Home | Abbestellen
Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 3/2016

Zur Freiheit hat uns Christus berufen.
(Gal. 5,13)

Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern gesegnete Ostertage. Die KEB-Geschäftsstelle ist vom 29.3.-1.4. nicht besetzt.

 

 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
Rheinweg 34
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
Fax: 0228/9024729

keb@keb-deutschland.de
www.keb-deutschland.de

Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen

    • Derzeit liegen uns keine vor.

    Von der KEB Deutschland

    Allianz für Weltoffenheit

    Die KEB Deutschland gehört zu den Erstunterstützerinnen der neuen „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“. Die Allianz für Weltoffenheit aus zehn großen zivilgesellschaftlichen Verbänden und Religionsgemeinschaften (u. a. der Deutschen Bischofskonferenz) fordert, sich entschieden gegen „menschenfeindliche Äußerungen und Handlungen“ zu stellen. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.allianz-fuer-weltoffenheit.de/


    BAGSO-Broschüre: "Ältere Menschen engagieren sich für Flüchtlinge"

    Vereine und Verbände aus dem Bereich der BAGSO Mitgliedsorganisationen sowie weitere Seniorenvereine und -verbände sind in die Flüchtlingshilfe eingebunden. Die BAGSO hat ihre Verbände gebeten, von dem Engagement der Älteren für Flüchtlinge zu berichten. Das Ergebnis regt zum Nachmachen, Mitmachen und Vernetzen an. Die Externer Link, ffnet in neuem FensterBroschüre zeigt, welche guten Inhalte und Projekte zugunsten von Flüchtlingen es, auch aus der KEB, im Bereich der Senioren-Organisationen gibt.


    Neue Broschüre erschienen: "Alte Sinnsucher"

    Der Spruch mit dem „Alter kommt der Psalter“ stimmt schon lange nicht mehr, aber er scheint in einigen Köpfen unserer Kirche noch verankert zu sein. Nichtsdestotrotz nehmen die Mitglieder der Kommission Altenbildung der KEB Deutschland ein Bedürfnis nach Sinngebung und eine Offenheit für Glaubensthemen bei älteren Menschen wahr. Mit diesem Papier möchte die Kommission katholischen Bildungseinrichtungen Impulse und Anregungen geben, das Thema Sinn und Glaube aufzugreifen. Die Broschüre finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Bildungsmaterialien und Magazin zu Rio bewegt. Uns. Online

    Externer Link, ffnet in neuem FensterHintergrundmaterialien, Wertetool-Box, Cross-Boccia Bälle, spirituelle Impulse sind schon online. Bald wird auch eine Online-Spiel auf der Homepage zu finden sowie Laufbänder für aktionsorientierte Angebote zu bestellen sein. Bitte greifen Sie das Thema in Bildungsverstaltungen auf.


    Katholikentag: Das Programm ist da – und die KEB ist mit dabei

    Das Programm des Katholikentags ist jetzt online abrufbar. Gottesdienste, Workshops, Konzerte - alle Veranstaltungen lassen sich nun leicht finden. Mit einem "Mein Katholikentag"-Konto können Sie sich ganz einfach Ihr persönliches Programm zusammenstellen.

    Die katholische Erwachsenbildung - AKSB, KEB Deutschland, Katholische Akademien in Deutschland, KEB Sachsen, die Akademie Dresden-Meißen und die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz - werden sich mit einem Stand in der Kirchenmeile und einem "Großen Podium" im Themenbereich „Die Zukunft gestalten in Politik und Gesellschaft“ präsentieren. Im Verbund mit dem Kreis der Weltanschauungsbeauftragten wird am 26. Mai um 14 Uhr zum Thema „Religion - m(M)acht – Verfassung. Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld“ diskutiert. Zum Programm: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.katholikentag.de/das_programm.html


    wb-web: Wissen aus der Praxis für die Praxis – präsentieren Sie Ihre Projekte!

    Sie haben ein interessantes Projekt oder verfügen über bewährte Konzepte, die bei der Gestaltung von Weiterbildungsangeboten eine wertvolle Hilfe sein können? Mit der Idee, Wissen aus der Praxis der Erwachsenen- und Weiterbildung für die Praxis bereitzustellen, bietet das frei zugängliche Portal Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.wb-web.de – dem die KEB Deutschland als Unterstützerin angehört -Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihre Projekte oder eigenen Texte und Materialien zu präsentieren. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, nehmen Sie mit der Online-Redaktion am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) über dieses Formular Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://wb-web.de/metanavigation/kontakt.html oder telefonisch unter 0228 3294-122 (Regina Kahle) Kontakt auf.



    Von den Mitgliedern

    Von erfolgreichen Initiativen lernen

    Eine neue Internetseite der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) der Deutschen Bischofskonferenz und des Bonifatiuswerkes vernetzt ab sofort pastorale Initiativen miteinander und bietet für den deutschsprachigen Raum einen Überblick über missionarische Projekte. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.pastorale-innovationen.de


    Tag der Diakonin

    In der diesjährigen Veranstaltung zum „Tag der Diakonin“ am 29. April 2016 in Münster, die das ZdK, die kfd, der KDFB und das Netzwerk Diakonat der Frau gemeinsam durchführen, wird das häufig durch Frauen geprägte diakonische Engagement vor Ort in den Blick genommen. Im Mittelpunkt stehen dabei der Einsatz für den sakramentalen Diakonat und der Zugang von Frauen zu diesem Amt. Am Festtag der Heiligen Katharina von Siena setzen sich die Veranstalter für dieses Anliegen gemeinsam ein. Externer Link, ffnet in neuem FensterHier finden Sie weitere Infos.


