linke zu CETA

    Um einen Teilbereich des europäisch-kanadischen Freihandelsabkommens CETA geht es in einer Kleinen Anfrage der Fraktion die Linke (18/8359). Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung wissen, warum in den Vertrag keine Ausnahmen für verschiedene Bereiche des Bildungssystems aufgenommen worden seien. Die Bundesregierung soll unter anderem angeben, ob sie es für zuverlässig gesichert hält, dass das öffentliche Bildungssystem in Deutschland in keiner Weise von den Verpflichtungen des CETA-Vertrages tangiert wird. Die Anfrage finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Attac Referent*innen-Vermittlung

    Das globalisierungskritische Netzwerk Attac versteht sich als Bildungsbewegung und setzt daher auch auf die Ausweitung einer differenzierten Sichtweise gegenwärtiger Globalisierungsprozesse. Die Attac Referent*innen-Vermittlung ist ein Service, an den Sie sich wenden können, wenn Sie sich passende Referent*innen zu Ihrer Bildungsveranstaltung wünschen.
    Weitere Informationen finden Sie unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.attac.de/bildungsangebot/referent-innen.



    Kirchenpolitische Informationen

    Online-Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit

    Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit gehören die Themen Schuld, Vergebung und Versöhnung mit Gott und den Menschen zu den zentralen Inhalten. Die Deutsche Bischofskonferenz hat in der Verantwortung ihres Beauftragten für das Heilige Jahr, Weihbischof Ulrich Boom, eine Handreichung unter dem Titel „Schuld – Vergebung – Versöhnung mit Gott und den Menschen“ vorbereitet, die ab sofort als e-Paper auf der Internetseite des Heiligen Jahres www.heiligesjahrbarmherzigkeit.de verfügbar ist. Aufgrund zahlreicher Nachfragen werden in der Handreichung vorhandene Materialien gebündelt und in vier Themenbereichen präsentiert:

    • Vergebung und Versöhnung in der Geschichte mit den Menschen

    • Das Sakrament der Buße und der Versöhnung

    • Schuld und Vergebung – eine zentrale Herausforderung des Menschseins

    • Versöhnung zwischen den Menschen und kirchliches Friedensengagement

    Die Textsammlungen und theologischen Hinführungen zu den vier Themenbereichen sind ein Angebot für die Auseinandersetzung mit den Fragen nach Schuld, Vergebung und Versöhnung im Heiligen Jahr und darüber hinaus. Das e-Paper enthält neben Videos und Lesetipps auch eine Übersicht von Materialien, Informationen und Links aus den deutschen (Erz-)Bistümern zu den Themen Schuld und Vergebung, die fortlaufend ergänzt wird.

    Das e-Paper ist auf der Externer Link, ffnet in neuem FensterMicrosite der Deutschen Bischofskonferenz zum Heiligen Jahr verfügbar und kann dort auch als pdf-Datei heruntergeladen werden.


    Heße eröffnete mit seinem Gastbeitrag ein neues Debattenformat auf katholisch.de

    Unter dem Schlagwort "Wir schaffen das" werden sich in den kommenden Wochen auf dem Internetportal Expert/innen aus Kirche, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zur Integrationspolitik in Deutschland zu Wort melden. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.katholisch.de


    Newsletter des Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen der DBK

    Der Newsletter kann hier bestellt werden: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.dbk.de/fluechtlingshilfe/newsletter/


    Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Arbeitshilfe „Christen aus dem Orient“

