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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
KEB Newsletter 2/2016
 
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Katholische Erwachsenenbildung Deutschland -
Bundesarbeitsgemeinschaft e. V.
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53113 Bonn

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Die Themen dieses Newsletters

Von der KEB Deutschland:

Von den Mitgliedern:

Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

Bundespolitische Informationen

Kirchenpolitische Informationen

Europapolitische Informationen

    Stellenausschreibungen


    Von der KEB Deutschland

    Interessensvertretung hat auch bei TiSA geklappt: Bildung muss geschützt werden

    Das Europabüro für katholische Jugend- und Erwachsenbildung hat sich stark engagiert, um Bildung aus dem Handels- und Investitionsankommen mit den Vereinigten Staaten (TTIP) sowie dem Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (TiSA) heraus zu verhandeln. Das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (TiSA), die rund 70% der Wirtschaftsleistung der EU ausmachen, sollen in ein Abkommen münden, das den Zugang der EU-Unternehmen zu internationalen Märkten erleichtert. Auch hier wie Bereits zu TTIP hat das Europabüro für katholische Jugend- und Erwachsenbildung es geschafft, dass in der Entschließung des Europäischen Parlaments vom 3. Februar 2016 an die Kommission zu den Verhandlungen über das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (TiSA) Bildung ausnahmslos geschützt wird. Die Entschließung wurde mit 532 Stimmen bei 131 Gegenstimmen und 36 Enthaltungen angenommen.


    Ich bin dabei! - Impulse charismenorientierter Bildungsarbeit

    Wie können Menschen unterstützt werden, ihre Charismen zu entdecken und für ihr Engagement in (kirchlichen) Einrichtungen und Gemeinden fruchtbar zu machen? Und was könnte Charismenorientierung für kirchliche Bildungsarbeit und die, die sie verantworten, an Chancen bereit halten?  Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich die KEB- Fachtagung, die in Kooperation mit dem Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg am 23.1. durchgeführt wurde. Dr. Andreas Obenauer, Pforzheim, stellte mit „Ich bin dabei“ ein Instrument zur Charismenentdeckung und seine unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten vor. Dahinter verbirgt sich die Idee eines Haltungswechsels. Die Kommission Engagement und Bildung der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland hatte diese Fachtagung vorbereitet.


    Rio bewegt Uns.

    Am 6.4.2016, dem internationalen Tag des Sportes für Entwicklung und Frieden, startet offiziell die Kampagne „Rio bewegt Uns.“ in Hamburg. Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.rio-bewegt-uns.de/



    Von den Mitgliedern

    Fachtagung Megatrend Altern - und die Babyboomer als Hauptdarsteller

    In den nächsten Jahren wechseln die Babyboomer ins Rentenalter über. Allein ihre Masse ist ein großes Potential für die Familienbildung. Sie bringen eine Reihe von Potenzialen und Ressourcen mit, und sie sind geprägt durch gesellschaftliche Individualisierung und Pluralisierung. Gemeinsam mit dem Publizisten und Autor Peter Felixberger wird die familienbildung deutschland bei ihrer Fachtagung Megatrend Altern - und die Babyboomer als Hauptdarsteller am 12.04.2016 im Townhouse Düsseldorf die Babyboomer besser kennenlernen und erste Konzeptideen entwickeln.
    Bis Freitag, 26.02.2016 können Sie sich noch anmelden unter:
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.familienbildung-deutschland.de oder direkt bei Interner Linkangelika.tuschhoff@familienbildung-deutschland.de.


    Nun auch in gedruckter Form bestellbar: „Sprachanker“ – Materialien für ehrenamtliche Sprachlehrkräfte

    Aufgrund des regen Interesses an der Handreichung und dem Qualifizierungsangebot „Sprachanker“ sind die Materialien nun auch in gedruckter Form erhältlich. Die Handreichung ist für nur 2,00 Euro pro Exemplar zzgl. Versandkosten erhältlich. Die Lernplakate (das Alphabet, die Zahlen und die Kleidung) sind für 1,00 Euro pro Stück zzgl. Versandkosten zu bestellen.