    Anregungen für die Bildungsarbeit zum Thema Haushaltsbezogene Dienstleistungen

    Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) bietet mit ihrer neuen Broschüre herausgegeben: „Haushalte als Arbeitgeber: Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar“ auf 44 Seiten zahlreiche Informationen und Anregungen für die Bildungsarbeit. Die vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) geförderte Broschüre soll zur Aufwertung und Wertschätzung der in privaten Haushalten erbrachten Leistungen beitragen, über die Möglichkeiten und Vorteile legaler Inanspruchnahme von haushaltsbezogenen Dienstleistungen informieren sowie staatliche Fördermöglichkeiten und Subventionen für haushaltbezogene Dienstleistungen in die politische Diskussion bringen. Den gesamten Text finden Sie online unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.kfd.de/presse.html.



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Rüdiger Paus-Burkard neuer stellvertretender Vorsitzender der Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Bei der Sitzung der Ständigen Fachkonferenz  Berufliche Bildung am  9. März 2016 in Köln wurde Rüdiger Paus-Burkard, Direktor der Akademie Klausenhof, zum neuen Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Das Amt des Vorsitzenden hat Ulrich Vollmer inne, Bundessekretär des Kolpingwerkes Deutschland. Bei dieser Sitzung wurden der bisherige stellvertretende Vorsitzende Dr. Hans Amendt und der Geschäftsführer Jürgen Döllmann verabschiedet. 


    Bewerbung für den Hermann-Schmidt-Preis: Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung

    (News bagkjs) Es stellt sich die Frage, was Betriebe unternehmen, um durch Maßnahmen der Berufsorientierung, der Berufsvorbereitung, durch Aus- und Weiterbildung sowie Umschulung und Nachqualifizierung dazu beizutragen, die Integration der nach Deutschland geflüchteten Menschen mit Bleibeperspektive zu fördern. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs um den "Hermann-Schmidt-Preis" lautet deshalb "Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung". Bewerbungsfrist ist der 17. Juni 2016. Mit dem Preis des Vereins "Innovative Berufsbildung e. V." sollen gezielt Projekte und Initiativen prämiert werden, die innovative, beispielhafte und bewährte Modelle zum diesjährigen Wettbewerbsthema entwickelt haben.
    Antragsberechtigt sind Betriebe oder Verbünde von Betrieben, die die Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung - auch in Kooperation mit Berufsschulen und anderen Bildungseinrichtungen - innovativ fördern. Weitere Informationen finden Sie hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bibb.de/hermannschmidtpreis.


    BA für deutliche Kapazitätsausweitung bei Integrationskursen

    Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit hat sich bei für eine deutliche Kapazitätsausweitung und erhebliche Verfahrensvereinfachungen und -verbesserung bei den Integrationskursen für geflüchtete Menschen ausgesprochen.
    „Die Integrationskurse sind elementarer Baustein auf dem Weg zur beruflichen und gesellschaftlichen Integration der Flüchtlinge. Beim Verfahren der Einrichtung der Kurse und der Verteilung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es aber noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, die Integrationskursverordnung so zu ändern, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer zukünftig in einem zumutbaren Umkreis schneller einen Kurs beginnen können und Transparenz über das Angebot herrscht“, erklärte Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Verwaltungsrates. „Das würde zu geringeren Wartezeiten und einer besseren Auslastung der Kurse führen. Zugleich sollten die Integrationskurse besser mit den Angeboten der BA abgestimmt und verzahnt werden.“ Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Grüne wollen Flüchtlingen Zugänge zu Ausbildung erleichtern

    Die Bundestagsfraktion der Grünen will jungen Flüchtlingen die Möglichkeit zu einer Berufsausbildung garantieren. Um den Neuankömmlingen einen erfolgversprechenden Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern, sollen sie für die gesamte Dauer eines ausbildungsvorbereitenden Jahres und der sich daran anschließenden Lehrzeit ein gesichertes Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf ein Papier, das die jugendpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Beate Walter-Rosenheimer, gemeinsam mit ihrer für Arbeitsmarktpolitik zuständigen Fraktionskollegin Brigitte Pothmer verfasst hat. Finden sie nach bestandener Prüfung eine dauerhafte Anstellung, sollen sie unabhängig vom Ausgang des Asylverfahrens unbegrenzt in Deutschland bleiben können. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.wirtschaft.com/gruene-wollen-ausbildungsgarantie-fuer-fluechtlinge/


    Träger der Jobcenter legen gemeinsame Vorschläge vor

    Die Regelungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) müssen dringend weiter entwickelt und an aktuelle Aufgaben und Problemstellungen angepasst werden. Dazu haben die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städtetag als Träger der Jobcenter heute ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht. Es enthält Vorschläge, wie der notwendigen besseren Förderung von Langzeitarbeitslosen sowie der stark wachsenden Anzahl von Flüchtlingen und Asylberechtigten innerhalb des SGB II entsprochen werden kann. Außerdem benennt es Möglichkeiten zur Entlastung der Jobcenter sowie zur Vereinfachung der Verfahren im SGB II und  gibt Anregungen für eine effizientere Bearbeitung. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Zugang zur Berufsausbildung und zu Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge

    (BAG KJS)"Die Handreichung des Paritätischen bietet einen Überblick über die ausländerrechtlichen Voraussetzungen für die Leistungen der Ausbildungsförderung. Neben der Personengruppe der jungen Menschen, die zu uns geflüchtet sind, nimmt die Arbeitshilfe auch die Zugänge junger Unionsbürgerinnen und -bürger in den Blick, die im Rahmen ihres Rechts auf Freizügigkeit nach Deutschland kommen. Sie nutzt vor allem Beraterinnen und Beratern, die junge zu uns kommende Menschen auf den Weg in eine Ausbildung begleiten. Die Broschüre gibt Übersichtstabellen und Literaturtipps sowie hilfreiche Internetseiten oder runden die praxisorintierte Handreichung ab. Praxisbeispiele und Hintergrundinformationen sind hilfreiche Bausteine für Beraterinnen und Berater. Die Publikation ermöglicht einen schnellen Einblick in die ausländerrechtlichen Sondervoraussetzungen." Die Veröffentlichung kann Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier kostenfrei angefordert werden. 


    Inklusion in der Berufsbildung

    Beim Übergang von der Schule zur Berufsausbildung spielen Kriterien wie schulische Vorbildung, Geschlecht, Migrationshintergrund,  Staatsangehörigkeit und Region eine große Rolle und bewirken soziale  Selektionsprozesse. So nimmt nur ein kleiner Teil von Schülern mit  sonderpädagogischem Förderbedarf eine reguläre Berufsausbildung auf. Vorhandenen Exklusionsrisiken und möglichen Inklusionsstrategien widmet sich das aktuelle Buch „Inklusion als Chance und Gewinn für eine differenzierte Berufsbildung“, das Prof. Dr. Ursula Bylinski von der FH Münster gemeinsam mit Prof. Dr. Josef Rützel von der TU Darmstadt herausgegeben hat.
    Die Publikation wendet sich an alle, die sich aus Sicht der Berufs-, Sozial- und Sonderpädagogik für Inklusionsstrategien interessieren. Sie ist im W. Bertelsmann Verlag erschienen (ISBN-978-3-7639-1184-4), kostet 32,90 Euro und ist auch als E-Book erhältlich.


    Punktebasiertes Modellprojekt zur Fachkräftezuwanderung ab Herbst 2016

    Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat am 26. Februar 2016 gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, und dem Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Nils Schmid, ein Pilotprojekt im Bereich der Fachkräftezuwanderung vorgestellt. Das "punktebasierte Modell für ausländische Fachkräfte" (PUMA) dient als Steuerungsinstrument für eine gezielte Zuwanderung: Beruflich qualifizierten Fachkräften aus Drittstaaten wird ab Herbst 2016 ein zusätzlicher, kriterienbasierter Zuwanderungsweg nach Baden-Württemberg eröffnet.
    Einen Überblick über das Modellprojekt erhalten Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Vergaberechtsverordnungsmodernisierung

    (BBE) Angesichts der herausragenden Bedeutung des Staates als Auftraggeber stellt das Vergaberecht für Europa als grenzüberschreitender Wirtschaftsgemeinschaft einen zentralen Hebel für mehr oder für weniger Europa dar. Zugleich liegt hier eine Konfliktzone zwischen europäischen Wettbewerbsstrukturen und sozialstaatlichen Arrangements des jeweiligen Nationalstaats. Am 17. Februar 2016 fand im Deutschen Bundestag eine »Öffentliche Anhörung zur Verordnung zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsverordnung - VergRModVO)« statt. Neben den Stellungnahmen von ArbeitgeberInnen und Gewerkschaften lag aus dem Nonprofit-Bereich die gemeinsame Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege vor, vertreten von Werner Hesse, Deutscher Paritätischer Gesamtverband. Darin wird konkreter Änderungsbedarf formuliert, da das »sozialstaatliche Dreiecksverhältnis«, das dem Vergaberecht nicht unterliegt, nicht in nötiger Klarheit in der Verordnung erkennbar ist. Moniert wird ebenso, dass die vom europäischen Richtliniengeber intendierte Dimension der Leistungsqualität bei sozialen Dienstleistungen nicht aufgegriffen ist. Die schriftliche Stellungnahme enthält konkrete Formulierungen, um die kritisierten Sachverhalte zu ändern.
    Externer Link, ffnet in neuem FensterStellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (PDF, 106 kB).