    Angesichts der wachsenden Zahl von Christen, die als Flüchtlinge insbesondere aus den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas nach Deutschland kommen, veröffentlicht die Deutsche Bischofskonferenz die Arbeitshilfe „Christen aus dem Orient. Orientierung über christliche Kirchen im Nahen Osten und Nordafrika und die pastorale Begleitung ihrer Gläubigen in Deutschland“. Die Arbeitshilfe bietet einen Überblick und Informationen über die orientalischen und die mit Rom unierten Kirchen, denen die Flüchtlinge zumeist angehören. Außerdem enthält sie Hinweise zur pastoralen Begleitung von Christen aus diesen Kirchen und benennt konkrete Ansprechpartner, an die man sich wenden kann, wenn Gläubige auf der Suche nach Kontakt zu einer Gemeinde ihrer Kirche sind. „Ziel der Arbeitshilfe ist es, das Bewusstsein für die Vielfalt der Kirchen im Orient zu stärken und Orientierung für alle in der Flüchtlingsarbeit Engagierten zu bieten“, so Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz. „Wir haben eine pastorale und soziale Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, die nicht nur auf der Suche nach einer neuen Existenz, sondern oft auch nach einer neuen kirchlichen Heimat sind, in der sie Gottesdienste in dem ihnen vertrauten Ritus und in ihrer Muttersprache feiern können.“ Die Arbeitshilfe richtet sich insbesondere an die katholischen Gemeinden und darüber hinaus an alle, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren und nach verlässlichen Informationen über die Kirchen des Ostens suchen.
    Unter www.dbk.de in der Rubrik „Veröffentlichungen“ als Broschüre bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.
    Informationen zur Flüchtlingshilfe der katholischen Kirche sind unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de verfügbar.



    Europapolitische Informationen

    Seminar zum EU-Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

    Die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« führt das nächste Seminar zum EU-Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« am 16. Juni, 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr in Berlin durch.

    Darüber hinaus bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Informationszentrum Berlin einen Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema »Flucht im Fokus - Gestalten Sie mit! Projekte und Politiken zur Integration von Flüchtlingen« an. Diese Informationsveranstaltung findet statt am 15. Juni, 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr.


    Positionspapier des katholischen Europabüros zur Integration von Flüchtlingen in Europa veröffentlicht und Forderungen im Bildungs- und Kulturausschuss angenommen

    Die Träger des Europabüros für Jugend- und Erwachsenbildung forderten mit Blick auf eine abzustimmende Stellungnahme am 26. April 2016 im Bildungs- und Kulturausschuss für den federführenden Beschäftigungsausschuss im Europäischen Parlament sich der langfristigen Aufgabe der Integration von Flüchtlingen in den Mitgliedsstaaten zu widmen. Die Stellungnahme "Flüchtlinge: Soziale Inklusion und Integration in den Arbeitsmarkt" fließt in den Initiativbericht des Beschäftigungsausschuss ein und wird voraussichtlich im Juli 2016 im Plenum abgestimmt. Die Träger des Europabüros setzen sich in einer Vielzahl von Angeboten vom Ehrenamt in Diözesen, zur Öffnung der Angebote in der Jugendarbeit, der politischen Bildung gegen Rechtsextremismus bis hin zu Angeboten für Sprach- und Integrationskurse sowie der beruflichen Bildung für Flüchtlinge ein. Daher fordern die Träger einerseits Europäisches Asylrecht, wie zum Beispiel die Aufnahmerichtlinie endlich in den Mitgliedsstaaten, speziell auch in Deutschland umzusetzen. Außerdem sollten EU-Förderprogramme zur Integration von Flüchtlingen für formale und non- formale Bildungsmaßnahmen ausgebaut und Antragshürden beim Erasmus + Programm, dem Europäischen Asyl- Migrations- und Integrationsfonds sowie dem Europäischen Sozialfonds abgebaut werden. Hierbei werden konkrete Vorschläge zur Integration wie Sprachkurse, Angebote der politische Bildung und Qualifizierungskonzepte für Ehrenamtliche benannt. Schließlich fordern die Träger eine Europäische Plattform zum Austausch von Best-Practices Beispielen zur Integration von Flüchtlingen einrichten. Diese Forderungen wurden alle aufgrund von 15 Änderungsanträgen im Bildungs- und Kulturausschuss durch insgesamt 7 EU-Abgeordnete aufgenommen. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.cathyouthadult.org/index.php/de/


    EU-Kommission startet EU-Konsultation bis zum Ende des Jahres zur Europäischen Säule Sozialer Rechte