    Bitte senden Sie für eine verbindliche Bestellung eine E-Mail unter Nennung der Lieferadresse und ggf. abweichender Rechnungsadresse sowie der gewünschten Stückzahl der Materialien an Frau Eimermacher (Interner Linkmelanie.eimermacher@erzbistum-koeln.de).
    Weitere Informationen sowie die Materialien zum Download unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bildungswerk-ev.de.


    „Unterwegs zur digitalen Arbeitswelt - Anforderungen an Medienbildung aus Sicht der Wirtschaft“

    Veranstaltung am 02. und 03. März 2016 in Fulda: Mit ausgewählten VertreterInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis  wird über die Anforderungen an die Medienbildung Jugendlicher bei ihrem Start ins Berufsleben diskutiert. Die Tagung wird gemeinsam mit dem Bonifatiushaus Fulda, der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien – LPR , der  Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB) und dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation – MUK Hessen veranstaltet.
    Das Tagungsprogramm finden Sie auf der Website unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://bit.ly/digitalearbeitswelt.
    Wir freuen uns über Ihre Online-Anmeldung bis zum 29. Februar Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    korbiwiki – die interaktiven Bildungsplattform in der Erzdiözese München und Freising

    Die kirchlichen Bildungsakteure innerhalb der Erzdiözese München und Freising verfügen über die unterschiedlichsten Formen von Fachwissen in ihrem jeweiligen Bereich. Die KEB München und Freising e.V. arbeitet seit 2015 im Rahmen eines durch die Erzdiözese geförderten Pilotprojekts an einer angemessenen Aufbereitung von Wissen. Auf www.korbiwiki.de kann dieses Wissen nun nachgeschlagen werden. Hier finden Bildungsakteure und Interessierte neben fachlich fundierten Inhalten auch Best-Practice Beispiele, Projektdarstellungen oder aktuelle Fragestellungen. Bildungsanbieter haben die Möglichkeit sich mitsamt ihrem Angebot zu präsentieren und Hintergründe zu Angeboten ausführlich darzustellen. Der Mehrwert wird durch die Verknüpfung zur KEB Veranstaltungsdatenbank besonders deutlich. Dadurch können sich Nutzer nicht nur über spannende Angebote informieren, sondern auch direkt aktuelle Standorte in ihrer Nähe abfragen.
    Mit korbiwiki begibt sich die KEB München und Freising e.V. auf den Weg in Richtung Vernetzung, Nutzung und Bewahrung von Wissen. Um diesen fokussiert gehen zu können, bedarf es viele kleine Schritte. Für die Umsetzung bedeutet das, dass zunächst exemplarisch mit den zwei Pilotbereichen ‚Theologische Bildung‘ und ‚Familienbildung‘ gestartet wurde. Ziel ist es, die Erfahrungen künftig für die Erweiterung um andere Bildungsbereiche in der Erzdiözese München und Freising, wie z.B. Seniorenbildung, Gesundheitsbildung, Umweltbildung, und kulturelle Bildung nutzen zu können. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.korbiwiki.de



    Aus der Ständigen Fachkonferenz Berufliche Bildung

    Fachtagung „Von der Vergaberechtsreform zum Branchentarifvertrag?“

    Fachtagung des GEW-Landesverbandes Baden-Württemberg (in Zusammenarbeit mit dem GEW Hauptvorstand)
    Thema „Von der Vergaberechtsreform zum Branchentarifvertrag?“
    Datum/Zeit: 18. März 2016, 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr
    Ort: Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33 , 70174 Stuttgart
    Bei der Fachtagung wird sowohl über den aktuellen Stand bei der Umsetzung der Vergaberechtsreform als auch über die aktuellen politischen Initiativen der GEW im gesamten Bereich der allgemeinen, politischen, kulturellen Erwachsenenbildung sowie beruflichen Weiterbildung informiert. Zusätzlich wird ein unterstützendes Forum für die handlungsorientierte Arbeit der Beschäftigten und Betriebsräte aus dem Bereich der Erwachsenbildung/Weiterbildung angeboten. Zu Beginn der Fachtagung wird der deutschlandweit bekannte Volkswirtschaftler Prof. Dr. Stefan Sell (Hochschule Koblenz) mit seinem Vortrag „Weiterbildung – ein wertgeschätzter Teil des Bildungswesens?“ auf die gesellschaftliche Bedeutung der Weiterbildung eingehen.
    Anmeldung zur Fachtagung und  Publikationen der GEW zum Thema Vergabe: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.gew-bw.de/veranstaltungen/eventShow/von-der-vergaberechtsreform-zum-branchentarifvertrag/