    Zuwanderungsmonitor: Entwicklung der Arbeitslosenquote, der SGB-II-Hilfequote und der Arbeitsmarktintegration

    (news bagkjs) Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat den Arbeitsmarkt unter dem Fokus der Zuwanderung analysiert. Die Ergebnisse veröffentlichte das IAB in einem aktuellen Bericht als Zuwanderungsmonitor: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/zuwanderungsmonitor


    Nur eine Minderheit von Hartz IV-Empfängern findet eine reguläre Beschäftigung

    Für den Arbeitsmarkt ist eine hohe Dynamik charakteristisch: Es kommt zu Zugängen und Abgängen in und aus Erwerbstätigkeit und ebenfalls zu Zu- und Abgängen aus der Arbeitslosigkeit. Diese Bewegung hat das Insitut für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen analysiert. Die Dynamik unterscheidet sich stark nach den Rechtskreisen, denen die Arbeitslosen zugeordnet werden. Arbeitslose, die sich im Bereich des SGB III befinden und die Versicherungsleistung Arbeitslosengeld I erhalten, schaffen zu relativ hohen Anteilen nach der Arbeitslosigkeit den Abgang in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis (erster Arbeitsmarkt). Die gesamte Info finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Qualifikationsstruktur, Arbeitsmarktbeteiligung und Zukunftsorientierungen von anerkannten Flüchtlingen

    (news bagkjs) Das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge führt seit Oktober 2013 Studien zur Integration von anerkannten Flüchtlingen durch. Ziel der Studien sind Erkenntnisse, wie sich die Lebenssituation von diesen Menschen gestaltet. Für die "BAMF-Flüchtlingsstudie 2014" wurden rund 2.800 Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Sri Lanka und Syrien im Alter zwischen 18 und 69 Jahren bundesweit schriftlich befragt. Etwa 70 % aller Befragten haben zwischen 5 und 14 Jahre lang Schulen besucht. Rund 13 % sind bei gemeinsamer Betrachtung von Schul- und formaler Berufsbildung als „Nichtqualifizierte“ einzustufen, knapp 10 % als „Höherqualifizierte“. Frauen und Befragte aus dem Irak weisen eine vergleichsweise schlechte Bildungsposition auf. Den irakischen Männern gelingt aber trotzdem eine bessere Arbeitsmarktbeteiligung als anderen Herkunftsgruppen. Die ausgeübten Tätigkeiten sind auf einige Branchen und Berufe konzentriert. Sehr ausgeprägt ist eine dauerhafte Bleibeabsicht der Befragten in Deutschland, häufig einhergehend mit dem Bestreben, die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben. Externer Link, ffnet in neuem FensterAuszüge aus einer Kurzanalyse der "BAMF-Flüchtlingsstudie 2014" von Susanne Worbs und Eva Bund.



    Bundespolitische Informationen

    Integrationskonzept gefordert: Antrag der Grünen

    (BBE) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert mit einem Antrag vom 23. Februar 2016 die Bundesregierung auf, einen Nachtragshaushalt vorzulegen und mit Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft ein umfassendes Integrationskonzept zu entwickeln (18/7651). Zu den Forderungen aus vielen Politikfeldern gehört auch die engagementpolitische Perspektive: »Gerade in Krisenzeiten wird deutlich, wie wichtig eine selbstbewusste Bürgerschaft für das Funktionieren demokratischer Gesellschaften ist. Doch auch Helferinnen und Helfer brauchen Hilfe, damit ihnen die Lust und die Kraft fürs Engagement nicht verloren gehen.« Kritisiert wird das Fehlen eines schlüssigen Gesamtkonzepts zur Bewältigung der Integrationsaufgaben in den nächsten Jahren.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/076/1807651.pdf


    Neues Gesetz: Fehlende Datenschutzerklärung auf Webseiten kann ab sofort abgemahnt werden

    Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Deutscher Engagementpreis 2016: Nominierungsstart

    Ab sofort können die Ausrichter von Preisen für bürgerschaftliches Engagement ihre erstplatzierten PreisträgerInnen für den Deutschen Engagementpreis 2016 nominieren. Der Deutsche Engagementpreis ehrt als Preis der Preise das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland und wird 2016 in fünf Kategorien verliehen: Chancen schaffen, Leben bewahren, Generationen verbinden, Grenzen überwinden, Demokratie stärken. Eine Jury wählt die PreisträgerInnen der jeweils mit 5.000 Euro dotierten Kategorien. Alle anderen Teilnehmenden haben die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis, über den im Herbst BürgerInnen mittels eines Online-Votings abstimmen. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2016, dem internationalen Tag des Ehrenamtes, in Anwesenheit von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig statt.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.deutscher-engagementpreis.de/


    Praxisorientierte Einführung in das wissenschaftlich fundierte Gehirntraining

    Mit dem MAT-Grundkurs bietet die Gesellschaft für Gehirntraining e.V. eine praxisorientierte Einführung in das wissenschaftlich fundierte Gehirntraining. Die Teilnehmer erlernen ein Trainingskonzept zur Stärkung von Konzentrationsfähigkeit, mentale Belastbarkeit und Gedächtnis. Sie werden damit befähigt, dieses Gehirntraining in Gruppen kompetent zu vermitteln.
    Die BAGSO , bei der die KEB Mitglied ist, hat eine Rahmenvereinbarung getroffen, wonach Mitgliedsverbände einen Rabatt von 25 Prozent auf die Ausbildungskurse erhalten. Nähere Informationen zum Ausbildungsangebot finden Sie unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.gfg-trainerkolleg.de auf der Seite "Lehrgänge".