    Am 8. März 2016 hat die Europäische Kommission einen ersten, vorläufigen Entwurf für ein Vorhaben vorgelegt, das sich zur europäischen Säule sozialer Rechte entwickeln soll. Dabei sind drei Schwerpunkte festgelegt: Chancengleichheit und Arbeitsmarktzugang, faire Arbeitsbedingungen und angemessener und sozialer Sozialschutz. Die vorgeschlagenen Grundsätze ersetzen keine bestehenden Rechte, sondern eröffnen eine Möglichkeit, die Leistung der Beschäftigungs- und Sozialpolitik der einzelnen EU-Länder zu bewerten und sie künftig – zum Besseren hin – aneinander anzunähern. Sobald die europäische Säule sozialer Rechte steht, soll sie zum Bezugsrahmen für die Bewertung der Leistung der teilnehmenden Staaten im Beschäftigungs- und Sozialbereich werden, um die Reformprozesse auf nationaler Ebene voranzutreiben und ganz konkret als Kompass für den erneuerten Konvergenzprozess innerhalb des Euro-Raums zu dienen. Grundsätzlich muss daher beachtet werden, dass die EU-Verträge im Sozialbereich nicht neu gestaltet werden (z.B. Artikel 153 des Vertrages der Europäischen Union sieht eindeutig keine EU-Kompetenz für die Entlohnung vor), sondern es um eine Überprüfung und Bewertung des Status Quo geht. Im Frühjahr 2017 möchte die Kommission ein auf den Ergebnissen der Konsultation und dem vorläufigen ersten Entwurf aufbauendes Dokument ("Errichtung der sozialen Säule") vorlegen. Inwiefern das Europabüro für katholische Jugend- und Erwachsenenbildung sich daran beteiligen wird, wird in der nächsten Zeit geprüft. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte zur Förderung zur Gleichstellung der Geschlechter

    Die EU-Kommission hat im Rahmen des Justiz-Programmes eine  Ausschreibung für grenzüberschreitende Projekte veröffentlicht, die u.a. folgenden Aktivitäten beinhaltet: Einrichtung und Entwicklung der Ausbildung oder Onlinekurse oder andere pädagogischen Materialien (wie Bücher, Videos etc.) für Lehrer/innen oder Schüler/innen und für Bildungs- und Berufsberater/innen, um sie mit allen notwendigen Instrumenten gegen Geschlechterstereotypen auszustatten. Insgesamt stehen 3.350.000 Euro zur Verfügung. Ein solches EU-Projekt sollte nicht unter 200. 000 € liegen. Antragsfrist: 27.05.2016. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen zur sozialen Integration in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend

    Die im Rahmen dieser Aufforderung eingereichten Vorschläge müssen im Wesentlichen eine der beiden folgenden Zielsetzungen zum Gegenstand haben. Verhütung von Gewaltbereitschaft und Radikalisierung sowie Förderung von demokratischen Werten, Grundrechten, des interkulturellen Verständnisses und aktiver Bürgerschaft. Oder die Förderung der Integration benachteiligter Lernender, einschließlich Personen mit Migrationshintergrund, sowie Verhütung und Bekämpfung diskriminierender Praktiken. Maximal werden Projekte mit 500.000 € gefördert. Insgesamt stehen für den ersten Teilbereich 10 500 000 EUR und für den zweiten Teilbereich 1 000 000 EUR zur Verfügung. Antragsfrist: 30.05.2016. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Stellenausschreibungen

    Geschäftsführer/in der der LAG KEFB in NRW gesucht

    Die Landesarbeitsgemeinschaft für Katholische Familien- und Erwachsenenbildung in NRW e.V. (LAG KEFB) sucht für die Nachfolge des langjährig tätigen Mitarbeiters zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Geschäftsführerin/ einen Geschäftsführer. Ort der Geschäftsstelle ist Köln. Die vollständige Stellenanzeige finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Director Life Long Learning Platform

    Gesucht wird ein/e neue/r Geschäftsführer/in für das Lifelong Learning Platform (LLL) Sekretariat. Genaueres können Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier nachlesen. Bewerbungsschluss ist am 20.05.2016.


    Assistentin/Assistenten der Abteilungsleitung Bildung (100 % BU)

    Der Bischöfliche Aktion Adveniat e.V., Hilfe der Katholiken in Deutschland für die Kirche und deren Einrichtungen in Lateinamerika und in der Karibik, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Assistentin/Assistenten der Abteilungsleitung Bildung (100 % BU). Die Stelle ist zur Vertretung eines erkrankten Mitarbeitenden befristet. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


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