    Richtlinien zur Förderung der Stärkung der digitalen Medienkompetenz für eine zukunftsorientierte Medienbildung in der beruflichen Qualifizierung (MedienB_2)

    Bundesanzeiger vom 03.02.2016 Ziel dieser Fördermaßnahme ist es,
    • Medienkompetenzförderung in der beruflichen Bildung breiter zu etablieren und den Stellenwert der Medienbildung im Rahmen berufsbegleitender Qualifizierung zu erhöhen;
    • zu einer Entwicklung einer neuen Lernkultur mit entsprechenden berufs- oder branchenspezifischen Standards und zur Verankerung der zugehörigen medienpädagogischen Inhalte in der berufsbegleitenden Qualifizierung beizutragen;
    • die Medienintegration und die damit einhergehende Organisationsentwicklung in Unternehmen und Einrichtungen im Sinne ganzheitlicher und nachhaltiger Implementierungsstrategien zu unterstützen;
    • die Weiterbildungsbeteiligung zu erhöhen, indem durch den Einsatz digitaler Medien verbesserte und attraktive Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen geschaffen und Barrieren beseitigt werden.
    Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Medienbildungskonzepten zur kompetenten Nutzung und zum Lernen mit (digitalen) Medien, die sich als konstantes Element in die jeweilige Organisation einbinden lassen. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug von Ausländern und Flüchtlingen unterscheidet sich regional deutlich

    (News BAG KJS) Steigen die Arbeitslosen und die Hartz-IV-Bezieher aufgrund der Flüchtlingskrise extrem an? Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ausgewertet, wie viele Menschen mit ausländischem Pass arbeitslos sind oder Hartz-IV beziehen. Es gibt regional deutliche Unterschiede zu verzeichnen. Die höchsten Anteile an ausländischen Arbeitslosen und/oder Hartz IV-Empfängern wurden in Großstädten ab 100.000 Einwohner in den westlichen Bundesländern gezählt. 86 Prozent der Arbeitslosen mit ausländischem Pass sind in Westdeutschland registriert. Das entsprach Mitte 2015 einer absoluten Zahl von 472.600 Personen. Auch bei der Hartz-IV-Bedürftigkeit ist das West-Ost-Gefälle groß. Im Frühjahr 2015 stammten im Osten lediglich 3,9 Prozent volljähriger Hartz-IV-Empfänger aus den Ländern mit den meisten Asylanträgen. Im Westen waren es 8,9 Prozent. Der Anteil der Hilfebedürftigen Ausländer ist in den östlichen Bundesländern nicht einmal halb so hoch wie in den westlichen.
    Auszüge aus den aktuellen Arbeitsmarktanalysen des DGB finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Mehr Geld für Integration von Flüchtlingen von Nahles gefordert

    Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, fordert u.a. im Interview mit der Funke-Mediengruppe vom 11. Februar 2016 ein Integrationsfördergesetz. „Wir haben ja nicht nur über 1 Million Flüchtlinge, sondern auch über 1 Million Langzeitarbeitslose. Ich werde nicht zulassen, dass die beiden Gruppen gegeneinander ausgespielt werden. (…) Wir werden zügig mit den beteiligten Ministerien einen Entwurf erarbeiten. Es geht einmal ums Fördern: Ich kämpfe seit Monaten darum, dass Flüchtlingen ausbildungsbegleitende Hilfen zur Seite gestellt werden können, wenn nötig. Wir brauchen solche Kümmerer ebenso wie eine assistierte Ausbildung oder berufsvorbereitende Maßnahmen.“ Dies sind u.a. auch Forderungen, die die KEB Deutschland stellt. Das ganze Interview lesen Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Informationen für Arbeitgeber zur Beschäftigung von Flüchtlingen im online-Angebot der BA