    Film „GESTRANDET“ – Einsatz für die Bildungsarbeit/politische Diskussionen

    Der Film „GESTRANDET“ zeigt den Start einer Flüchtlingsgruppe in ihr neues Leben in Deutschland und schließt damit thematisch direkt an „Willkommen auf Deutsch“ an. Fünf Männer aus Eritrea warten im ostfriesischen Strackholt auf den Ausgang ihres Asylverfahrens. Christiane (freie Journalistin) und Helmut (ehemaliger Schuldirektor) begleiten sie auf diesem langen, ungewissen Weg.
    Bundesweiter Kinostart ist der 07. April 2016. Wir möchten Ihnen/Ihrer Organisation wieder Sondervorführungen für Diskussionen im Kino oder im öffentlichen Raum anbieten. Die Regisseurin Lisei Caspers steht nach Rücksprache im April und Mai für Veranstaltungen/ Filmgespräche zur Verfügung. Weitere Infos zum Film: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.gestrandet.pandorafilm.de

    Die ersten Termine der Kinotour mit der Regisseurin Lisei Caspers zum Kinostart stehen bereits fest:
    Mo. 4. April/ 20:00h:   AURICH (Carolinenhof)
    Di. 5. April/ 19:30h :   OLDENBURG (Casablanca)           
    Mi. 6. April/ 20:00h:    HAMBURG (Abaton)
    Do. 7.April/ 20:00h:    FRANKFURT AM MAIN (Mal seh’n Kino)
    Fr. 8. April/ 19:00h:     NÜRNBERG (Casablanca)
    Sa. 9. April/ 17:30h:    KÖLN (Filmpalette)
    Bei Interesse senden wir Ihnen gern einen  Streaming-Link oder eine Ansichts-DVD zu. Weitere Infos zum Film: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.gestrandet.pandorafilm.de


    Aktion Mensch stellt zusätzliche Fördermittel für den Bereich "Barrierefreiheit" zur Verfügung

    Die Aktion Mensch fördert bauliche und nicht bauliche Vorhaben zur Umsetzung von Barrierefreiheit. Seit dem 1. Januar 2016 werden zusätzliche Fördermittel für noch mehr Barrierefreiheit vergeben. Das sind z. B. Rampen und Aufzüge, Leitsysteme für Menschen mit Behinderung und Informationsmaterialien in einfacher Sprache. Weitere Förderangebote für den Bereich "Barrierefreiheit" sind auf der Homepage der Aktion Mensch zu finden. Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    BAMF-Ausschreibung für Modellprojekte „Schulungen für ehrenamtliche Sprachkursbegleiter/innen“

    Das BAMF hat sehr kurzfristig eine Ausschreibung für Modellprojekte „Schulungen für ehrenamtliche Sprachkursbegleiter/innen“ herausgegeben. Da hier der Bewerbungsschluss schon der 31.3. ist haben wir diese Information schon im Vorfeld an die KEB-Landesarbeitsgemeinschaften geschickt. Die KEB Deutschland beteiligt sich an dieser Ausschreibung mit dem Ziel  bundesweite Angebote zu ermöglichen. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Richtlinie zur Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2016/17

    Es sollen mit dieser Richtlinie solche Vorhaben gefördert werden, die sich den Themenfeldern des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane widmen. Gefördert werden sollen insbesondere partizipatorische, dialog- und beteiligungsfördernde Formate. Eine mediale Wirkung ist gewünscht. Es werden vor allem solche Formate und Vermittlungsvorhaben adressiert, die aus methodischer Sicht innovative Wege in der Wissenschaftskommunikation gehen und einen Pilotcharakter haben.
    Es können Vorhaben gefördert werden, die sich den drei oben beschriebenen Themenfeldern des Wissenschaftsjahres 2016/17 widmen und sich an eine der oben ausgeführten Zielgruppen der Wissenschaftskommunikation des BMBF richten. Dazu zählen vor allem partizipatorische, dialog- und beteiligungsfördernde Formate (Dialogveranstaltungen, Workshops, Science Shops, Citizen Science-Projekte, Labs, Reallabore etc.), edukative Wissensvermittlungsformate (Ausstellungen, Mitmachaktionen, Lernmaterialien, Serious Games etc.), interdisziplinäre, gegebenenfalls im Verbund umzusetzende Vermittlungsformate sowie niedrigschwellige, popularisierende Formate, die auch wissenschaftsferne Zielgruppen adressieren (Wettbewerbe, Festivals, Public Screenings etc.).
    Einsendung bis spätestens 29. April 2016, 17.00 Uhr. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://www.wissenschaftsjahr.de/index.php?id=1218


    Workshop mit Lehrenden im Forschungsprojekt GRETA des DIE

    GRETA steht für „Grundlagen zur Entwicklung eines trägerübergreifenden Anerkennungsverfahrens in der Weiterbildung“ und wird mit acht Verbänden der Weiterbildungspraxis durchgeführt.
    Obwohl Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung eine Schlüsselfunktion einnehmen und ihre fachlichen und pädagogischen Kompetenzen maßgeblich zur Qualität der Kursangebote beitragen, gibt es – zumindest in Deutschland – kein weiterbildungsübergreifendes System, das trägerübergreifend Kompetenzen definiert und Möglichkeiten bietet, die vielfach auf non-formalen und informellen Wegen erworbenen Kompetenzen anerkennen zu lassen. Grundlegend für die Entwicklung eines solchen Anerkennungsverfahrens ist ein Kompetenzmodell von Lehrkräften, das spezifische erwachsenenpädagogische Kompetenzen Lehrender definiert. Im letzten Jahr wurden in verschiedenen Workshops Lehrende gefragt, was aus ihrer Sicht die wichtigsten Kompetenzen für die Durchführung von Seminaren, Kursen oder Trainings sind. Daraus wurde ein vorläufiges Kompetenzmodell entwickelt, welches nun im nächsten Schritt überprüft werden soll. Das DIE lädt ein an einem von sechs Workshops, bei denen es darum gehen wird, einen Entwurf des entwickelten Kompetenzmodells für Lehrkräfte auf seine Anschlussfähigkeit hin zu überprüfen, um Ihre Erfahrungen in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen teilzunehmen.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.die-bonn.de/greta/workshop


    Bei der aktuellen Ausschreibung der „Ich kann was!“-Initiative ist Halbzeit!

    Noch bis Donnerstag, den 31. März 2016, können Sie sich mit Ihrer Projektidee um eine Förderung von bis zu 10.000 Euro bewerben.
    In diesem Jahr steht mit Schwerpunkt „Kompetenz kennt keine Grenzen“ das Thema Integration im Fokus. Damit werden verstärkt Projekte zur Teilnahme motiviert, die gezielt die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben fördern. Dazu zählen insbesondere Projektkonzepte, die Anlässe für Begegnungen schaffen und in denen gemeinsame Aktivitäten zwischen Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft stattfinden. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.initiative-ich-kann-was.de/ausschreibung


    Bundesfamilienministerium fördert Mehrgenerationenhäuser ab 2017 mit neuer inhaltlicher Fokussierung

    Bei der Bewältigung des demografischen Wandels spielen die Mehrgenerationenhäuser eine zunehmend wichtige Rolle. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) plant deshalb ab 2017 ein neues Bundesprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern. Es setzt die bisherige Förderung mit neuer inhaltlicher Fokussierung fort. Dafür stehen jährlich rund 14 Millionen Euro zur Verfügung. Der Start des Interessenbekundungsverfahrens ist für April 2016 geplant. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Fachtagung zum Thema „Religionen in der säkularen Demokratie. Ein Thema der politischen Bildung“

    Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) veranstaltet eine Fachtagung zum Thema „Religionen in der säkularen Demokratie. Ein Thema der politischen Bildung“. Diese wird am 14. Juni 2016 im tanzhaus nrw in Düsseldorf stattfinden.
    Die Tagung nimmt Bezug auf das Thema der ersten Ausgabe der Zeitschrift Außerschulische Bildung in diesem Jahr: „Religionen in der Migrationsgesellschaft. Ein Thema der politischen Bildung“.
    Der AdB veranstaltet diese Fachtagung in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft für eine andere Weiterbildung (LAAW) und der Landeszentrale für politische Bildung NRW. Das detaillierte Programm mit Anmeldebogen ist in Kürze verfügbar.


    Bildungsangebote für nicht mehr schulpflichtige Geflüchtete

    (news bagkjs)Von den mehreren Hunderttausend Menschen, die im Jahr 2015 in Deutschland Zuflucht und Sicherheit vor Verfolgung und Krieg suchen, haben wahrscheinlich mehr als die Hälfte das 25. Lebensjahr nicht vollendet. Neben Kindern und Jugendlichen, die noch schul- oder berufsschulpflichtig sind, ist es notwendig, dass Bund, Länder und Kommunen auch für junge Erwachsene Bildungsangebote bereitstellen. Welche Maßnahmen die einzelnen Ministerien planen und welche Angebote und Modellprojekte vorgesehen sind, wollten die Grünen von der Bundesregierung wissen. Die Fragesteller kritisieren, die Regierung sei nicht bereit unnötige aufenthalts- und sozialrechtliche Hürden abzubauen, die insbesondere nicht mehr schulpflichtige junge Erwachsene an schneller Teilhabe hindern.
    Auszüge aus der Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage "Maßnahmen zur Unterstützung nicht mehr schulpflichtiger Geflüchteter bei der Bildungsteilhabe im Jahr 2016": Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/bildungsangebote_fuer_gefluechtete



    Kirchenpolitische Informationen

    DBK stellt neue Internetseite zur Flüchtlingshilfe der katholischen Kirche vor/„Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“ als Broschüre erschienen

    Ein neues Internetangebot der Deutschen Bischofskonferenz  informiert über die umfangreiche Flüchtlingshilfe der katholischen Kirche in Deutschland. Unter www.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de – eine Erweiterung des bisherigen Dossiers „Flüchtlingshilfe“ – finden sich Informationen über die Flüchtlingsarbeit der (Erz-)Bistümer, Hilfswerke und Orden. Das Internetangebot bietet auch eine Liste der Ansprechpartner für Flüchtlingsfragen in den (Erz-)Bistümern. Darüber hinaus sind Informationen zu den Leitsätzen kirchlicher Flüchtlingsarbeit, zum Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), und seinem Arbeitsstab, zum Katholischen Flüchtlingsgipfel, Dokumente, Stellungnahmen, Interviews und zahlreiche Links aufgelistet. Außerdem werden unter „Aktuelles“ die neuesten Meldungen und Veröffentlichungen rund um das gesamte kirchliche Engagement für Flüchtlinge bereitgestellt. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de


    9. bis 16. April, bundesweite Aktionswoche: Woche für das Leben zum Thema "Alter in Würde"