    Die Integration von geflüchteten Menschen in den deutschen Arbeitsmarkt stellt aktuell eine große Herausforderung dar. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat dazu im online-Angebot einen Überblick zu wesentlichen Rahmenbedingungen für Arbeitgeber zusammengestellt. Für tiefergehende Informationen oder Fragen steht der Arbeitgeber-Service der Agenturen für Arbeit vor Ort zur Verfügung. Weitere Informationen: Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.arbeitsagentur.de


    SGB II Änderungen werden nicht der große Wurf

    (News BAG KJS) Die nächsten Änderungen im SGB II werden konkret. Bereits im November 2012 hatte die Arbeits- und Sozialministerkonferenz die Einrichtung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Vereinfachung des Leistungsrechts im SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) beschlossen. Diese hat zwischen Sommer 2013 und 2014 mehrmals getagt und Vorschläge für mögliche Änderungen im SGB II erörtert. Einige im Konsens formulierte Änderungsvorschläge sind jetzt in den „Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“ eingegangen.
    Christian Hampel (von der LAG KJS NRW) ist als Fachreferent für die BAG KJS u.a. für das SGB II zuständig. In der neuen Ausgabe des EINBLICK kommentiert er die Neureglungen. Für die Jugendsozialarbeit wird das neue Gesetz kein großer Wurf. Ein großer Kritikpunkt: an den verschärften Sanktionsregeln für junge Menschen wird sich nichts ändern.
    Für die gesetzlichen Änderungen ist nachfolgender Zeitplan vorgesehen:
    Kabinett 03.02.2016
    Bundesrat, 1. Durchgang 18.03.2016
    Bundestag, 1. Lesung 14.04.2016
    Bundestag, 2. + 3. Lesung 09.06.2016
    Bundesrat, 2. Durchgang 08.07.2016
    Inkrafttreten 01.08.2016"
    Links: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://news.bagkjs.de/einblick


    Reform des Vergaberechts für Dienstleistungen – wichtiger Teilerfolg

    (Infoblatt GEW) Nachdem das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts im Dezember  verabschiedet wurde, steht nun die Reform der entsprechenden Verordnungen an. Die GEW kann auf einen wichtigen Teilerfolg blicken. Bis zum 18. April 2016 muss die im April 2014 in Kraft  getretene europäische Richtlinie über die öffentliche Auftragsvergabe von Dienstleistungen in nationales Recht umgesetzt werden. Neben den allgemeinen Dienstleistungen betrifft dies die sozialen Dienstleistungen und somit auch die Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) nach Sozialgesetzbuch (SGB) II/III. Am 20. Januar 2016 schließlich hat das Bundeskabinett die Verordnung zur Modernisierung des Vergaberechts (VgV-E) verabschiedet. Diese Verordnung wird nun zunächst dem Bundestag zugeleitet, bevor sie anschließend noch einer Zustimmung des Bundesrates bedarf.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-reform-des-vergaberechts-ist-teilerfolg/



    Bundespolitische Informationen

    Das Fachsymposium findet vom 14. bis 15. März 2016 in Bonn statt.
    Es wird viel erforscht, wie Kinder lernen. Doch welche Erkenntnisse liegen für das Lernen Erwachsener vor? Das Fachsymposium beleuchtet Lernprozesse im Erwachsenenalter und diskutiert, welche Schlussfolgerungen für Ansätze und Methoden hieraus abzuleiten sind. Diese Lernprozesse werden aus der Perspektive „Deutsche Sprache und ihre Didaktik“ sowie „Deutsch als Fremdsprache“ beschrieben. Erörtert werden darüber hinaus die neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die praxisnahen Erfahrungen bei der Initiierung und Umsetzung. Die Schwerpunkte der Veranstaltung sind somit der Erwerb von Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz im Erwachsenenalter und wie sie – erwachsenengerecht – in der Lebens- und Arbeitsweilt initiiert werden können. U.a. werden Astrid Lambert, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland – Bundesarbeitsgemeinschaft e. V. und Dr. Kerstin Hohenstein, Universität der Bundeswehr München zum Thema „Metakognitiv fundiertes Lehren und Lernen in der Grundbildung – Kognitive Potentiale der Teilnehmenden und didaktische Konsequenzen“ reden.
    Kontakt: DLR Projektträger, Tel. 0228-3821 1333, Interner Linkalphabund@dlr.de. Anmeldung unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.alphabund.de.