    Die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland führt seit mehr als 20 Jahren die Aktion "Woche für das Leben" durch. Im Jahr 2016 wird sich die Woche für das Leben mit dem "vierten Lebensalter" befassen. Es sollen die Lebensbedingungen in der vierten Lebensphase fokussiert werden: soziale Lage, Lebens- und Wohnsituationen, selbstbestimmtes Leben, soziale Kontakte u. a.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.woche-fuer-das-leben.de/


    Grünen-Kommission will Reformen bei Staat-Religionen-Verhältnis

    (KNA) Eine Kommission der Grünen plädiert für Reformen beim Staat-Religionen-Verhältnis. Die Gesellschaft sei vielfältiger geworden, erklärte die Bundesparteivorsitzende und Kommissionsmitglied Simone Peter in Berlin. In Deutschland gebe es mehr Menschen, die nicht christlich seien, sondern anderen Religionen angehörten oder konfessionslos seien. Dieser Entwicklung müsse Rechnung getragen werden.
    Sie und die Berliner Landesvorsitzende der Grünen, Bettina Jarasch, stellten einen entsprechenden Bericht vor. Dieser soll nun in der Partei und mit Religionsvertretern diskutiert werden. Im November soll auf dem Bundesparteitag ein entsprechender Antrag beraten und verabschiedet werden.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/grune-wollen-reformen-bei-staat-religionen-verhaltnis


    Zentrum Flucht und Migrationan der KU EIchstätt

    (KNA) Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) befasst sich künftig schwerpunktmäßig mit den Themen Flucht und Migration. Ein gleichnamiges Kompetenzzentrum soll Mitte April im Rahmen einer hochrangig besetzten Tagung an den Start gehen, wie die Hochschule am Dienstag in Eichstätt ankündigte. Das Zentrum Flucht und Migration (Center for Interdisciplinary Flight and Migration Studies) soll den Angaben zufolge Multiplikatoren, Lehrkräfte, Erzieher und Sozialpädagogen ausbilden. Auch Flüchtlinge können an dem Zentrum studieren. Es soll zugleich als Ansprechpartner für Politik, Wirtschaft und Bildungsakteure in Gesellschaft und Kirche zur Verfügung stehen. Ziel der Einrichtung ist es nach den Worten des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, Fluchtursachen und Integrationsprozesse zu erforschen. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.ku.de/



    Europapolitische Informationen

    Positionspapier des katholischen Europabüros zur Integration von Flüchtlingen in Europa veröffentlicht

    Die Träger des Europabüros für Jugend- und Erwachsenbildung fordern mit Blick auf eine abzustimmende Stellungnahme am 21. März 2016 im Bildungs- und Kulturausschuss für den federführenden Beschäftigungsausschuss im Europäischen Parlament sich der langfristigen Aufgabe der Integration von Flüchtlingen in den Mitgliedsstaaten zu widmen. Die Stellungnahme "Flüchtlinge: Soziale Inklusion und Integration in den Arbeitsmarkt" fließt in den Initiativbericht des Beschäftigungsausschuss ein und wird voraussichtlich im Juli 2016 im Plenum abgestimmt. Das Positionspapier wurde an die Mitglieder des Beschäftigungs- und Bildungsausschuss des Europäischen Parlaments verschickt.
    Die Träger des Europabüros setzen sich in einer Vielzahl von Angeboten vom Ehrenamt in Diözesen, zur Öffnung der Angebote in der Jugendarbeit, der politischen Bildung bis hin zu Angeboten für Sprach- und Integrationskurse sowie der beruflichen Bildung für Flüchtlinge ein. Daher fordern die Träger einerseits Europäisches Asylrecht, wie zum Beispiel die Aufnahmerichtlinie,  umzusetzen. Auch Deutschland wurde erneut aufgefordert, die Maßnahmen an die EU-Kommission  mitzuteilen, die es zur Umsetzung der Richtlinie 2013/33/EU „zur Festlegung von Normen für die Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen“ ergriffen hat, die bis Juli 2015 hätte umgesetzt werden müssen. Außerdem sollten EU-Förderprogramme zur Integration von Flüchtlingen für  formale und non- formale Bildungsmaßnahmen ausgebaut und Antragshürden abgebaut werden, sowie Rechtssicherheit für Bildungsangebote und beim Arbeitsmarktzugang geschaffen werden. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.cathyouthadult.org/index.php/de/


    Politische und gesellschaftliche Bildung: Lernen für Demokratie und Zivilgesellschaft in Europa

    (NA BIBB) Europa braucht Gesellschaften mit starkem Zusammenhalt und ohne Ausgrenzung. Um zivilgesellschaftliches Handeln von Bürgerinnen und Bürgern auf EU-Ebene zu stärken, ist das Thema politische und gesellschaftliche Bildung (Citizenship Education) ein Schwerpunkt im Programm Erasmus+. Die Externer Link, ffnet in neuem Fensterneue Themenseite der NA beim BIBB führt in das Thema im Kontext europäischer Bildungsarbeit ein. 


    EPALE jetzt auf Facebook & Twitter

    (NA BIBB) Die Nationalen Koordinierungsstellen "Europäische Agenda für Erwachsenenbildung" und "E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa (EPALE)" informieren gemeinsam mit dem Programmbereich Erasmus+ Erwachsenenbildung auf Facebook und Twitter über News zur Agenda und ihren Themenschwerpunkten, zu Projekten und Themen im Rahmen von Erasmus+ sowie zu Beiträgen der Online Community EPALE zur europäischen Erwachsenenbildung. Mehr Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Wettbewerb: EU-Kommission prämiert Projektideen zur Integration von Flüchtlingen

    (NA BIBB) Die Europäische Kommission hat am 26.02.2016 den Wettbewerb 2016 zur sozialen Integration gestartet. Gesucht werden Ideen zur Unterstützung der Integration von Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlingen. Ziel des Wettbewerbs: Innovative Vorschläge bei der Umsetzung in konkrete und nachhaltige Projekte zu unterstützen, u.a. auch im Bereich Bildung und Beschäftigung. Den drei besten Ideen winkt ein Preis in Höhe von je 50.000 Euro. Bewerbungsschluss 8.4.2016
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttps://europaunion.wordpress.com/2016/03/02/wettbewerb-ideen-zur-sozialen-integration-in-europa/


    Entschließung zur sozioökonomischen Entwicklung und Inklusion in der EU durch Bildung angenommen

    Die Infos dazu finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Gedankenaustausch zur Förderung von Bürgersinn und Grundwerten durch Bildung

    Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Pilotprojekt Langzeitmobilität in der Berufsausbildung

    Die EU-Kommission schreibt im Rahmen des Pilotprojektes „Europäische Rahmenbedingungen für die Mobilität von Lehrlingen: Förderung von europäischem Bürgersinn und Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt durch Mobilität“ eine Projektförderung zur Vorbereitung und Organisation von Langzeitmobilitätsmaßnahmen für Auszubildende in der Berufsbildung. Ziel des Pilotprojektes ist es, stabile Netzwerke für den Austausch von Auszubildenden aufzubauen. Durch diese Fördergelder können die Organisation und Vor- wie Nachbereitung der Mobilität finanziert werden, die Finanzierung des tatsächlichen Aufenthaltes kann über eine Förderung in Erasmus+ erfolgen. Die Förderung pro Projekt beträgt zwischen 100.000 und 200.000 Euro. Die Ko-Finanzierung beträgt 85 Prozent. Antragsfrist ist am 15. April 2016, ein Informationstag findet am 17. März statt.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=629&langId=de&callId=474&furtherCalls=yes


    Programm Rechte, Gleichstellung, Unionsbürgerschaft: Projekte im Bereich Gewalt gegen Frauen und Kinder

    Die EU-Kommission fördert Projekte, die eine bessere Vernetzung der beteiligten Einrichtungen im Bereich Gewalt gegen Frauen und Kinder und eine höhere Meldequote von Delikten in diesem Bereich verfolgen. Im Fokus dieses Aufrufes stehen Maßnahmen für eine bessere Zusammenarbeit von Fachkräften, die bei Gewalt gegen Frauen und Kindern für deren Schutz und Unterstützung tätig sind, sowie Maßnahmen für eine höhere Meldequote von Gewalttaten gegen Frauen und Kindern. Die Projekte können nationale oder transnational sein. Die Ko-Finanzierungsrate beträgt 80 Prozent, Antragsfrist ist am 1. Juni 2016. Weitere Infos finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Programm Justiz: Bewährte Verfahren zur Gleichstellung der Geschlechter

    Die EU-Kommission hat im Rahmen des Justiz-Programmes eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte zur Förderung von bewährten Verfahren zur Gleichstellung der Geschlechter in Bildung, Ausbildung und am Arbeitsplatz veröffentlicht. Mit dieser Ausschreibung werden grenzüberschreitende Projekte unterstützt, die Ausbildungen oder pädagogischen Materialien entwickeln oder  Sensibilisierungsaktivitäten zur Geschlechtergleichstellung durchführen. Die Mindesantragssumme beträgt 200.000 Euro, die Ko-Finanzierung 80 Prozent. Antragsfrist ist am 27. Mai 2016.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://ec.europa.eu/justice/grants1/calls/2015_action_grants/just_2015_rgen_ag_role_en.htm


    EU und Kanada einigen sich auf geänderten Investitionsschutz

    Die Europäische Kommission und die kanadische Regierung haben vereinbart, im Rahmen des umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Kanada (CETA) einen neuen Ansatz beim Investitionsschutz und bei der Beilegung von Investitionsstreitigkeiten zugrunde zu legen.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/14048_de.htm 


    EuGH-Urteil zur Wohnsitzauflage

    In seinem Urteil am 1. März 2016 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass eine Wohnsitzauflage für subsidiär Schutzberechtigte zwar mit der Qualifikationsrichtlinie vereinbar sei, allerdings nur unter der Bedingung, dass dies der besseren Integration diene. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Stellenausschreibungen

    Bitte beachten Sie:
    Disclaimer/Impressum: Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie Mitglied der KEB sind oder anderweitig mit der KEB im Kontakt stehen. Wenn Sie Anregungen zu Inhalt und Gestaltung des Newsletters haben, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail. Haben Sie kein Interesse an einem weiteren Bezug: Nutzen Sie den in der Kopfzeile platzierten Link Abbestellen.

    Herausgeber des Newsletters: Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
    Rheinweg 34 | 53113 Bonn | Tel.: 0228/902470 | Fax: 0228/9024729 | E-Mail: keb@keb-deutschland.de.
    Keine Haftung für Links und die Inhalte verlinkter Websites.