    Wo treten wie viele Flüchtlinge in einen Sprachkurs ein? Ländervergleich

    Wo treten wie viele Flüchtlinge in einen Sprachkurs ein? Ländervergleich(BIAJ) 222.282 gemeldete Eintritte von Flüchtlingen aus Syrien, Iran, Irak und Eritrea in beitragsfinanzierte Sprachkurse gemäß § 421 SGB III in der vom 24. Oktober bis 31. Dezember 2015 (!) geltenden Fassung. Wie verteilen sich diese Eintritte, differenziert nach Geschlecht, auf die einzelnen Bundesländer und die (nicht von der Teilnahme ausgeschlossenen) vier Herkunftsländer der Flüchtlinge? Wie stellt sich diese Verteilung im Vergleich zum Königsteiner Schlüssel dar? Saarland, Bremen, Berlin, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sehr deutlich über, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalzdeutlich unter dem Anteil dieser vier Länder an den Asylsuchenden gemäß Königsteiner Schlüssel. Und die Perspektiven?
    Die gesamte BIAJ-Kurzmitteilung finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Engagementstrategie des Bundesfamilienministeriums setzt neue Schwerpunkte

    (BAGSO aktuell) Die Engagementstrategie wurde in den letzten sechs Monaten zusammen mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft erarbeitet und formuliert. Als wichtige Handlungsfelder definiert sie vor allem die Stärkung der Engagement-Infrastruktur, der Anerkennungskultur und die Verstetigung und Weiterentwicklung der Freiwilligendienste. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.bmfsfj.de


    Termin steht fest: Deutscher Weiterbildungstag ist am 29. September 2016

    Der nächste Deutsche Weiterbildungstag ist am 29. September 2016. An diesem Tag finden wieder in ganz Deutschland viele Hundert Aktionen und Veranstaltungen statt. Gemeinsam soll auf die Bedeutung des Lebenslangen Lernens hingewiesen werden. Schwerpunktthema 2016: Digitalisierung und die Zukunft der (Weiter)Bildung; www.deutscher-weiterbildungstag.de.


    Innovationspreis 2016: Digitale Medien zur gesellschaftlichen Integration

    Der Innovationspreis 2016 prämiert Angebote und Projekte, die sich dem digitalen Lernen von Erwachsenen widmen, um deren Teilhabe an der Gesellschaft zu stärken. Einen besonderen Fokus legt das DIE dabei auf Bildungsangebote, die sich darum bemühen, marginalisierte Zielgruppen, insbesondere Flüchtlinge, zu erreichen. Der Preis richtet sich an Anbieter und Träger von Angeboten und Projekten aus anerkannten Bildungseinrichtungen der Erwachsenenbildung und bildungsnahen Einrichtungen, Initiativen und Betrieben mit Angeboten non-formaler Bildung für Erwachsene (ab 18 Jahren). Insbesondere von Interesse sind Angebote und Projekte für marginalisierte Zielgruppen oder solche, die durch ihre mediendidaktische Gestaltung und/oder medientechnologische Umsetzung im besonderen Maße heterogene Zielgruppen ansprechen.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.die-bonn.de/institut/innovationspreis/2016/default.aspx?


    „Inklusive Bildung und Kommunikationstechnologie“

    Unter diesem Motto findet die jährliche Zero Project Konferenz vom 10. bis 12. Februar in Wien statt. 500 Experten und Entscheidungsträger mit und ohne Behinderung präsentieren und diskutieren innovative Projekt zur Barrierefreiheit. Der Livestream mit Untertitelung aus dem Plenarsaal startet am 10. Februar um 13 Uhr. Das ganze Programm gibt es hier: Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.taubenschlag.de/meldung/10635.



    Kirchenpolitische Informationen

    Breite gesellschaftliche „Allianz für Weltoffenheit“ gegründet

    Anlässlich der am 11. Februar 2016 in Berlin vorgestellten „Allianz für Weltoffenheit“ haben sich die beiden großen christlichen Kirchen für den Schutz der individuellen Würde von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland und gegen ein Klima der Verunsicherung ausgesprochen. Die „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ hat sich am Donnerstag in Berlin vorgestellt. In einem  gemeinsamen Aufruf appellieren die zehn Allianzpartner angesichts der aktuellen  Herausforderungen, demokratische Grundwerte und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu wahren sowie Hass und Intoleranz entschieden entgegenzutreten. Zu dem breiten gesellschaftlichen Bündnis gehören neben der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Zentralrat der Juden in Deutschland, der Deutsche Kulturrat, der Koordinationsrat der Muslime, der Deutsche Naturschutzring, der Deutsche Olympische Sportbund sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.dbk.de



    Europapolitische Informationen

    Weiterentwicklung von Erasmus +

    Auf Grundlage unserer mit vielen anderen Trägern entwickelten Stellungnahem zu Erasmus + führt das Europabüro aktuell diverse politische Gespräche. Frau Wind wird mit dem Fernsehsender radiobremen Ende Februar ein Interview zu Erasmus + und TTIP führen.


    Tagung: „Europäische Bildungszusammenarbeit in der Jugend- und Erwachsenbildung: EU-Förderung verstehen und verbessern, Projekte entwickeln“

    Die Fachtagung des Europabüros für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung findet am 25. und 26. April 2016 in Brüssel statt. Teilnehmende, die weder aus der Jugendarbeit/-bildung oder aus den Staaten Mittel- und Osteuropas kommen, aber teilnehmen wollen, müssen anstelle des Teilnehmerbeitrags die Gesamtkosten von Hotel, Verpflegung und Reisekosten selber tragen. Genauere Infos bei Interner Linkhoffmeier@keb-deutschland.de. Programm und Anmeldung unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.feeca.eu.


    Grundtvig-Preis zum Thema Erwachsenenbildung und Flüchtlinge

    Bis zum 17. April nimmt der Europäische Verband für Erwachsenenbildung (EAEA) Bewerbungen für den Grundtvig-Preis entgegen. Gesucht werden Projekte, die das Lernen über, von oder mit Flüchtlingen fördern. Ziel ist es, auf europäischer Ebene die Sichtbarkeit zivilgesellschaftlicher Erwachsenenbildungsinitiativen zu erhöhen, die sich der Integration von Flüchtlingen widmen. Projektbeschreibungen können u.a. auf Deutsch über ein elektronisches Bewerbungsformular eingereicht werden.
    Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.eaea.org/en/eaea/eaea-grundtvig-award/eaea-grundtvig-award-2016.html  


    Looking for partners: Erasmus+-Migrants/refugees and community education

    The Austrian EAEA member Schloss Retzhof is currently looking for partners for a project on the topic of migrants/refugees and community education. If you would like to know more about this project and/or have worked on the topic in the past already, please do not hesitate to contact Carina Klement. Interner Linkcarina.klement@gmx.at


    Rechte, Gleichstellung, Unionsbürgerschaft: Förderung für Projekte der Nichtdiskriminierung oder der Integration von Roma

    Die EU-Kommission hat einen Aufruf zur Förderung nationaler oder transnationaler Projekte der Nichtdiskriminierung oder der Integration von Roma gestartet. Die geförderten Projekte müssen sich mit mindestens einer der Risikogruppen ethnische Minderheiten, Menschen mit Behinderung, ältere/junge Menschen, religiöse Minderheiten oder LGBTI befassen. Die Antragssumme muss sich zwischen 150 000 und 500 000 Euro bewegen, die Kofinanzierungsrate beträgt 80 Prozent. Antragsfrist ist am 12. April 2016. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Rechte, Gleichstellung, Unionsbürgerschaft: Förderung transnationaler Projekte zum Aufbau von Kapazitäten in Kinderschutzsystemen und für die Vertretung von Kindern in Gerichtsprozessen

    Die EU-Kommission hat einen Aufruf für Projektförderung veröffentlicht. Projektanträge müssen sich auf eine der folgenden Prioritäten beziehen: „Kapazitätsaufbau für Menschen, die mit/für Kindern in alternativer Betreuung oder in Haft arbeiten”, „Kapazitätsaufbau für Angehörige der Rechtsberufe, die Kinder in Straf-, Verwaltungs- oder Zivilprozessen vertreten” oder „Kapazitätsaufbau für Rechtsanwälte, Sozial- oder JugendarbeiterInnen oder die Polizei um multidisziplinäre, kinderfreundliche Praktiken der Ablenkung zu entwickeln“. Projektanträge müssen in einem Konsortium von Organisationen aus mindestens vier Ländern gestellt werden. Die Mindestantragssumme beträgt 100 000 Euro, die Kofinanzierungsrate 80 Prozent. Antragsfrist ist am 4. Mai 2016. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

    Das nächste Seminar zum EU-Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«  findet am 20. April 2016, 9.30 bis 17.00 Uhr, in Bonn statt.
    Darüber hinaus wird in Zusammenarbeit mit der Nationalen Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften einen Vortrag zur »EU-Förderung für Engagement und Partizipation in Europa« angeboten. Eine Einführung für »Horizont 2020« und »Europa für Bürgerinnen und Bürger« an. Der Vortrag findet statt am 19. April 2016, 17.00 bis 20.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Neu auf EPALE: Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

    Beim Erlernen der deutschen Sprache benötigen Flüchtlinge Unterstützung in Form von Lernbegleitung, die oft von Ehrenamtlichen geleistet wird. Auf EPALE, der europäischen E-Plattform für Erwachsenenbildung, finden Sie jetzt spezielle Fortbildungsangebote für ehrenamtliche Lernbegleiterinnen und -begleiter. Informieren Sie sich über Rahmenbedingungen, Finanzierung sowie Lernmaterialien, und lesen Sie die Praxisbeispiele aus anderen Ländern. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Neue Prioritäten: Für Inklusion, gegen Radikalisierung

    Die Europäische Kommission hat sechs neue Prioritäten zur europäischen Zusammenarbeit im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung formuliert. Das Potential von Erasmus+ soll voll ausgeschöpft werden, um die Umsetzung der Prioritäten zu unterstützen. Die Maßnahmen stellen einen Beitrag dar, den aktuellen politischen Krisen in Europa zu begegnen. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Kostenfreier Onlinekurs „Erwachsenenbildung im 21. Jahrhundert“

    Nach einem sehr erfolgreichen E-Learning-Kurs im letzten Jahr mit beinahe 100 AbsolventInnen aus ganz Europa, wird 2016 erneut im Rahmen des AE-PRO Projektes MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung und Interessierte dazu eingeladen, an einem zweiten Online-Kurs teilzunehmen. Der neue Kurs basiert auf der kürzlich erschienenen Publikation  ‘Manifest für Erwachsenenbildung im 21. Jahrhundert’. Der kostenlose E-Learning-Kurs beginnt am 17. März 2016 auf der Lernplattform www.ae-learning.eu. Sie können den gesamten Kurs oder auch einzelne Module absolvieren.
    Kurssprache: Englisch (mittleres Level notwendig)
    Registrierung: bis zum 10. März für den gesamten Kurs, nach dieser Frist noch für einzelne Module
    Weitere Informationen finden Sie auf der AE-PRO Webseite.
    Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie selbstverständlich auch gern die Projektkoordinatorin Tania Berman (Interner Linktania.berman@eaea.org) kontaktieren.


    Kommission legt Bericht über Fortschritte in der europäischen Flüchtlingspolitik vor

    Vor dem Europäischen Rat kommende Woche hat die EU-Kommission Bilanz zur bisherigen Bewältigung der Flüchtlingskrise gezogen. Dazu legte sie am 10.2.16 ausführliche Berichte über die Umsetzung der Europäischen Migrationsagenda und des EU-Türkei Aktionsplans sowie über die Situation in Italien, Griechenland und auf der Westbalkan-Route vor. Außerdem verschärfte die Kommission eine Reihe von Vertragsverletzungsverfahren wegen der mangelnden Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems speziell auch gegen Deutschland. In einem Schreiben an alle Mitgliedstaaten mahnte die EU-Kommission die Umsetzung der EU-Umverteilungsregelung an. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Arbeitsmarkt: Höchste Beschäftigungsrate seit 2008

    Die Beschäftigungsraten aller Bevölkerungsgruppen und speziell die älterer Arbeitnehmer zwischen 55 und 59 Jahren sind europaweit im dritten Quartal 2015 gestiegen. Dies ergibt sich aus dem vierteljährlich erscheinenden Berichts zur Beschäftigung und sozialen Lage in Europa, der am 11. Februar 2016 erschienen ist. Danach hat die Beschäftigungsrate in der EU insgesamt ihr Niveau aus der Zeit vor der Wirtschaftskrise erreicht, allerdings fiel der Fortschritt in den Mitgliedstaaten unterschiedlich aus. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.



    Stellenausschreibungen

    Vorstand – KEB Niedersachsen

    Die Katholische Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e. V. (KEB) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Leiter/-in für die Einrichtung einen Vorstand. In insgesamt 15 regionalen  Geschäftsstellen veranstaltet sie pro Jahr ca. 8.500 Veranstaltungen mit rund 180.000 Unterrichtsstunden gemäß dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz (NEBG). Die KEB wird geleitet von einer Person, die als alleiniger Vorstand im Sinne des § 26 BGB vom Verwaltungsrat der KEB berufen wird. Dienstsitz ist die Landesgeschäftsstelle in Hannover.
    Weitere Informationen finden Sie unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterwww.keb-nds.de. Bewerbungsschluss ist der 11.04.2016. Weitere Auskünfte erhalten Sie über Herrn Dr. Frank Buskotte, unter: Tel. 0511 34850-60 / Interner Linkvorstand@keb-nds.de.


    Akademiedirektor(in) - Dresden

    Das Bistum Dresden-Meißen sucht für seine Katholische Akademie mit Sitz in Dresden und den lokalen Foren in Chemnitz, Freiberg und Leipzig im Zuge einer Nachbesetzung zum 01. September 2016 eine Akademiedirektorin / einen Akademiedirektor mit einem Beschäftigungsumfang von 100%. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Fundraiser/in – Adveniat in Essen

    Um den Dialog mit Spenderinnen und Spendern weiter systematisch aufzubauen und zu pflegen, sucht der Bischöfliche Aktion Adveniat e.V., Hilfe der Katholiken in Deutschland für die Kirche und deren Einrichtungen in Lateinamerika und in der Karibik, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Fundraiserin/Fundraiser für den Arbeitsbereich Dialogmarketing (100 % BU). Bewerbungsschluss 11. März 2016. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Geschäftsführer/in - KBW Ebersberg

    Das Kreisbildungswerk Ebersberg sucht zum 1. April 2016 eine/n neue/n Geschäftsführer bzw. Geschäftsführerin in Vollzeit. Eine ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie unter Externer Link, ffnet in neuem Fensterhttp://www.keb-bayern.de/aktuelle-mitteilung/items/stellenausschreibung.html.


    Fachpromotor/in für Partnerschaften in Rheinland-Pfalz (50%)

    Die Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke (agl) hat gemeinsam mit der Stiftung Nord-Süd Brücken das bundesweite Promotorenprogramm geplant. Das Ziel: entwicklungspolitische Themen und Anliegen sollen in den Bundesländern in die Fläche getragen werden. Umgesetzt wird das Programm in den Bundesländern von den Mitgliedern der agl, den entwicklungspolitischen Landesnetzwerken.
    ELAN e.V. ist der Zusammenschluss entwicklungspolitisch engagierter Gruppen und Organisationen im Land Rheinland-Pfalz. Im Rahmen des Promotorenprogramms sucht das Landesnetzwerk ab 15. März 2016 ein(e) Fachpromotor/in für Partnerschaften in Teilzeit (50%) und zunächst befristet bis zum 31.12.2016.
    Einsatzort ist Koblenz beim Kolping- Bildungswerk in der Diözese Trier e.V. (http://www.kolping-trier.de/). Eine Verlängerung des Programms ist bis 2018 geplant, vorbehaltlich der Finanzierung durch Land und Bund. Weitere Informationen finden Sie Externer Link, ffnet in neuem Fensterhier.


    Bitte beachten Sie:
    Disclaimer/Impressum: Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie Mitglied der KEB sind oder anderweitig mit der KEB im Kontakt stehen. Wenn Sie Anregungen zu Inhalt und Gestaltung des Newsletters haben, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail. Haben Sie kein Interesse an einem weiteren Bezug: Nutzen Sie den in der Kopfzeile platzierten Link Abbestellen.

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